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Optimiertes Pricing durch Machine Learning im E-Commerce

Der Einsatz von maschinellen Intelligenzen nimmt rasant zu und lässt sich nicht nur in Bezug auf Produktklassifizierungen finden. Auch im Pricing-Sektor ist maschinelles Lernen (engl.: Machine Learning) mittlerweile unverzichtbar.

Big Data generiert zu umfassende Daten, als dass sie manuell bearbeitet werden können. Lösungen auf Basis von maschinellem Lernen bieten einen notwendigen Ansatz, um komplexe Analysen schnell und kosteneffizient durchzuführen.

Inwiefern beeinflusst maschinelles Lernen konkret den Pricing-Sektor?

Machine Learning als Herausforderung

Maschinelles Lernen beschreibt eine neue Methode, Daten schneller und effizienter zu analysieren. Entgegen traditioneller manueller Methoden werden diese in großen Mengen gesammelt, aufbereitet und ausgewertet. Durch die „Fütterung“ mit rohen Daten ergründen Machine-Learning-Verfahren dabei Zusammenhänge und Muster selbstständig. Dadurch erleichtern sie eine schnellere Entscheidungsfindung.

Die Auswertung komplexer Analysen wird somit für Unternehmen stark vereinfacht.

Machine Learning als Trendthema im E-Commerce

Insbesondere dynamische Branchen wie der Online-Handel müssen Datenströme schnell analysieren. Ob Amazon oder eBay – große Online-Händler machen bereits vor, wie sich maschinelles Lernen vorteilhaft einsetzen lässt.

Künstliche Intelligenzen bei Amazon bieten optimierte Kundenbeziehungen und Marketingaktivitäten. Durch das bessere Kennenlernen Ihrer Kunden passen Sie den Service den Kundenwünschen an. Die Resultate sind beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen oder individuelle Produktwerbung. Auch eBay liefert seinen Kunden bestmögliche Suchergebnisse und ein personalisiertes Einkaufserlebnis. Die im Hintergrund laufenden Programme ergründen fortlaufend das Kaufverhalten und die Kaufmotive jedes Online-Shop-Besuchers und sagen somit zukünftige Einkäufe voraus.

Ziele maschinellen Lernens

Das Treffen von Vorhersagen ist nur ein Ziel des Einsatzes von maschinellem Lernen. Um sagen zu können, was geschehen wird, ist es nötig zu wissen, was in der Vergangenheit passierte. Erst dann können Entscheidungen darüber getroffen werden, welche Handlungsempfehlungen die optimale Lösung darstellen. Die Analysemodelle bauen dabei aufeinander auf.
(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an netz98)

 

Der Einsatz künstlicher Intelligenzen im Preismanagement

Dennoch stellen sich große Datenmengen nach wie vor als größte Herausforderung für Pricing-Verantwortliche heraus.

Experte Alex Shartsis bemängelt in einem Interview mit der Professional Pricing Society, dass zu wenige Unternehmen ihre vorhandenen Daten nutzen, um ihre Preisstrategie festzulegen.

Die Notwendigkeit werde zwar erkannt, jedoch fehle es den meisten an geeigneten Software-Service-Lösungen (SaaS) oder an entsprechenden Fachleuten. Letztere existieren bisher nur vereinzelt, werden jedoch von großen Konzernen wie Google, Amazon oder Netflix abgefangen.

Da sich ein eigener Aufbau dieser Technologien als schwierig herausstelle und ohne Daten-Spezialisten nicht zu bewerkstelligen sei, sollten Unternehmen, so Shartsis, überlegen, Machine-Learning-Prozesse auszulagern. Unsere Business-Intelligence-Software blackbee stellt eine solche Auslagerung dar: Unser selbstlernender Algorithmus erfasst große Datenmengen aus dem Internet und ermittelt aus diesen relevante Preise und Produktdaten Ihrer Wettbewerber. Die Software ermöglicht Ihnen somit eine umfassende Markt- und Wettbewerbsanalyse.

Der Pricing-Analyst der Zukunft

Auch wenn Machine Learning die Datenauswertung stark vereinfacht, werden Pricing-Fachleute unverzichtbar sein.

Nach wie vor wird ein Experte vorhanden sein, welcher die Analysen überwacht und schwerwiegende Konsequenzen wie einen Gewinnverlust durch falsche Vorhersagen abwendet. Vielmehr wird in Zukunft ein Zusammenspiel zwischen den mathematischen Prozessen der Maschine und der kreativen Leistung des Menschen stattfinden. Der Pricing-Analyst wird sich nicht mehr mit den „langwierigen“ Prozessen beschäftigen müssen, da diese automatisiert werden. Dadurch wird er sich auf andere Aufgaben wie die strategische Planung konzentrieren können.

Wandel im Pricing durch maschinelles Lernen

Um das Preismanagement durch eine gesteigerte Produktivität effizienter zu gestalten, bedarf es einer Fokussierung auf Daten. Der gesamte Pricing-Sektor bedient sich zukünftig vermehrt wissenschaftlicher Methoden und der Mathematik, um Entscheidungen zu treffen.

Anhand von Data Science werden messbare Systeme errichtet, welche Prozesse automatisieren. Gleichzeitig wird es zunehmend verantwortliche Teams für die Betreuung der Machine-Learning-Verfahren geben.

Folgende Entwicklungen zeichnen sich im Pricing für die nächsten Jahre ab, die für Sie als Händler oder Hersteller interessant werden:

  • Künstliche Intelligenzen ersetzen auch in Zukunft keine Fachleute. Vielmehr ergänzen sich Mensch und Maschine gegenseitig, um im Datendschungel zurechtzukommen.
  • Pricing-Fachleute werden vermehrt wissenschaftliche Methoden nutzen und nach wie vor eine verantwortungsvolle Rolle einnehmen.
  • Es bedarf einer stärkeren Fokussierung auf Daten in der Entscheidungsfindung im Preismanagement. Tools wie unsere Business-Intelligence-Suite blackbee helfen dabei, große Datenmengen zu sammeln und auszuwerten.

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Marktanalyse: Das war das Jahr 2016 im E-Commerce

Auch in diesem Jahr hat sich im Online-Handel einiges bewegt. 2016 hat dabei die eine oder andere Herausforderung für Händler und Markenhersteller bereitgehalten. Wir haben die unterschiedlichen Entwicklungen zu einer kleinen Marktanalyse zusammengetragen und schauen im folgenden Artikel auf das E-Commerce-Jahr zurück.

„Unserer Branche geht es sehr gut. Begleitet von einem stabilen Konsumklima und einer steigenden Anschaffungsneigung werden wir dieses Jahr mit einem zweistelligen, überdurchschnittlichen Wachstum abschließen“Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer.

Marktkonzentration im E-Commerce ist weiter gestiegen

Online-Riesen wie Amazon, Zalando und Otto.de können positiv auf das Jahr zurückblicken. Zum Jahresende rechnet der E-Commerce Verband bevh mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verantwortlich für das Wachstum im E-Commerce sind hauptsächlich die großen Platzhirsche. 40,4 Prozent des Gesamtumsatzes der Top 1.000 Online-Shops erwirtschaften die zehn umsatzstärksten Händler zusammen – das entspricht 14,3 Milliarden Euro.

Hingegen haben kleine und mittlere Shops immer stärker mit der Verdrängung durch Amazon zu kämpfen. Ermittelt mancher Händler noch die geeignete Strategie gegen den Marktgiganten, versuchen sich viele durch Eigenmarken abzugrenzen oder mit Online-First-Konzepten nachzueifern.

Hersteller stehen Amazon ebenso mit zunehmender Unmut gegenüber. Denn dessen Forderungen nach Werbekostenzuschüssen lassen sich zum Teil nicht mehr abbilden. Amazon ist gleichzeitig aber ein zu wichtiger Vertriebskanal, um sich von dem Marktplatz zurückzuziehen.

Marktanalyse: Unaufhaltsame Kräfte im Online-Handel

Getrieben wird der Wachstum im E-Commerce vor allem von den digitalen Nachzüglern Möbel und Einrichten sowie DIY und Garten. Besonders der Online-Lebensmittelhandel, über den wir zuletzt in unserem Blog berichteten, gewann deutlich an Dynamik. Erstmals schafften es Online-Lebensmittelhändler in das Ranking der 100 umsatzstärksten Shops.

Branchenübergreifend ist und bleibt Mobile Shopping ein unaufhaltsamer Treiber im E-Commerce. Responsive Design oder mobile Shopping-Apps sind 2016 der stärkste zusätzliche Vertriebskanal. 82 Prozent der Top 1.000 haben ihren Online-Shop für Smartphone und Co. optimiert.

Marktanalyse: 82 Prozent der Onlineshops seten auf mobil

Mobile ist für Online-Händler in diesem Jahr definitiv zum Pflichtprogramm geworden. Quelle: Statista/EHI – E-Commerce Markt Deutschland 2016

Vielversprechende Trends: Virtual Reality und Voice-Konzepte

2016 bedeutete einen großen Schritt in Richtung Voice- und Virtual Reality-Technologien, die für den Online-Handel ein spannendes Entwicklungspotenzial darstellen. Stetig tauchen neue Devices auf, die den bestehenden Markt auf den Kopf stellen. Als Beispiel seien etwa die Smart-Home-Assistenten Amazon Echo und Google Home genannt, die das Interface der Mensch-Maschine-Interaktion revolutionieren: Sprechen statt Tippen! Informationen über Produkte voice-fähig oder für Virtual/Augmented Reality erlebbar zu machen, wird zur neuen Herausforderung im E-Commerce. Ob diese Konzepte Online-Transaktionen in Zukunft tatsächlich dominieren, entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Sie müssen für diese neue Art der Interaktion beim Shopping bereit sein.

Big Data – Vom Hype zur Geschäftsrealität

Die Entwicklungen um Big Data haben sich dieses Jahr insofern verändert, dass der Hype um das Thema abgeflacht ist. Big Data ist mittlerweile vielmehr als nur ein Buzzword – die Diskussionen sind zunehmend geschäftsorientierter. Das Management, die Auswertung und der monetäre Wert der Datenmengen stehen im Fokus. Denn bei wachsender Infrastruktur der Daten entwickeln sich auch Methodik und Software zum Auswerten stetig weiter. Dadurch wird die Analyse und Verwendung von Big Data für Händler zunehmend selbstverständlicher.

Die intelligente Analyse von Kunden- und Wettbewerbsdaten stellt für Händler im E-Commerce einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Doch nur wer die Informationen, die sich hinter den riesigen Datenmengen verstecken, verstehen und integrieren kann, ist anderen Anbietern im Wettbewerb voraus. Der richtige Einsatz von Tools unterstützt Händler heute darin, Big Data Analysen in strategische Entscheidungen einzubeziehen. Dadurch verhelfen Online-Händler ihrem Webshop zu mehr Umsatz. Auch unsere Retail Intelligence Suite blackbee sammelt täglich Millionen von Produktdaten im Internet – und das mit einer einzigartigen Präzision. Dabei strukturieren und bereiten wir diese Daten so auf, dass Händler und Markenhersteller die gelieferten Informationen direkt für Marktanalysen nutzen können.

Fortschreitende Digitalisierung erhöht Druck auf die Preise

Die meisten Unternehmen übersehen das Thema Preisbeobachtung im Internet bei ihrer Digitalisierungs-Strategie oder sind damit überfordert. So lautet das zentrale Ergebnis der Global Pricing Study 2016 von SKP.

„Viele Unternehmen begegnen den Herausforderungen der Digitalisierung mit den Werkzeugen von gestern. Fakt ist: Beim E-Commerce ist die Probierphase endgültig vorbei! Unternehmen müssen auch beim Pricing im Netz mit der Zeit gehen“Georg Tacke, CEO bei Simon-Kucher & Partners.

Die Digitalisierung stellt jedoch nicht zwangsläufig ein Risiko für Margen und Preise dar. Ganz im Gegenteil: Durch maßgeschneiderte Softwarelösungen zur Preisoptimierung schöpfen Online-Händler Potenziale am Markt viel besser aus. Das beweisen im Jahr 2016 die Besten Firmen der Global Pricing Study, die 27 Prozent höhere Gewinne erzielen.

 

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Black Friday und Cyber Monday erfolgreich nutzen: 5 Tipps für Online-Händler

Die wichtigste Zeit des Jahres für Online-Händler steht kurz bevor. Mit dem Black Friday am 25.11. wird das diesjährige Weihnachtsgeschäft im E-Commerce eingeläutet. 2015 konnten Online-Händler in den Monaten November und Dezember ein Viertel ihres gesamten Jahresumsatzes verzeichnen. Dabei ist die Zeit zwischen Black Friday und Cyber Monday besonders wichtig – in diesem Zeitraum erzielen Online-Händler europaweit die höchsten Verkaufszahlen. Alles Wissenswerte und 5 hilfreiche Tipps rund um die beiden Web-Feiertage haben wir Ihnen in diesem Beitrag zusammengestellt.

Was Online-Händler wissen sollten

Black Friday und Cyber Monday sind – wie so vieles Anderes – aus den USA zu uns herübergeschwappt. Am Tag nach Thanksgiving überbieten sich US-Einzelhändler jedes Jahr mit Schnäppchen-Angeboten und locken so kaufwillige Kunden in ihre Geschäfte. Als Pendant zu diesem Offline-Erfolg hat sich der Cyber Monday entwickelt, an dem Online-Händler spezielle Aktionen anbieten.

Blackfriday und Cybermonday – Erfolgreiche Aktionstage für deutsche Online-Händler

Infografik: Black Friday und Cyber Monday im deutschen Online-Handel 2015 (Quelle: Payone, Statista-Analyse)

In Deutschland gibt es den Black Friday seit 2006 – im Übrigen erstmalig eingeführt durch Apple. Das Interesse an diesem Tag steigt seitdem sowohl bei Händlern als auch bei Kunden jährlich an. Doch im Gegensatz zu den USA findet der Black Friday in Deutschland vor allem im Online-Handel statt. Der Cyber Monday ist hierzulande deswegen nicht als Online-Variante des Black Fridays zu verstehen. Er ist vielmehr dank der großen Rabattaktionen des Onlineriesen Amazon (Cyber Monday Woche) bekannt geworden.

Black Friday und Cyber Monday 2016: So optimieren Sie Ihren Online-Shop

Wie können Online-Händler an diesen Aktions-Festtagen erfolgreich durchstarten? Im Folgenden haben wir Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Online-Shop auf Black Friday und Cyber Monday vorbereiten sollten.

Tipp 1: Die technische Vorbereitung

Ihre Angebote locken im Idealfall eine Menge potenzieller Kunden auf Ihre Website. Durch nichts lassen sich diese schneller wieder vergraulen, als durch langsame Ladezeiten! Werten Sie Ihre Besuchszahlen des letzten Jahres aus und prüfen Sie, ob Ihre Server-Kapazitäten einem zusätzlichen Kundensturm standhalten können. Planen Sie dabei ausreichend Puffer ein und stocken Sie Ihre Shop-Infrastruktur gegebenenfalls auf.

Tipp 2: Einzigartige Aktionen starten

Kreieren Sie ein einzigartiges und außergewöhnliches Angebot! Nur dadurch können Sie sich von anderen Händlern abgrenzen. Wenn Sie am Aktionswochenende nur einen einfachen Sale veranstalten, werden Sie in der Masse der Angebote untergehen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf wenige Highlight-Produkte Ihres Online-Shops, die Sie beispielsweise massiv im Preis reduzieren oder zusammen mit einem Gratis-Produkt anbieten. Beobachten Sie auch, welche Aktionen Ihre Wettbewerber jedes Jahr anbieten. Das hilft Ihnen in den folgenden Jahren, ein Angebot zu planen, das Sie von anderen Händlern abgrenzt.

Tipp 3: Prominente Platzierung im Online-Shop

Kunden werden am Black Friday und Cyber Monday gezielt nach Aktionen in Ihrem Online-Shop Ausschau halten. Stellen Sie deshalb sicher, dass Ihre Aktionen prominiert platziert und sofort sichtbar sind. Möglichkeiten dazu sind etwa die Verwendung eines Banners am oberen Rand der Seite, die Integration im Header oder Pop-up-Fenster.

 

Online-Händler Amazon: Prominente Platzierung der Angebote

Der Online-Händler Amazon.com verwendet ein großes Banner um auf die bevorstehenden Black Friday Deals hinzuweisen. (Quelle: Screenshot Amazon.com)

 

Ein erprobtes Mittel um die Nachfrage auf Kundenseite zu steigern ist ein Countdown-Zähler. Verwenden Sie einen Countdown, der sowohl die Zeit bis zum Black Friday als auch bis zum Ende der Deals herunterzählt. So steigern Sie die Vorfreude im Vorfeld des Aktionswochenendes. Während der Web-Feiertage vermitteln Sie außerdem ein Gefühl der Dringlichkeit, das Kunden zum sofortigen Kauf ermutigt.

Tipp 4: Das richtige Marketing

Verbreiten Sie Ihre Angebote über alle Marketing-Kanäle. Versenden Sie personalisierte E-Mails, nutzen Sie Display-Banner und schalten Sie eine spezielle Google AdWords Kampagne. Verbreiten Sie Ihre Aktionen vor allem auch in Sozialen Medien und stellen Sie sicher, dass am Aktionswochenende jemand die Kommentare und Nachrichten auf Ihrer Seite überwacht. Kundenanfragen oder gar Beschwerden sollten auf jeden Fall beantwortet werden.

Webportal für Online-Händler und Kunden: Black Friday Sale

Auf Webportalen wie Black Friday Sale können Online-Händler Ihre Aktionen kostenfrei melden. (Quelle: Screenshot blackfridaysale.de)

Wenn Sie nicht selber eine aufwendige Kampagne starten wollen, können Sie auch mit Portalen wie Black-Friday.de oder Black Friday Sale kooperieren. Die Anbieter bündeln die besten Deals aus Deutschland und Händler können dort im Vorfeld Informationen zu Ihren Aktionen melden.

Tipp 5: Mit Preisbeobachtung das Weihnachtsgeschäft im Auge behalten

Phänomene wie Black Friday und Cyber Monday zeigen: Gegen Jahresende gewinnt der Preiskampf im E-Commerce deutlich an Schärfe. Damit Sie sich erfolgreich im Weihnachtsgeschäft positionieren können, sollten Sie die Preisstrategie Ihrer Wettbewerber sowohl in Vorbereitung als auch im Anschluss der Aktionstage analysieren. Auf Basis dieser Analyse können Sie Ihre eigenen Preise an den Wettbewerb anpassen und angesichts des steigenden Wettbewerbsdruck zuverlässig optimieren.

Um die Entwicklung der Preise Ihrer Wettbewerber präzise zu verfolgen und die eigenen Preise schnell anpassen zu können, nutzen viele Online-Händler automatisierte Lösungen zur Preisbeobachtung. Unsere intelligente Softwarelösung blackbee zeigt Ihnen, wie wettbewerbsfähig ihre Online-Preise sind – und das auf der Basis hoch valider und präziser Daten. So stärken Sie Ihre Position im hart umkämpften Online-Markt und sind auch für die nächsten bevorstehenden Feiertage im Online-Handel gewappnet.

Mit blackbee bieten wir Ihnen ein individuelles Tool zur Preisbeobachtung und Preisoptimierung. Jetzt testen und von den Vorteilen einer automatisierten Softwarelösung profitieren.

Innovative Markenpolitik: Erfolgsfaktor Pop-up Store – Teil 2

Im ersten Teil unseres Artikels „Innovative Markenpolitik: Erfolgsfaktor Pop-up Store“ haben wir Ihnen einen ersten Überblick über das Konzept Pop-up Store gegeben. Im heutigen Artikel stellen wir ausgewählte Erfolgsfaktoren des innovativen Erlebniskauf-Konzeptes vor.

Pop-up Store: Wesentliche Erfolgsfaktoren

Folgende Voraussetzungen definiert Olga Kastner, nach denen sich ein Pop-up Store erfolgreich am Markt etablieren kann (Kastner, 2014, „Erfolgsfaktoren von Pop-up Stores“, S.69):

Standort

Der Standort gilt als das Aushängeschild des Pop-up Stores und sollte wohl überlegt ausgewählt werden. Egal ob Innenstadt, Einkaufszentrum oder Atelier im angesagten Stadtteil – wichtig ist, dass die Location zur Idee bzw. zum Produkt passt. Und auch die Umgebung des Stores spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Hier sollte vorab der Markt bzw. die Konkurrenz geprüft werden. Schließen Sie eine lokale Marktlücke oder wird Ihre Idee/ Ihr Produkt bereits durch andere Wettbewerber abgedeckt?

Design

Ähnlich wie beim Standort sollte das Design des Ladens zum vermarkteten Produkt passen. Die Ausstattung sollte sich wie ein roter Faden durch den Laden ziehen, damit zum einen die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf die Marke bzw. das Produkt gelenkt wird und diese sich zum anderen positiv im Bewusstsein des Konsumenten verankern.

Rahmenprogramm

Wecken Sie das Interesse Ihrer Kunden, indem Sie den Pop-up Store als Erlebnis gestalten. Nutzen Sie den Laden als Eventfläche, bieten Sie ein interessantes und innovatives Programm aus Kunst und Musik. Idealerweise besucht der Konsument dann nicht nur einmal, sondern regelmäßig den Pop-up Store während seiner gesamten Dauer.

Verknappung

Die zeitliche Begrenzung des Ladens, mengenmäßige Verknappungen in Form von limitierten Produkten, Produktpersonalisierungen oder zeitlich begrenzte Rabatte heben die Exklusivität und Zugehörigkeit des Stores. Dadurch grenzt sich dieser nochmals von seiner Umwelt ab und bietet dem Konsumenten einen fortwährenden Reiz, den Laden während seiner Öffnungsdauer zu besuchen.

Erfolgsauswertung

Der Pop-up Store ist ein wirksamer Marktforschungskanal, der über seine Dauer hinaus ein hohes Potential für Unternehmen birgt. Deshalb sollten die wichtigsten Erkenntnisse festgehalten und für zukünftige Marketingaktionen verwertet werden.

Ausblick

Die Grenzen zwischen Online- und Offline-Handel werden fließend. Neue Technologien wie interaktive Ladenflächen oder digitale Schaufenster verändern den Einzelhandel nachhaltig. So müssen sich Händler nicht mehr zwischen E-Commerce und stationärem Handel entscheiden, sondern können beide Konzepte für den Produktverkauf nutzen. Wichtig ist dabei, dass dem Konsumenten ein Event geboten wird; das Produkt wird sinnlich erlebbar. Es kommt also zu einer persönlichen und interaktiven Begegnung zwischen Konsument und Unternehmen – hier steckt vor allem für  kleinere Online-Händler großes Potential. Zukünftig werden Pure Player dieses Shoppingerlebnis nicht bieten können. So halten Pop-up Stores den Handel lebendig und spielen auch in Zukunft eine wichtige Vorreiterrolle bei der Verschmelzung von Online- und Offlinewelt.

 

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Unsere Gründerinnen im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur Of The Year 2016“

Unsere drei Gründerinnen Dr. Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und Carina Röllig sind im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur Of The Year 2016“. Der Wirtschaftspreis von EY, der durch eine unabhängige Jury in verschiedenen Kategorien verliehen wird, würdigt zum 20. Mal Innovationskraft und persönliches Engagement von Unternehmerinnen und Unternehmern. Die Preisverleihung mit Peer Steinbrück findet am 18. November 2016 im Deutschen Historischen Museum in Berlin statt. Wir freuen uns sehr über den Erfolg und blicken schon jetzt mit großer Vorfreude auf einen unvergesslichen Abend.

Webdata Solutions Gründerinnen Massmann, Koepcke, Roellig

Unsere Gründerinnen (v.l.n.r.) Sabine Maßmann, Dr. Hanna Köpcke und Carina Röllig sind im Finale des EY Wettbewerbs „Entrepreneur Of The Year 2016“

blackbee zählt zu den Gewinnern der NOAH Berlin Start-Up Competition

Im Juni präsentierten wir unsere blackbee-Technologie auf der NOAH Start-Up Stage in Berlin. Nun hat das Publikum per Online-Voting entschieden: blackbee zählt zu den fünf Gewinnern der Axel Springer Berlin Startup Competition! Wir freuen uns, im November unsere preisgekrönte Technologie vor einem großen internationalen Fachpublikum auf der Mainstage der NOAH Conference in London vorstellen und unsere Vision von der Revolution der Marktforschung im Internet teilen zu dürfen. Vielen Dank an alle, die für uns gevotet haben. Wir sehen uns im November in London – die blackbees

 

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Neben blackbee gehören Fraugster, Sonography.com, adMingle und Scalable Capital zu den fünf Gewinnern der Axel Springer Startup Competition.

 

Bildquelle Header: Dan Taylor/Heisenberg Media

NOAH16 Berlin: blackbee pitcht auf der Start-Up Stage

Unter dem Motto „Leaders Connected“ fand am 8. und 9. Juni 2016 zum zweiten Mal die Axel Springer NOAH Konferenz in Berlin statt. Beim größten Branchenevent der europäischen Internet- und Digitalwirtschaft trafen innovative Start-Ups auf etablierte Marktführer und Top-Entscheider aus Wirtschaft und Politik, um über die fortschreitende Digitalisierung zu diskutieren. Auf und neben der Bühne des Berliner Tempodroms kamen Vertreter von Daimler, Adidas, Metro sowie Rocket Internet, Runtastic, Delivery Hero oder Zalando zusammen.

blackbee auf der NOAH16

blackbee auf der NOAH Start-Up Stage 2016 in der Kategorie E-Commerce
Bildquelle: NOAH Conference

Doch nicht nur auf der großen Bühne der NOAH16 trafen Influencer aus verschiedensten Branchen aufeinander. Auf der Start-Up Stage pitchten vorab ausgewählte Start-Ups in den Kategorien Advertising, Education, E-Commerce, Healthcare, Marketplaces, Recruitment, Social, B2B Services, Fintech und Transportation.

Carina Röllig pitcht auf der NOAH16

Carina Röllig präsentierte blackbee und hatte dafür nur fünf Minuten Zeit. Bildquelle: Webdata Solutions/blackbee

Webdata Solutions-Gründerin Carina Röllig präsentierte unsere Technologie blackbee in der Kategorie E-Commerce. Ab sofort kann für unseren Pitch unter: http://startups.noah-conference.com/vote-your-startup/#votenow abgestimmt werden. Zu gewinnen gibt es einen Slot auf der renommierten NOAH in London, bei der wir unsere Technologie einem großen internationalen Fachpublikum vorstellen und unsere Vision von der Revolution der Marktforschung im Internet teilen können. Wir sind gespannt auf das Ergebnis!

 

Bildquelle Header: Dan Taylor/Heisenberg Media

Online-Handel in Polen: Diese Trends sollten Sie nicht verpassen!

Polen ist das Trend-Land für Online-Händler im Jahr 2016. Mit 12 Mio. Online-Käufern hat jeder dritte Pole schon einmal im Internet eingekauft. Zweistellige Wachstumsraten für die nächsten Jahre zeigen, dass der E-Commerce-Markt in Polen momentan aufblüht. Der Online-Handel ist in Deutschland, Österreich, Schweiz oder Großbritannien fest etabliert und große Wachstumsprünge sind nicht mehr zu erwarten.
In 2016 dagegen steigt der Gesamtumsatz des polnischen Online-Handels weiterhin um 13% auf 7,3 Milliarden Euro an. Andere Kennzahlen wie der Warenkorbbon entwickeln sich positiv.
Doch was kaufen Polen im Netz? Wie kann man sie zum Kauf anregen und mit welchen Marketingmaßnahmen spricht man sie am besten an? Wir stellen die sechs Top-Trends im polnischen Online-Handel vor.

Online-Handel in Polen – das sind die sechs heißesten Trends

Trend im polnischen Online-Handel: Lebensmittel im Internet kaufen

Trend im polnischen Online-Handel: Lebensmittel im Internet kaufen

Lebensmittel im Internet kaufen

Die Wachstumstreiber im polnischen Online-Handel sind im Bereich Fashion, aber auch im Lebensmittelhandel zu finden. Der Online-Einkauf von Lebensmitteln in Polen ist einer der größten Trends: jeder fünfte Pole hat schon mal einen Teil seiner Lebensmittel über das Internet bestellt. Über 10% aller Online-Einkäufe sind im Lebensmittelbereich einzuordnen – zum Vergleich: in Deutschland beträgt der Marktanteil von Lebensmitteln nur 1% am gesamten Marktvolumen.

Mobile Commerce

Das Mobile Commerce-Segment wächst in Polen dreimal schneller als der herkömmliche E-Commerce. Das liegt unter anderem daran, dass mehr als ein Viertel aller Polen über das Smartphone oder Tablet online einkaufen. Aber mobile Endgeräte werden von den Polen nicht nur für das Shoppen, sondern auch sehr häufig für die Informationsbeschaffung genutzt.
Dieser Trend wird auf lange Zeit wichtig, denn die Zahl der Smartphones in Polen wird bis 2019 um 20 Prozent steigen. Als Online-Händler sollten Sie daher auf verschiedene Besonderheiten wie Responsive Design achten.

Omnichannel

Eine Omnichannel Strategie zu besitzen, wird im Jahr 2016 immer wichtiger – auch in Polen. Kunden kaufen sowohl online als auch im stationären Handel ein. Der Online-Handel wird den Offline-Handel niemals ganz ersetzen, bzw. der Kunde wird niemals nur über einen Kanal kaufen. Deshalb sollten Online-Händler beide Kanäle zu einer einheitlichen Strategie verbinden, um erfolgreich zu bleiben. Da die Logistik noch nicht so effizient arbeitet wie in Deutschland, ist eine frühzeitige Umsetzung eines Omnichannel-Konzeptes in Polen eine optimale Strategie, um Verluste durch die fehlende Infrastruktur auszugleichen.

Analyse und Segmentierung der Zielgruppe

Um Kunden effektiv anzusprechen, müssen Angebote und Produkte exakt auf die Ansprüche der Kunden zugeschnitten sein. Dies ist nur mit einer genauen Datenanalyse möglich. Es ist die Aufgabe des Marketings, Zielgruppen auf Basis der gesammelten Daten zu segmentieren und mit chirurgischer Präzision den Kunden über verschiedene Kanäle, wie beispielsweise E-Mail, Social Media oder einem Customer-Relationship-Management, ansprechen.
Die Zielgruppenstrategie aus einem anderen Land kann in Polen nicht einfach übernommen werden. Eine detaillierte Analyse aller Online-Aktivitäten der Kunden, mit eigener Strategie für den Online-Handel in Polen, ist essentiell.

 Auch im polnischen Online-Handel gilt: Verlieren Sie Ihre Zielgruppe nicht aus den Augen!

Auch im polnischen Online-Handel gilt: verlieren Sie Ihre Zielgruppe nicht aus den Augen!

Nutzenstiftendes Content-Marketing

Obwohl die Polen sehr auf den Preis beim Online Shopping achten, reicht eine offensive Preispolitik im Jahr 2016 nicht mehr aus. Die Kundschaft muss mit interaktiven und nutzenstiftenden Inhalten gelockt werden. Hierzu eignen sich Videos, die nur indirekt mit den Produkten in Verbindung stehen, oder Blogbeiträge über ein Event, in dem der Online-Händler als Sponsor auftritt. Das wichtige bei solchen Marketingmaßnahmen ist, dass der Nutzen für den Kunden im Vordergrund steht und die Aktion detailliert, einzigartig sowie vielversprechend gestaltet ist.
Besonders in Polen ist solch eine Content-Marketing-Strategie sehr interessant, da die üblichen Marketingmaßnahmen, wie beispielsweise Plakatwände, sehr offensiv und auffällig sind.

Preisbeobachtung im Internet

Ein aufkommender Trend ist die Wettbewerbsanalyse durch Online-Händler. Insbesondere die Preisbeobachtung verschiedener Produkte der einzelnen Marktteilnehmer. Aufgrund der steigenden Anzahl von Wettbewerbern im Online-Handel steigt auch der Preisdruck. Für Online-Händler bedeutet das mögliche Umsatzeinbußen, sollten Preise nicht optimal gesetzt sein. Hohe Preise garantieren eine höhere Umsatzrentabilität, denn im Vergleich zu möglichen Wettbewerbern erzielt eine Preisführerschaft höhere Mengenumschläge und somit mehr Gewinn nach Steuern.
Tools zur Preisbeobachtung, wie beispielsweise blackbee, ermöglichen eine feste Position als Preisführer im Marktsegment zu etablieren.

Für eine erfolgreiche Marktpositionierung in Polen müssen nicht alle Trends umgesetzt werden. Es gilt den richtigen Mix der Trends für den eigenen Online-Shop zu finden. Die Kombination der Trends Omnichannel und Preisbeobachtung sind zum Beispiel für einen Online-Händler im Bereich Fashion geeignet. Der Händler kann durch eine regelmäßige Preisbeobachtung auf die Preisoffensiven seines Wettbewerbers reagieren – online wie offline. Kunden, die sich im Laden eines Wettbewerbers befinden, erkennen Preisanpassungen, bestellen über das Smartphone das gewünschte Produkt und holen es im Geschäft des Fashion-Händlers ab.

Deutsche Unternehmen setzen Trends im polnischen Online-Handel

Eine Besonderheit in Polen ist, dass die sonst omnipräsenten Internetkonzerne Amazon und Ebay keine Marktmacht besitzen und nur schwer in Polen Fuß fassen. Viele deutsche Online-Händler wie beispielsweise Zalando, Otto oder die Media Saturn Gruppe sind auf dem polnischen E-Commerce Markt mit Online-Shops vertreten und zählen zu den Top 5 in ihrem Segment. Das zeigt auch, dass nicht die E-Commerce Platzhirsche Ebay und Amazon die Trends auf dem polnischen Markt setzen oder vorantreiben. In diesem Fall spielen deutsche Unternehmen, zusammen mit lokalen Größen wie Allegro, eine Vorreiterrolle in Polen.

Allegro ist der größte Online-Marktplatz in Polen

Allegro ist der größte Online-Marktplatz in Polen (Quelle: Screenshot allegro.pl)

Zusammenfassend zeigt sich, dass sich die Trends im Online-Handel in Polen nur in einem geringen Maße von anderen europäischen Ländern unterscheiden. Beispielsweise besitzen verschiedene Marktsegmente einen größeren prozentualen Anteil im Vergleich zu anderen Ländern wie Deutschland. Im Großen und Ganzen treten im polnischen Online-Handel die gleichen Entwicklungen und Trends auf – jedoch mit zeitlicher Verzögerung. Ein Grund für diese Verzögerung könnte die nichtvorhandene Marktmacht der US-amerikanischen Internetkonzerne sein. Die Trendimpulse kommen meist vom US-Markt und werden anschließend in den jeweiligen europäischen Ländern adaptiert. In Polen werden Trendimpulse durch lokale beziehungsweise deutsche Unternehmen gesetzt. Diese orientieren sich wiederum am US-amerikanischen E-Commerce Markt und lassen so den zeitlichen Verzug in der Implementierung von E-Commerce-Trends in Polen entstehen.

 

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bevh Rising Star 2016: blackbee im Finale

Auch in diesem Jahr verlieh der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) im Rahmen seiner Workshop-Konferenz .EXE – E-Commerce Experts Exchange den Innovationspreis bevh Rising Star. Mit dem Award zeichnet der Verband jedes Jahr junge und dynamische Unternehmen aus, die als Händler oder Hersteller ein neues Produkt oder Geschäftsmodell erfolgreich am deutschen E-Commerce-Markt etabliert haben.

Im Vorfeld wählte die Jury, bestehend aus E-Commerce-Händlern und -Investoren, aus zahlreichen erstklassigen Bewerbungen drei Finalisten aus, die sich am 26. April 2016 beim Elevator-Pitch in Hamburg dem Publikum präsentierten. Im Finale standen in diesem Jahr Lengow, Akanoo und wir mit unserer Technologie blackbee. Im Anschluss an die Kurzpräsentationen konnte jeder Besucher der .EXE-Konferenz per Online-Voting seine Stimme für eines der Start-Ups geben. Wir belegten beim Publikums-Voting Platz zwei und freuen uns mit dem Gewinner Akanoo. Herzlichen Glückwunsch nach Hamburg!

blackbee-ist-im-finale-bevh-rising-star-2016

Unser CEO Lutz Röllig beim Pitch um den bevh Rising Star 2016 in Hamburg, Bildquelle: https://twitter.com/bevh_org