2016: Ein aufregendes Jahr für blackbee!

2016 war ein sehr erfolgreiches Jahr für blackbee und wir blicken auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Dabei haben wir auch in diesem Jahr wieder bewiesen, dass nicht nur unsere zufriedenen Kunden von unserer blackbee-Technologie und unserer Arbeit überzeugt sind, sondern dass der Innovationsreichtum unseres Unternehmens auch öffentlich immer mehr Anerkennung findet. Lesen Sie unsere Highlights aus dem Jahr 2016 hier im Rückblick.

Dezember 2016: Wir zählen zu den besonders schnellwachsenden Digitalunternehmen in Deutschland

Das Gründerszene Wachstums-Ranking 2016/2017

Bildquelle: Gründerszene

Gründerszene hat zum zweiten Mal besonders schnellwachsende, deutsche Unternehmen aus der Digitalbranche gekürt. Auch in diesem Jahr zählen wir zu den Top 50 des Gründerszene Wachstums-Ranking 2016/2017 und gehören damit erneut zu den digitalen Überfliegern in Deutschland!

November 2016: Finale des Entrepreneur Of The Year 2016

blackbee beim Entrepreneur of the Year 2016 - Preisverleihung

Bildquelle: Redcarpet Reports/EY

Unsere drei Gründerinnen Dr. Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und Carina Röllig zählen zu den 35 Finalisten/-innen des Entrepreneur Of The Year 2016.  Der Wirtschaftspreis des weltweit führenden Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY würdigt die Innovationskraft und das persönliche Engagement von Unternehmerinnen und Unternehmern. Auch wenn wir in diesem Jahr nicht zu den glücklichen Preisträgern der Auszeichnung gehören, sind wir stolz auf diesen Erfolg und bedanken uns bei EY für einen unvergesslichen Abend zur Preisverleihung am 18. November in Berlin.

Oktober 2016: EY Entrepreneurial Winning Women

EY Entrepreneurial Winning Women

Bildquelle: EY – Entrepreneurial Winning Women

Mit dem Programm EY Entrepreneurial Winning Women führt EY eine ausgewählte Gruppe von Gründerinnen zusammen, deren Unternehmen durch hohes Wachstumspotential und zukunftsfähige Skalierungsmodelle gekennzeichnet sind. Wir freuen uns sehr, dass unsere Gründerinnen Dr. Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und Carina Röllig in diesem Jahr ein Teil dieser spannenden Initiative sind. Mehr zum Programm der Entrepreneurial Winning Women finden Sie in unserem Blogbeitrag.

September 2016: blackbee ist weiterhin eines der heißesten Leipziger Start-Ups

Auszeichnung blackbee: Gründerszene und Deutsche Startupsblackbee gehört weiterhin zu den heißesten Leipziger Start-Ups! Die Stadt Leipzig wächst wie keine andere deutsche Großstadt und so entfaltet sich auch die Start-Up-Szene immer weiter. Gründerszene hat die heißesten Unternehmen aus Leipzig genauer betrachtet und wir sind bei der Aufzählung ganz vorne mit dabei. Auch deutsche-startups.de listete die interessantesten Start-Ups aus Leipzig und zählt uns zu den „20 spannenden Start-ups aus Leipzig, die man sich unbedingt merken sollte“.

Juni 2016: Wir sind Gewinner der NOAH Berlin Start-Up Stage

blackbee Noah Startup Stage

Im Rahmen der Axel Springer NOAH Konferenz in Berlin präsentierte unsere Gründerin Carina Röllig unsere Technologie auf der Start-Up Stage. Beim größten Branchenevent der europäischen Internetwirtschaft trafen innovative Start-Ups auf etablierte Marktführer und Top-Entscheider aus Wirtschaft und Politik. Wir haben uns sehr gefreut, als wir beim Online-Voting im September zu den fünf Gewinnern der Start-Up Competition gewählt wurden. So hatten wir die Chance, auf der renommierten Noah Conference in London unsere Vision von der Revolution der digitalen Marktforschung mit einem großen internationalen Fachpublikum zu teilen.

Mai 2016: Start-Up Safari in Leipzig

Blackbee Start-Up Safary Leipzig 2016

Start-Up Safary Leipzig 2016

In diesem Jahr waren wir auf der Start-Up Safary Leipzig dabei! Am 12. Mai luden wir in unsere Büroräume im angesagten Leipziger Zentrum ein und gaben Einblick in unser innovatives Geschäftsmodell. Wir blicken mit Vorfreude auf die Start-Up Safary Leipzig 2017 und freuen uns darauf, uns erneut mit Start-Up-Begeisterten, kreativen Köpfen und potentiellen Investoren auszutauschen.

April 2016: Das Rennen um den bevh Rising Star

Unser CEO Lutz Röllig beim Pitch um den bevh Rising Star 2016 in Hamburg

Bildquelle: bevh

Im April machten wir den zweiten Platz im Rennen um den bevh Rising Star. Dafür traten wir in Hamburg beim Elevator-Pitch der Workshop-Konferenz .EXE – E-Commerce Experts Exchange zusammen mit Lengow und Akanoo um den Innovationspreis an. Zuvor wählte die Jury aus zahlreichen erstklassigen Bewerbungen drei Finalisten aus – wir sind froh, beim Finale dabei gewesen zu sein!

März 2016: Frauenpower beim Gründerinnenfrühstück

Frauenpower beim Gründerinnenfrühstück

Bildquelle: Michael Reitz

Beim Gründerinnenfrühstück auf der CeBIT 2016 trafen wir auf geballte Frauenpower. Neben der Chance in einem Vortrag über unser Unternehmenswachstum zu sprechen, lauschte unsere Gründerin Carina Röllig beim Podiumstalk einer spannenden Diskussion über mögliche Wachstumschancen und Herausforderungen für Gründerinnen. Den inspirierenden Austausch mit anderen Unternehmerinnen haben wir sehr genossen.

Februar 2016: Sieger bei den Hamburger IT-Strategietagen

blackbee pitcht auf den Hamburger IT-Strategietagen 2016

blackbee pitcht auf den Hamburger IT-Strategietagen 2016

Am 18. Februar konnten wir bei den Start-Up Sessions der Hamburger IT-Strategietage unser Geschäftsmodell vor den wichtigsten Entscheidern der IT-Branche präsentieren. Dabei hinterließ unser CEO Lutz Röllig einen gewinnenden Eindruck: Unser Pitch überzeugte die IT-Experten vor Ort und wir gingen als Sieger beim Zuschauervoting hervor! Unseren Eventrückblick können Sie hier lesen.

Januar 2016: Nominierung für den Focus Digital Star Award 2016

Digital Star Logo

2016 hätte nicht besser starten können: Im Rahmen des Focus Digital Star Award 2016 wurden wir als eine der besten 21 Digital-Ideen Deutschlands nominiert. Das Magazin Focus verleiht den Award jährlich für außergewöhnliche Leistungen im Digitalbereich.

Die spannendsten Themen im blackbee Blog

blackbee Blog: Preisbeobachtung

Unser blackbee Blog: Alles rund um die Themen Preismanagement, Marktanalyse und Big Data.

Auch was die Entwicklung unseres blackbee Blogs betrifft, blicken wir auf ein themenreiches Jahr zurück. Kennen Sie schon unseren Blogartikel „Preisbeobachtung im Internet – Online-Preise immer im Blick“? Der Post hat in diesem Jahr unter unseren Lesern die meiste Beachtung gefunden. Mit vielen wissenswerten Hintergründen zu den Themen Preisoptimierung, Wettbewerbsbeobachtung und Big Data sowie aktuellen Neuigkeiten zu Entwicklungen im E-Commerce möchten wir Sie immer auf den neuesten Stand halten. Wir freuen uns, Sie auch weiterhin in wichtigen Themen rund um das Preismanagement von Online-Händlern und Herstellern zu beraten.

Sie möchten mit Preisbeobachtung Ihre Umsätze steigern und dabei Ihrer Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein? Melden Sie sich bei uns, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Werbung vs. Preismanagement – was hat mehr Einfluss auf Ihren Umsatz?

Was hat einen stärkeren Effekt auf den Umsatz: Werbung oder Preismanagement? Gerard J. Tellis führte eine Meta-Analyse von 42 verschiedenen Studien durch, die im Journal of Marketing Research veröffentlich wurde. Dabei stellte er fest, dass die Wirkung des Preises achtmal so groß ist wie die Wirkung der Werbung.

Tellis, heute ein Professor an der University of Southern California in Los Angeles, untersuchte 367 Preiselastizitäten von etwa 220 unterschiedlichen Marken und Märkten aus 42 verschiedenen Studien, veröffentlicht zwischen 1960 und 1985. Elastizität beschreibt in diesem Zusammenhang, inwiefern die Nachfrage (also Anzahl der Verkäufe) sich ändert, wenn sich der Preis oder das Werbevolumen verändert. In seiner Studie konnte Tellis eine Preiselastizität von -1.76 feststellen. Das bedeutet, dass eine Erhöhung des Preises um ein Prozent zu einer Verringerung des Umsatzes um 1.76 Prozent führt.

Demgegenüber zeigt eine Meta-Studie von Gert Assmus (Dartmouth College), John Farley und Donald Lehmann (beide Columbia University), die 1984 im Journal of Marketing Research veröffentlicht wurde, eine Werbeelastizität von 0.22. Das heißt, dass eine Zunahme der Werbung um ein Prozent eine Umsatzsteigerung um 0.22 Prozent bewirkte. Die Forscher betrachteten 128 statistische Modelle aus 22 Studien. Insgesamt legen die Ergebnisse dar: Die Wirkung von Preisänderungen ist achtmal so groß wie die Wirkung von Werbung.

Händler und Markenhersteller unterschätzen die Wirkung von aktivem Preismanagement

Deswegen haben wir uns genauer angeschaut, was Unternehmen heutzutage für Werbung im Vergleich zum Preismanagement ausgeben. Zum Beispiel werden die Ausgaben für TV Werbung für das Jahr 2016 weltweit auf 243 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dafür beschäftigen Unternehmen ganze Abteilungen mit Werbe-Profis, beauftragen externe Agenturen und so weiter. Verglichen mit den Ausgaben für Preismanagement, zeigt sich eine große Diskrepanz: Die weltweit führende Beratungsfirma für Preisstrategien, Simon-Kucher & Partners, sagt für 2016 einen Umsatz von rund 270 Millionen US-Dollar voraus. Trotz des viel höheren Hebels der Preisgestaltung, scheinen Unternehmen demnach das Potenzial eines professionellen Preismanagements massiv zu unterschätzen.

Ein aktives Preismanagement unterstützt Sie bei Ihrer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Mit blackbee, unsere innovative Softwarelösung für Händler und Markenhersteller aller Branchen, haben Sie Online-Preise stets im Blick!

Marktanalyse: Das war das Jahr 2016 im E-Commerce

Auch in diesem Jahr hat sich im Online-Handel einiges bewegt. 2016 hat dabei die eine oder andere Herausforderung für Händler und Markenhersteller bereitgehalten. Wir haben die unterschiedlichen Entwicklungen zu einer kleinen Marktanalyse zusammengetragen und schauen im folgenden Artikel auf das E-Commerce-Jahr zurück.

„Unserer Branche geht es sehr gut. Begleitet von einem stabilen Konsumklima und einer steigenden Anschaffungsneigung werden wir dieses Jahr mit einem zweistelligen, überdurchschnittlichen Wachstum abschließen“Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer.

Marktkonzentration im E-Commerce ist weiter gestiegen

Online-Riesen wie Amazon, Zalando und Otto.de können positiv auf das Jahr zurückblicken. Zum Jahresende rechnet der E-Commerce Verband bevh mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verantwortlich für das Wachstum im E-Commerce sind hauptsächlich die großen Platzhirsche. 40,4 Prozent des Gesamtumsatzes der Top 1.000 Online-Shops erwirtschaften die zehn umsatzstärksten Händler zusammen – das entspricht 14,3 Milliarden Euro.

Hingegen haben kleine und mittlere Shops immer stärker mit der Verdrängung durch Amazon zu kämpfen. Ermittelt mancher Händler noch die geeignete Strategie gegen den Marktgiganten, versuchen sich viele durch Eigenmarken abzugrenzen oder mit Online-First-Konzepten nachzueifern.

Hersteller stehen Amazon ebenso mit zunehmender Unmut gegenüber. Denn dessen Forderungen nach Werbekostenzuschüssen lassen sich zum Teil nicht mehr abbilden. Amazon ist gleichzeitig aber ein zu wichtiger Vertriebskanal, um sich von dem Marktplatz zurückzuziehen.

Marktanalyse: Unaufhaltsame Kräfte im Online-Handel

Getrieben wird der Wachstum im E-Commerce vor allem von den digitalen Nachzüglern Möbel und Einrichten sowie DIY und Garten. Besonders der Online-Lebensmittelhandel, über den wir zuletzt in unserem Blog berichteten, gewann deutlich an Dynamik. Erstmals schafften es Online-Lebensmittelhändler in das Ranking der 100 umsatzstärksten Shops.

Branchenübergreifend ist und bleibt Mobile Shopping ein unaufhaltsamer Treiber im E-Commerce. Responsive Design oder mobile Shopping-Apps sind 2016 der stärkste zusätzliche Vertriebskanal. 82 Prozent der Top 1.000 haben ihren Online-Shop für Smartphone und Co. optimiert.

Marktanalyse: 82 Prozent der Onlineshops seten auf mobil

Mobile ist für Online-Händler in diesem Jahr definitiv zum Pflichtprogramm geworden. Quelle: Statista/EHI – E-Commerce Markt Deutschland 2016

Vielversprechende Trends: Virtual Reality und Voice-Konzepte

2016 bedeutete einen großen Schritt in Richtung Voice- und Virtual Reality-Technologien, die für den Online-Handel ein spannendes Entwicklungspotenzial darstellen. Stetig tauchen neue Devices auf, die den bestehenden Markt auf den Kopf stellen. Als Beispiel seien etwa die Smart-Home-Assistenten Amazon Echo und Google Home genannt, die das Interface der Mensch-Maschine-Interaktion revolutionieren: Sprechen statt Tippen! Informationen über Produkte voice-fähig oder für Virtual/Augmented Reality erlebbar zu machen, wird zur neuen Herausforderung im E-Commerce. Ob diese Konzepte Online-Transaktionen in Zukunft tatsächlich dominieren, entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Sie müssen für diese neue Art der Interaktion beim Shopping bereit sein.

Big Data – Vom Hype zur Geschäftsrealität

Die Entwicklungen um Big Data haben sich dieses Jahr insofern verändert, dass der Hype um das Thema abgeflacht ist. Big Data ist mittlerweile vielmehr als nur ein Buzzword – die Diskussionen sind zunehmend geschäftsorientierter. Das Management, die Auswertung und der monetäre Wert der Datenmengen stehen im Fokus. Denn bei wachsender Infrastruktur der Daten entwickeln sich auch Methodik und Software zum Auswerten stetig weiter. Dadurch wird die Analyse und Verwendung von Big Data für Händler zunehmend selbstverständlicher.

Die intelligente Analyse von Kunden- und Wettbewerbsdaten stellt für Händler im E-Commerce einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Doch nur wer die Informationen, die sich hinter den riesigen Datenmengen verstecken, verstehen und integrieren kann, ist anderen Anbietern im Wettbewerb voraus. Der richtige Einsatz von Tools unterstützt Händler heute darin, Big Data Analysen in strategische Entscheidungen einzubeziehen. Dadurch verhelfen Online-Händler ihrem Webshop zu mehr Umsatz. Auch unsere Retail Intelligence Suite blackbee sammelt täglich Millionen von Produktdaten im Internet – und das mit einer einzigartigen Präzision. Dabei strukturieren und bereiten wir diese Daten so auf, dass Händler und Markenhersteller die gelieferten Informationen direkt für Marktanalysen nutzen können.

Fortschreitende Digitalisierung erhöht Druck auf die Preise

Die meisten Unternehmen übersehen das Thema Preisbeobachtung im Internet bei ihrer Digitalisierungs-Strategie oder sind damit überfordert. So lautet das zentrale Ergebnis der Global Pricing Study 2016 von SKP.

„Viele Unternehmen begegnen den Herausforderungen der Digitalisierung mit den Werkzeugen von gestern. Fakt ist: Beim E-Commerce ist die Probierphase endgültig vorbei! Unternehmen müssen auch beim Pricing im Netz mit der Zeit gehen“Georg Tacke, CEO bei Simon-Kucher & Partners.

Die Digitalisierung stellt jedoch nicht zwangsläufig ein Risiko für Margen und Preise dar. Ganz im Gegenteil: Durch maßgeschneiderte Softwarelösungen zur Preisoptimierung schöpfen Online-Händler Potenziale am Markt viel besser aus. Das beweisen im Jahr 2016 die Besten Firmen der Global Pricing Study, die 27 Prozent höhere Gewinne erzielen.

 

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E-Commerce Trends 2017: Markt- und Preistransparenz bleiben essenziell

Das Jahr 2017 wird für den E-Commerce keine bahnbrechenden Innovationen bieten. Dafür werden sich Entwicklungen und Trends in der Unternehmensorganisation festigen – allen voran wird eine umfassende Markt- und Preistransparenz eine essenzielle Rolle spielen. Nach wie vor wird es wichtig sein, auf Marktveränderungen schnell und flexibel zu reagieren, so Lutz Röllig, CEO von Webdata Solutions. Im folgenden Artikel stellen wir unsere Top-Trends im E-Commerce für das kommende Jahr vor.

Durch Markt- und Preistransparenz können Online-Händler dynamisch auf den Markt reagieren

Marktaktteilnehmer im E-Commerce und insbesondere Online-Händler müssen dynamisch auf den Markt reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu müssen sie den Markt genau beobachten und analysieren. Jedoch lassen sich die riesigen Datenmengen im Internet kaum noch manuell bewältigen. Eine zuverlässige Markt- und Preistransparenz ist zu komplex geworden, um sie händisch zu erwirken. Um Potenziale für Umsatz- und Margensteigerungen zu erkennen und die notwendige Agilität zu erreichen, sind Händler auf automatische Tools zur Marktbeobachtung wie die Business Intelligence Software blackbee angewiesen. Ohne sie verschenken Händler potentielle Wettbewerbsvorteile.

Das Machine Learning ermöglicht kundenspezifische Angebote

Kunden wollen individuell angesprochen werden. Und das in den unterschiedlichsten Situationen und an den unterschiedlichsten Orten. Im Zuge des Mobile Commerce und Wereables Marketing spielen auf den Kunden zugeschnittene Informationen und standortbezogener Service eine zunehmend wichtigere Rolle. Für das Generieren von kundenspezifischen Angeboten aus Big Data sorgt das Machine Learning. Es ermöglicht Geräten, automatisch Daten zu sammeln, zu speichern und zu analysieren.

Originelle Varianten der Virtual Promotion führen Kunden spielerisch ans Produkt heran

Der Virtual-Commerce bietet den Kunden immer vielfältigere Möglichkeiten, Produkte am PC oder am Smartphone auszutesten. Hier werden demnächst originelle Varianten des Ausprobierens entwickelt, die den Nutzer spielerisch an das Produkt heranführen. Die Möglichkeiten sind zahlreich, denn im Virtual-Commerce verschmelzen Realität und virtuelle Welt. Neue Formen der Produktpräsentation werden im E-Commerce 2017 mehr an Bedeutung gewinnen.

Fazit: Digitale Strategien werden durch ein aktives Preismanagement unterstützt

Unternehmen können 2017 vor allem dafür nutzen, um ihre digitalen Strategien zu etablieren und zu festigen. Bewährte Trends aus den letzten Jahren wie Dynamic Pricing, Mobile und Omnichannel-Commerce gilt es jetzt erfolgreich umzusetzen. Der Markt ändert sich rasant – und mit ihm die Preise. Ein aktives Preismanagement ist dafür essenziell und wird nur durch eine klare Markt- und Preistransparenz erreicht. Genauso wichtig sind dabei nicht nur ein optimaler Kundenservice, sondern auch eine emotionale Customer Journey. So können Onlinehändler auch im neuen Jahr erfolgreich handeln.

Unsere E-Commerce Trends für das Jahr 2017 sind zuerst im e-commerce Magazin erschienen.

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Gründende Frauen in der Tech-Szene: Zeit zum Umdenken

In der Tech-Szene wird immer mehr gegründet, dennoch beschränkt sich der Anteil gründender Frauen in Europa auf 14,7 Prozent. Dabei liefern Fakten starke Gründe, warum Frauen den Schritt zur eigenen Existenzgründung wagen sollten.
Das Online-Nachrichtenportal TechCrunch berichtete, dass die Erfolgsrate von Unternehmen mit zwei oder mehr weiblichen Führungskräften bei 50 Prozent liegt. Dieser Zahl zufolge sollte es für Frauen attraktiv sein, ein eigenes Start-Up zu gründen. Aber nicht nur das: Frauen können das europaweite Bruottoinlandsprodukt um neun Milliarden Euro steigern, würden sie sich stärker im digitalen Markt positionieren. Das ergab eine Studie der europäischen Kommission.

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Laut einer Statistik des European Startup Monitor, einer Studie zur Übersicht der europaweiten Start-Up-Landschaft, liegt der Prozentsatz gründender Frauen bei 14,7 Prozent.

 

Was hält Frauen davon ab, in der Tech-Szene zu gründen?

Jarna Heinonen ist Professorin für Entrepreneurship an der Universität Turku in Finnland und untersucht Genderfragen in der Gründerszene. Sie erklärt die Ursachen folgendermaßen:

  • Der Stereotyp: Der erfolgreiche Unternehmer wird meist als weißer Mann mittleren Alters dargestellt. Alles, was von diesem Bild abweicht sei ungewöhnlich und unnormal und würde dementsprechend behandelt werden. Gründende Frauen bräuchten demnach eine größere Portion an Selbstbewusstsein und ein stärkeres Auftreten als männliche Kollegen, um zu überzeugen.
  • Die Neigung: Frauen würden sich in der Regel noch immer stärker zu Jobs in der Gesundheit und dem sozialen Sektor hingezogen fühlen. Diese Branche erfordert keine selbstständige Gründung, hier sind meist Land oder Staat die Arbeitgeber.
  • „Girls who code“-Initiatorin Reshma Saujani führt eine weitere Ursache an: die Erziehung. Mädchen würde man dazu erziehen, perfekt zu sein, während Jungs motiviert werden, mutig zu agieren. Dabei sei vor allem Mut nötig, um als Gründerin Erfolg zu haben.

 

Non-Profit-Organisationen wirken dem Mangel gründender Frauen entgegen

Saujani gründete die Non Profit-Organisation Girls who Code, die in Nordamerika mittlerweile 40 000 Schülerinnen in 150 Clubs zählt. Bei den Treffen werden junge Frauen in STEM-Fächern sowie Computerwissenschaften geschult und das Codieren beigebracht. So sollen sich Frauen mit den Aufgaben in Tech-Unternehmen früh vertraut machen. Die Variante für junge Erwachsene, Women who code ist global tätig: Auch in Berlin gibt es einen Ableger, der bereits über 1300 Mitglieder zählt. Bestenfalls führen diese Programme junge Frauen nicht bloß in die Tech-Szene ein, sondern stärken ihr Selbstbewusstsein, um später selbst zu gründen.

Gründende Frauen: Wir sind Teil von Entrepreneurial Winning Women 2016

Wir sind stolz, ebenfalls Teil eines internationalen Programms zu sein, das gründende Frauen unterstützt: Das Programm Entrepreneurial Winning Women wurde von dem Beratungsunternehmen EY ins Leben gerufen. Es stellt gründenden Frauen erfahrene Mentoren an die Seite und vernetzt ihre Start-Ups miteinander. Das Programm ist zunächst für ein Jahr angelegt und enthält Schwerpunkte wie die Stärkung der Geschäftsleitung und die Platzierung des Unternehmens auf dem internationalen Markt.
Über die ausgewählten Tech-Unternehmen wie Webdata Solutions sagt die Führung von EY:

„Wir haben uns für Gründerinnen entschieden, von denen wir überzeugt sind, dass sie Unternehmen leiten, die das Potenzial haben, erfolgreich zu wachsen – und wir wollen sie dabei unterstützen.“ – Demet Ozdemir, Partner und EMEIA Strategic Growth Market Leader bei EY

Webdata Solutions wurde 2012 von drei selbstbewussten Frauen gestartet, die sich weniger um ihre Rolle und Wahrnehmung in der Tech-Szene sorgen, sondern an ihre Idee glauben. Gründerin und Geschäftsführerin Carina Röllig sagt von sich selbst, dass sie immer ein Unternehmen auf die Beine leiten und stellen wollte. Generell sollte sich dabei nicht die Frage stellen, ob eine Frau oder ein Mann das Unternehmen leiten. „Das Gründen sollte immer im Vordergrund stehen“, sagt sie. „Letztendlich zählen ein starkes Team und ein starkes Produkt.“

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Pricing: Diese Faktoren beeinflussen Produktpreise im Online-Handel

Pricing im Online-Handel: Um auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Online-Händler konsequent am Markt orientieren. Gleichzeitig werden Preisoptimierungen online jedoch zunehmend komplexer und schnelllebiger. Somit gehört ein gut durchdachtes Preismanagement zur grundlegenden Geschäftsstrategie eines erfolgreichen Online-Händlers. Doch welche Faktoren beeinflussen die Preisklasse von Produkten im E-Commerce?

Joan Lindey-Mullikon und Dhruv Grewal vom Babson College analysierten rund 500 haltbare und standardisierte Produkte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik auf bizrate.com, einem US-amerikanischen Preisvergleichsportal. Im Rahmen ihrer Studie, die 2006 im Journal of the Academy of Marketing Science („Imperfect Information: the persistence of price dispersion on the web“ – Frühling 2006, S. 236-243) veröffentlicht wurde, untersuchten die beiden Forscher Fernseher, MP3-Player, Personal Digital Assistants, Laptops und Videorekorder.

Pricing: Diese Faktoren beeinflussen Produktpreise im Onlinehandel

Die US-Forscher Lindey-Mullikon und Grewal untersuchten verschiedene Produkte aus dem Elektronik-Bereich um herauszufinden, welche Faktoren auf das Pricing im Online-Handel Einfluss nehmen.

Hochpreisige Produkte: Konsumenten sind weniger preissensibel

Lindey-Mullikon und Grewal ermittelten, dass Produkte nach einem Anstieg des allgemeinen Marktpreises in einer höheren Preisklasse angeboten werden. Dabei wurde die Preisklasse sowohl als Differenz zwischen Mindest- und Maximalpreis (MinMax-Preis) als auch als Standardabweichung der angebotenen Preise gemessen. Sie erklärten dieses Phänomen damit, dass Konsumenten bei hochpreisigen Produkten weniger preissensibel sind. Das wiederum motiviert Händler, die Varianz der Preise zu erhöhen. Je mehr Konkurrenten das Produkt anboten, desto geringer war die Varianz des Preises (MinMax-Preis). Dieses Phänomen erklärten sie damit, dass Konsumenten Produkte online leichter vergleichen können, was die Konkurrenz zwischen den Anbietern verstärkt. Schließlich ermittelten Lindey-Mullikon und Grewal, dass ein großer Qualitätsunterschied zwischen Online-Shops eine größere Preisdispersion des MinMax-Preises zur Folge hat. Das bestätigt, dass Konsumenten das Image des Anbieters berücksichtigen, während sie online einkaufen.

Pricing im Online-Handel: Marktwissen aufbauen und gewinnbringend nutzen

Zusammenfassend entnehmen wir der Studie, dass Online-Händler, die hochpreisige Waren anbieten, flexibler sind, was ihr Pricing betrifft. Außerdem ist es ausschlaggebend, zu wissen, in welchem Ausmaß bestimmte Produkte am Markt angeboten werden. Folglich können mit diesem Marktwissen Preisstrategien mit maximalen Gewinnspannen entwickeln werden. Es ist daher wichtig, die Überschneidung des Sortiments mit bestimmten Konkurrenten zu ermitteln und dabei deren Image am Markt zu berücksichtigen.

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