Header: 5 Gründe, um mit dem manuellen Repricing aufzuhören – Teil 2: Bleiben Sie wettbewerbsfähig!

5 Gründe, um mit dem manuellen Repricing aufzuhören – Teil 2

Bleiben Sie wettbewerbsfähig!

Im ersten Beitrag unserer Artikelserie „5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten“ haben wir Ihnen gezeigt, dass die Vorteile einer automatisierten Softwarelösung den menschlichen Fähigkeiten überlegen sind. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, weshalb es aus Zeit- und Kostengründen kaum realisierbar ist, Preisdaten manuell zu erfassen. Heute möchten wir darlegen, welche besonderen Rollen die Anzahl Ihrer Produkte und Ihre Wettbewerber einnehmen. Zwei weitere Gründe, wieso es nahezu unmöglich ist, manuelles Repricing durchzuführen.

#2 Ihre Wettbewerber werden immer mehr und immer besser

Die Markteintrittsbarrieren im E-Commerce sind sehr gering, denn Online-Shops basieren auf einheitlichen Technologien. Letztere stellen somit keinen expliziten Wettbewerbsvorteil mehr dar. Durch die allgemein zugängliche Kommunikations- und Vertriebsstruktur des Internets sind Markteintritte deswegen mit vergleichsweise niedrigen Kosten verbunden.

Im stark umkämpften Markt müssen sich Online-Händler somit jede Woche gegen neue Wettbewerber behaupten. Dabei gibt es unter den Einzelhändlern eine große Menge an Überschneidungen zwischen den Produkten, die angeboten und dadurch austauschbar werden. Das bedeutet, Sie haben zu viele Wettbewerber, um jeden einzeln beobachten zu können und es kommen immer mehr hinzu. Nur mit Hilfe automatischer Repricing-Tools können Sie diesem Wettbewerbsdruck dank einer optimierten Preissetzung standhalten, mit der Sie Ihre Preise an Ihr Marktumfeld anpassen.

Händler entdecken den Erfolgsfaktor Repricing nach und nach für sich

Der Wettbewerb im Online-Handel wird außerdem zusätzlich verstärkt, da immer mehr Händler die Vorteile des automatischen Repricing für sich entdecken. Die Fluktuation der Preise im E-Commerce wird hiermit immer höher. Vor allem bei Plattformen wie Amazon, Check24, Conrad oder Otto ist die Repricing-Aktivität auf einem sehr hohen Niveau. Etwa 12% aller Shop-Betreiber nutzen die Chancen des automatischen Repricing effektiv, in dem sie im Monat mindestens 1.000 Preisanpassungen vornehmen. Um bei diesen rapiden Preisänderungen wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine technische Lösung unausweichlich. Da gegenwärtig viele Händler die Vorteile einer solchen Anwendung noch ungenutzt lassen, können Sie sich, durch eine frühzeitige Umsetzung des automatischen Repricing, weitere Wettbewerbsvorteile sichern.

#3 Sie haben zu viele Produkte, um mit manuellem Repricing bei allen Preisänderungen Schritt halten zu können

Je mehr Produkte Sie haben, desto mehr Zeit kostet es Sie, die Preisänderungen Ihrer Wettbewerber zu erfassen. Sollten Sie nur Nischenartikel verkaufen, haben Sie eventuell noch eine Chance, mittels manuellem Repricing den Überblick zu behalten. Doch im Normalfall müssen Sie, um alle Preisänderungen Ihrer Wettbewerber zu erfassen, praktisch jedes Mal von Neuem beginnen, sobald ein Wettbewerber den Preis eines Produktes anpasst. Denn da auch Ihre Wettbewerber ihre Preise an das Marktumfeld anpassen, erfordert dies ständige Aktualisierungen des Preises. Somit sind Sie in einer Endlosschleife der Preisbeobachtung gefangen.

Manuell gibt es keine realistische Möglichkeit, über die Preisänderungen von jedem Wettbewerber für jedes Ihrer Produkte informiert zu bleiben. Hingegen haben Sie bei automatischen Tools zur Preisoptimierung die Preise Ihrer Wettbewerber, bei einem geringen Zeitaufwand, immer im Blick.

Aufgrund der Vielzahl an Wettbewerbern auf die Sie im E-Commerce treffen und der riesigen Menge an Produktüberschneidungen, ist es mit manuellem Repricing langfristig nicht möglich, erfolgreich zu bleiben. Im nächsten Artikel dieser Blogserie beschreiben wir genauer, weshalb die Menge an Daten beim Pricing unüberschaubar ist und wie Sie durch automatisches Repricing Umsätze erhöhen und Margen stärken können.

 

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