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Preisbeobachtung im Internet – Online-Preise immer im Blick

Eine systematische Preisbeobachtung im Internet ist aus verschiedenen Gründen unumgänglich: Zum einen ist kein anderer Faktor im Kaufentscheidungsprozess so wichtig wie der Preis. Für 80 Prozent aller Verbraucher spielt er beim Online-Kauf die entscheidende Rolle und entscheidet über Kauf oder Abwanderung zur – immer nur einen Klick entfernten – Konkurrenz. Zum anderen waren Konsumenten noch nie so gut über die Preise der Online-Händler informiert: Im Zeitalter digitaler Informationstechnologien gehört die Recherche über eine Vielzahl von Preisvergleichsportalen längst zum Alltag. Jeder Dritte vergleicht vor dem Kauf Preise im Internet.

Dadurch steigen die Ansprüche an Online-Händler – sie stehen angesichts der hohen Preistransparenz im Internet unter einem hohen Wettbewerbsdruck. Die starke Preisorientierung des Kunden drängt Unternehmen zu einer laufenden Preisanpassung. Damit wird Pricing zur relevanten Geschäftsstrategie.

Online Preisbeobachtung: Behalten Sie Ihre Wettbewerber immer im Auge

Angesichts der hohen Preisorientierung der Kunden ist die Orientierung am Wettbewerb ein wichtiger Ansatzpunkt zur Preissetzung. Um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Online-Händler konsequenter am Markt orientieren. Vor allem für Online-Händler die auf hochfrequentierten Marktplätzen wie Amazon und eBay aktiv sind, ist eine Preisbeobachtung besonders wichtig. Hier kann meistens nur der günstigste Anbieter erfolgreich verkaufen. Dabei trifft die Preisbeobachtung im Internet auf Herausforderungen, die eine systematische Erfassung von Wettbewerbspreisen obligatorisch machen.

Denn Online-Preise unterliegen schnellen Veränderungen. Das Preiskarussell dreht sich dabei oftmals so schnell, dass Preisentwicklungen im Marktumfeld für Händler nur noch schwer sichtbar sind. Je umkämpfter der Markt, desto häufiger verändern sich die Preise. Mitunter wechseln die Preise innerhalb eines Online-Shops sogar innerhalb eines Tages – wie zum Beispiel beim Marktplatz-Giganten Amazon: Hier sind über eine Million Preisänderungen an einem Tag keine Seltenheit. Preise erscheinen somit in unendlicher Zahl am E-Commerce Himmel und erfordern eine Selektierung, um sie für die eigene Preisstrategie verwerten zu können.

Zur Preisbeobachtung greifen Händler online dabei auf unterschiedliche Verfahren zurück. 80% der Unternehmen erschließen Wettbewerbsdaten manuell. Zu den automatisierten Methoden zählen SaaS (Software as a Service) – und lokale Softwarelösungen.

Beim manuellen Preismonitoring werden eigene Lösungen zur Wettbewerbsbeobachtung entwickelt, die von eigens dafür eingesetzten Mitarbeitern betreut werden. Sollen damit nur wenig Konkurrenten oder eine geringe Sortimentsgröße beobachtet werden, gelingt dies mit dem nötigen Knowhow noch relativ unproblematisch. Werden jedoch mehrere Online-Shops abgefragt, steigt der Aufwand personeller- und finanzieller Ressourcen überproportional. Dabei sind es vor allem die Abfrage großer Datenmengen sowie die uneinheitliche Bezeichnung von Herstellern, Produkten oder Merkmalen, welche die manuelle Preisbeobachtung nahezu unmöglich machen.

Preisbeobachtung im Internet


Zur Preisbeobachtung im Internet greifen immer mehr Händler auf automatisierte Technologien wie die Retail Intelligence Software blackbee zurück (Quelle: Screenshot blackbee Preisbeobachtung).

 

Mit automatisierten Tools zur Preisbeobachtung Wettbewerbsvorteile sichern

Um die unendliche Menge an Online-Daten wertvoll zu machen, sind innovative Technologien gefragt, die Preise- und Produktdaten effizient verarbeiten können. Intelligente Softwarelösungen setzen an den Problemen dynamischer E-Commerce-Märkte an und ermöglichen so eine automatisierte Sammlung und Zuordnung von Wettbewerbsdaten.
Der Vorteil automatisierter Tools liegt dabei vor allem in der deutlich höheren Aktualisierungsfrequenz: Durch die systematische Erfassung von tagesaktuellen und validen Wettbewerbspreisen kann unmittelbar auf Preisänderungen bei der Konkurrenz reagiert werden.

Da nur wenige Unternehmen standardisierte Systeme zur Preisoptimierung nutzen, zeigen sich innerhalb der Preissetzung in Online-Märkten immer noch einige Defizite: So verdeutlicht zum Beispiel eine geringe Adaption von Preisveränderungen der Wettbewerber durch Online-Händler, dass längst nicht alle das Potential der Datenanalyse im Web nutzen. In den Vereinigten Staaten und Großbritannien werden etwa nur 13-18% der Preise in Abhängigkeit zum Wettbewerb gesetzt.

Im Hinblick auf die steigende Preisorientierung von Konsumenten wird die Preisbeobachtung von Mitbewerbern und die Analyse ihrer Preisstrategie für Online-Händler jedoch zunehmend unabdinglich, um die Wettbewerbsfähigkeit von Online-Shops zu sichern. Nur wer den Überblick über die große Menge an Daten von Märkten, Wettbewerbern und Produkten hat und zum eigenen Nutzen verwenden kann, wird langfristig im E-Commerce erfolgreich. Innovative Lösungen wie die selbstlernende Retail Intelligence Suite blackbee liefern hier die nötige Transparenz. Sie ermöglichen eine durchdachte Preis- und Sortimentsstrategie, indem Märkte und Wettbewerber umfassend beobachtet und Trends sichtbar werden.

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