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blackbees´ Bienenpatenschaft: Unsere Bienen schwärmen aus

Im Dezember 2015 haben wir uns dazu entschlossen, eine Bienenpatenschaft bei den Stadtbienen e.V. abzuschließen. Ein erstes Bienenupdate gab es im April und nun fragen wir uns: Wie geht es unseren Bienen und wann gibt es den ersten Honig?

Der Sommer ist da und unseren Bienen geht es ausgezeichnet

In den letzten Wochen waren unsere Bienen, die nach einer Facebook-Umfrage der Stadtbienen den Namen Priscilla bekommen haben, hauptsächlich mit der Aufzucht ihrer Jungtiere beschäftigt. Um die Nachkommen zu wärmen, erzeugten die Bienen in der Bienenbox eine Temperatur von bis zu 35°C. Das ging nicht spurlos an den Honigreserven vorbei. Nur noch ein kleiner Teil des Honigs war vorhanden, sodass die Imker unseren Bienen als Nahrungsreserve eine Mischung aus Puderzucker und Honig verabreichten.
Für die meisten Bienen stellt der Frühlingsanfang eine besonders harte Herausforderung dar. Doch unser Volk entwickelt sich bestens. Das Angebot an Blüten stieg in den letzten Wochen stetig und erste Pollen wurden eingetragen.

Unsere Bienen werden mit Milchsäure behandelt, um den Parasitenbefall zu reduzieren.

Unsere Bienen werden mit Milchsäure behandelt, um den Parasitenbefall zu reduzieren. Bildquelle: Stadtbienen e.V.

 

blackbees´ Bienenpatenschaft: Wann gibt es den ersten Honig?

Unser Bienenvolk musste noch einmal umziehen und wohnt nun in Berlin-Dahlem. Umgeben von Obstbäumen, Weißdorn und dem Botanischen Garten, der nur wenige Meter entfernt liegt, hält die neue Umgebung für unsere Bienen ein ausgefallenes Angebot an blühenden Pflanzen und Bäumen bereit. Das warme Wetter der letzten Wochen hat unsere Bienen ins Schwärmen gebracht und so sammeln sie fleißig Nektar für die erste Honigernte. Diese beginnt im Juli und wir sind überzeugt davon, dass der Honig von Priscilla genauso gut schmecken wird wie der erste Honiggruß der Stadtbienen.

Unsere Bienen haben einen neuen Platz in Berlin-Dahlen gefunden. Umgeben von blühender Natur genießen sie Nektar und Pollen in großen Mengen.

Unsere Bienen haben einen neuen Platz in Berlin-Dahlen gefunden. Umgeben von blühender Natur genießen sie Nektar und Pollen in großen Mengen. Bildquelle: Stadtbienen e.V.

 

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Gegen das Bienensterben – blackbee übernimmt Patenschaft

Nicht nur auf Grund unseres Markennamens blackbee fühlen wir uns mit den Bienen verbunden, weshalb wir einen Beitrag zum Wohl der emsigen Tiere leisten möchten. Daher haben wir uns im Dezember dazu entschlossen, eine Bienenpatenschaft abzuschließen und so in kleinen Schritten dem weltweiten Bienensterben entgegen zu wirken. Für jede versendete Weihnachtskarte spendeten wir deshalb zwei Euro an den gemeinnützigen Verein Stadtbienen e.V. für die Gründung eines neuen Bienenvolkes

Wie geht es unseren Bienen?

Nachdem unsere Bienen ursprünglich auf dem Tempelhofer Feld leben sollten, haben sie nun ihre neue Heimat am Treptower Park gefunden. Hier werden sie ökologisch durch einen professionellen Imker betreut, der regelmäßig nach ihnen schaut. Die professionelle Betreuung ist deshalb notwendig, da ein anderes Bienenvolk am Tempelhofer Feld leider den gierigen Wespen zum Opfer gefallen ist.

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Den Winter verbringen unsere Bienen in ihrem Bienenkasten, in dem sie statt Winterschlaf eine Winterruhe halten. In einer engen Bienentraube sitzen die sogenannten „Winterbienen“ eng um ihre Königin herum, um sich warm zu halten. Den Stock verlassen sie nur an wärmeren Tagen, wenn die Temperaturen zweistellig werden, um schon mal Ausschau nach möglichen Trachtquellen zu halten.

Dem Bienensterben entgegen wirken – Bienenhaltung in der Stadt

Dem Bienensterben entgegen wirken – Bienenhaltung in der Stadt

Die Stadt bietet den Bienen ideale Lebensverhältnisse, da sie den ganzen Sommer über Blüten finden und kaum schädlichen Pestiziden ausgesetzt sind. Das ist besonders wichtig, da Pestizide, neben Parasiten, für das Bienensterben, das seit mehr als 10 Jahren von Experten beobachtet wird, verantwortlich sind.

Die Bedeutung der Bienen ist für unsere Umwelt und uns enorm: Die wachsende Weltbevölkerung ist stark abhängig von Bienen, da 80 % der landwirtschaftlich angebauten Pflanzen von der Bestäubung durch Bienen anhängig sind, und damit auch 35 % unserer Nahrung.
Durch unsere Bienenpatenschaft ermöglichen wir die Gründung eines Bienenvolkes und setzten uns aktiv für den Schutz der Bienen ein. Ab sofort berichten wir regelmäßig auf unserem Blog über das Leben unseres Volkes. Einen ersten Gruß der Stadtbienen in Form von Honig haben wir schon geschickt bekommen und uns natürlich schmecken lassen.

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