Big Data erreicht den Mittelstand

Big Data erreicht den Mittelstand – So profitieren Sie davon

62 Prozent der Unternehmen mit 500 bis 1.999 Mitarbeitern setzen Big Data ein, um ihre Geschäftsziele zu verfolgen. Das ergab eine Umfrage von Bitkom Research im Namen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Damit zeigt sich: Eine Big Data-Strategie ist nicht länger ausschließlich für Großkonzerne relevant, sondern erreicht mittlerweile auch mittelständische Unternehmen.

Zwar nutzen immer mehr Händler und Hersteller Big Data mit wachsendem Interesse, dennoch lassen die Ergebnisse laut Aussagen der Anwender noch zu wünschen übrig. Nur rund jedes zweite Unternehmen zieht ein positives Fazit aus dem Umgang mit Datenanalysen. Worauf ist das zurückzuführen, wenn Big Data doch als das gewinnbringende Zugpferd im E-Commerce gehandelt wird?

Big Data hilft, jedes Geschäftsziel zu erreichen – wenn man es richtig einsetzt

Big Data verspricht dem Nutzer klare Wettbewerbsvorteile. Es eröffnet dem Unternehmen Einblicke in die Vorlieben des Kunden, ermöglicht die Chance personalisierter Angebote und kann Serviceleistungen stärken. Auch im Preiskampf verspricht Big Data dem Nutzer hohe Gewinnchancen. Im heutigen E-Commerce entscheiden eine intelligente Preisgestaltung und die richtige Marge, welche Online-Händler am Markt bestehen.

Viele Unternehmen vertrauen auf das Big Data-Versprechen: 82 Prozent deutscher Unternehmen jedweder Größe nutzen laut Bitkom Big Data. 59 Prozent dieser Unternehmen geben an, dass sie mit Hilfe von Big Data jährlich mindestens eines ihrer Geschäftsziele erreichen.

Big Data im E-Commerce: Starke Kundenbindung und Kundenneugewinnung sind die für Unternehmen interessantesten Felder, um eine Big Data-Strategie zu entwickeln. Das schnelle Interesse von Kunden erreichen Händler und Hersteller wiederum mit dem idealen Preis. Quelle: KPMG

Big Data im E-Commerce: Starke Kundenbindung und Kundenneugewinnung sind die für Unternehmen interessantesten Felder, um eine Big Data-Strategie zu entwickeln. Das schnelle Interesse von Kunden erreichen Händler und Hersteller wiederum mit dem idealen Preis. Quelle: KPMG

 

Dennoch geben gleichzeitig um die Hälfte der Nutzer an, nicht vollends überzeugt von Big Data-Lösungen zu sein. Laut der Bitkom-Umfrage sind rund die Hälfte der Befragten weder mit der Identifikation neuer Kunden, noch mit der der Analyse von Bestandskunden zufrieden. Das Ergebnis klingt zunächst ernüchternd, bei genauerem Hinschauen wird die Ursache für diesen Umstand schnell klar. Den meisten Unternehmen fehlt es an einer zielführenden Strategie. Fast jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) entwickelte keinerlei Strategie für eine Datenanalyse, 59 Prozent haben zumindest in einzelnen Unternehmensbereichen eine Datenanalyse implementiert. Dabei ist ein strategisches Vorgehen bei Big Data-Projekten unerlässlich, wenn die Ergebnisse erhellend und fruchtbar ausfallen sollen.

Eine Big Data-Strategie sollte individuell sein – genau wie jeder Online-Shop

Die Datenberge im Netz sind groß, allein täglich werden 2,5 Trillionen Bytes produziert. Sich einen Weg durch den Datendschungel zu bahnen, erweist sich als komplexer Vorgang. Dementsprechend müssen sich Händler und Hersteller vor einer Big Data-Analyse fragen: Wie lautet mein Unternehmensziel und welche Daten benötige ich, um diese Ziele zu erreichen? Jedes Unternehmen pflegt ein anderes Profil, demzufolge hat es auch andere Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse sollten sich in der Big Data-Strategie widerspiegeln.

Das Übersetzen jener Bedürfnisse und Ziele in die Big Data-Sprache benötigt Datenexperten. Nur 25 Prozent der von Bitkom befragten Unternehmen geben an, über fähige Mitarbeiter zu verfügen, die Daten analysieren und auswerten können. Damit Big Data-Projekte den gewünschten Erfolg bringen und sich die Investition in teure Hochleistungssysteme lohnt, sollten Unternehmen professionelle Dienstleister zu Rate ziehen.

Hürden bei der Big Data-Strategie: Fast ein Drittel der befragten Unternehmen schätzt ihre vorhandenen Daten als unzureichend ein. Fast ein Viertel der Unternehmen wertet keine Daten wegen fehlender technischen Ausstattungen aus. Dabei können externe Berater und Datenanalysten eben jene Defizite beheben. Quelle: KPMG

Hürden bei der Big Data-Strategie: Fast ein Drittel der befragten Unternehmen schätzt ihre vorhandenen Daten als unzureichend ein. Fast ein Viertel der Unternehmen wertet keine Daten wegen fehlender technischen Ausstattungen aus. Dabei können externe Berater und Datenanalysten eben jene Defizite beheben. Quelle: KPMG

 

Der richtige Berater und die passende Software bahnen den Weg

Viele Unternehmen betreten mit Big Data Neuland. Ein Spezialist, der die Unternehmen durch den Datendschungel lotst, ist unabdingbar. Denn Händler und Hersteller können in Rücksprache mit Big Data-Experten gemeinsam Ziele definieren, das richtige Vorgehen bestimmen und einen langfristigen Austausch – auch nach dem Projekt – erwirken. So wird sichergestellt, dass Unternehmen die passende Analysetechnologie auswählen, um Daten zu sammeln und auszuwerten. Eine benutzerfreundliche Software kann den Ablauf hier stark vereinfachen.

Eine Business Intelligence Software wie blackbee hilft dem Nutzer beim Finden seiner optimalen Pricing-Strategie. blackbee gehört zu den cloudbasierten Big Data-Anwendungen und lässt sich daher schnell in Betrieb nehmen. Dies ermöglicht dem Nutzer, Preisentwicklungen am Markt täglich im Auge zu behalten. Entsprechende Preisangleichungen lassen sich somit in kurzer Zeit vornehmen. Lesen Sie hier, mit welchen vier Schritten blackbee die Grundlage für ein ideales Pricing schafft.

Finden Sie mit den passenden Experten einen langwierigen Begleiter

Eben jene Software-as-a-Service-Lösungen wie blackbee passen sich an die Ansprüche des Anwenders gezielt an. Gleichzeitig senken sie die Kosten für das Unternehmen, die sie sonst investieren müssten, um eine eigene Big Data-Strategie mittels geeigneter Mitarbeiter zu implementieren. Auf diese Weise können kleine und mittelständische Unternehmen mit großen Unternehmen konkurrenzfähig bleiben.

Jedes Unternehmen hat ein eigenes Profil und klare Geschäftsziele. Diese Aspekte sollten sich auch in der Big Data-Strategie wiederfinden. Um Big Data-Projekte effizient und gewinnbringend zu gestalten, empfiehlt sich der Kontakt zu Experten, mit denen eine dezidierte Agenda ausgearbeitet wird. Denn gemeinsam lassen sich Ziele definieren und erreichen. Bestenfalls ergibt sich eine langfristige Zusammenarbeit, Folgeprojekte werden vielseitiger, die Erkenntnisse umfassender und tiefschürfender. Mit diesem Vorgehen nutzen Händler und Hersteller Big Data erfolgreich und sichern sich einen vorteilhaften Platz im E-Commerce.

Überzeugen Sie sich selbst: Nutzen Sie Big Data für Ihr Preismanagement und testen Sie blackbee!