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Big Data in Business Workshop: Treffen Sie Dr. Hanna Köpcke

Am 15. und 16. Juni 2016 treffen sich an der Universität Leipzig erneut zahlreiche IT-Unternehmer und renommierte Wissenschaftler aus der Informatik zum Wissens- und Informationsaustausch rund ums Thema Big und Smart Data zum Big Data in Business Workshop.

Treffen Sie unsere Big Data und Matching-Expertin Dr. Hanna Köpcke

Webdata Solutions-Gründerin und Big Data-Expertin Dr. Hanna Köpcke referiert zum Thema „Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse“. Neben Köpcke sprechen Vertreter aus den Unternehmen BMW, Immowelt, Huawei, T-Systems und Dell über die Problematik zunehmend großer Datenmengen und deren Analysemöglichkeiten. Des Weiteren stehen Strategien zur Auswertung, Best Practices der Referenten sowie aktuelle Fragestellungen und Technologien während der zweitägigen Veranstaltung zur Diskussion.

Treffen Sie unsere Gründerin am Donnerstag, den 15. Juni 2016 zum Big Data in Business Workshop. Kommen Sie anschließend mit ihr ins Gespräch oder vereinbaren Sie vorab einen Termin. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Dr. Hanna Köpcke spricht beim Big Data in Business Workshop zum Thema "Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse"

Dr. Hanna Köpcke spricht beim Big Data in Business Workshop zum Thema „Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse“

Big Data in Business Workshop, Leipzig

Wann? 15. Juni 2016, 11.20 Uhr – 11.50 Uhr

Was? Vortrag zum Thema „Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse“

Wo? Universität Leipzig, Felix-Klein-Hörsaal, Paulinum 5.Etage

Alle Informationen sowie das vorläufige Programm des Workshops finden Sie unter: https://www.scads.de/de/bidib2017

Erste Impressionen des Big Data in Business Workshops

Software Developerin Berit Schreck (mittig) und Webdata Solutions Gründerin Dr. Hanna Köpcke

blackbee Software Developerin Berit Schreck (mittig) und unsere Gründerin Dr. Hanna Köpcke beim Big Data in Business Workshop. Bildquelle: Big Data Competence Center for Scalable Data Services and Solutions

Dr. Hanna Köpcke spricht zum Thema „Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse“.

Dr. Hanna Köpcke spricht zum Thema „Big Data im E-Commerce – Herausforderungen in der Online-Marktanalyse“. Bildquelle: Webdata Solutions GmbH

Big Data Expertin Dr. Hanna Köpcke spricht über die Gründungsgeschichte von Webdata Solutions und blackbee.

Big Data Expertin Dr. Hanna Köpcke spricht über die Gründungsgeschichte von Webdata Solutions und blackbee. Bildquelle: Big Data Competence Center for Scalable Data Services and Solutions

 

 

Carina Röllig auf der Bühne des Kongresses „Junge IKT 2017“

Am 7. Juni 2017 fand erneut der Kongress Junge IKT 2017 in Berlin statt. Auf der Veranstaltung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) präsentierten Start-ups neuste Entwicklungen und innovative Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik. Zudem setzen sich renommierte Branchenvertreter und Experten mit den Chancen und Herausforderungen der deutschen Gründerszene auseinander.

Junge IKT 2017: Wirtschaftsfaktor Gründerinnen

blackbee-Gründerin Carina Röllig stand auf der Bühne der IKT- Konferenz und nahm an der Diskussion zum Thema „Wirtschaftsfaktor Gründerinnen: digital. erfolgreich. weiblich“ teil. Neben Carina Röllig setzen sich Andera Gadeib (Dialego AG), Tijen Onaran (Women in Digital e.V.) sowie Julia Römer (Coolar UG) mit dem Thema Gründen und Netzwerken auseinander. Die Moderation des Panels übernahmen Nadine Heidenreich sowie Sven Oswald.

Andera Gadeib (Dialego AG),Tijen Onaran (Women in Digital e.V.), Julia Römer (Coolar UG) und Carina Röllig (Webdata Solutions, blackbee) bei der Paneldiskussion „Wirtschaftsfaktor Gründerinnen: digital. erfolgreich. weiblich“ in Berlin. Bildquelle: Stefanie Molzberger

Andera Gadeib (Dialego AG),Tijen Onaran (Women in Digital e.V.), Julia Römer (Coolar UG) und Carina Röllig (Webdata Solutions, blackbee) bei der Paneldiskussion „Wirtschaftsfaktor Gründerinnen: digital. erfolgreich. weiblich“ in Berlin. Bildquelle: Stefanie Molzberger

 

Carina Röllig im Gespräch mit Moderator Sven Oswald, Bildquelle: Gründerwettbewerb

Carina Röllig im Gespräch mit Moderator Sven Oswald, Bildquelle: Gründerwettbewerb

 

Wir hatten eine tolle Zeit in Berlin und bedanken uns bei allen Veranstaltern sowie Teilnehmern für das gelungene Event.

 

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Gründende Frauen in der Tech-Szene: Zeit zum Umdenken

In der Tech-Szene wird immer mehr gegründet, dennoch beschränkt sich der Anteil gründender Frauen in Europa auf 14,7 Prozent. Dabei liefern Fakten starke Gründe, warum Frauen den Schritt zur eigenen Existenzgründung wagen sollten.
Das Online-Nachrichtenportal TechCrunch berichtete, dass die Erfolgsrate von Unternehmen mit zwei oder mehr weiblichen Führungskräften bei 50 Prozent liegt. Dieser Zahl zufolge sollte es für Frauen attraktiv sein, ein eigenes Start-Up zu gründen. Aber nicht nur das: Frauen können das europaweite Bruottoinlandsprodukt um neun Milliarden Euro steigern, würden sie sich stärker im digitalen Markt positionieren. Das ergab eine Studie der europäischen Kommission.

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Laut einer Statistik des European Startup Monitor, einer Studie zur Übersicht der europaweiten Start-Up-Landschaft, liegt der Prozentsatz gründender Frauen bei 14,7 Prozent.

 

Was hält Frauen davon ab, in der Tech-Szene zu gründen?

Jarna Heinonen ist Professorin für Entrepreneurship an der Universität Turku in Finnland und untersucht Genderfragen in der Gründerszene. Sie erklärt die Ursachen folgendermaßen:

  • Der Stereotyp: Der erfolgreiche Unternehmer wird meist als weißer Mann mittleren Alters dargestellt. Alles, was von diesem Bild abweicht sei ungewöhnlich und unnormal und würde dementsprechend behandelt werden. Gründende Frauen bräuchten demnach eine größere Portion an Selbstbewusstsein und ein stärkeres Auftreten als männliche Kollegen, um zu überzeugen.
  • Die Neigung: Frauen würden sich in der Regel noch immer stärker zu Jobs in der Gesundheit und dem sozialen Sektor hingezogen fühlen. Diese Branche erfordert keine selbstständige Gründung, hier sind meist Land oder Staat die Arbeitgeber.
  • „Girls who code“-Initiatorin Reshma Saujani führt eine weitere Ursache an: die Erziehung. Mädchen würde man dazu erziehen, perfekt zu sein, während Jungs motiviert werden, mutig zu agieren. Dabei sei vor allem Mut nötig, um als Gründerin Erfolg zu haben.

 

Non-Profit-Organisationen wirken dem Mangel gründender Frauen entgegen

Saujani gründete die Non Profit-Organisation Girls who Code, die in Nordamerika mittlerweile 40 000 Schülerinnen in 150 Clubs zählt. Bei den Treffen werden junge Frauen in STEM-Fächern sowie Computerwissenschaften geschult und das Codieren beigebracht. So sollen sich Frauen mit den Aufgaben in Tech-Unternehmen früh vertraut machen. Die Variante für junge Erwachsene, Women who code ist global tätig: Auch in Berlin gibt es einen Ableger, der bereits über 1300 Mitglieder zählt. Bestenfalls führen diese Programme junge Frauen nicht bloß in die Tech-Szene ein, sondern stärken ihr Selbstbewusstsein, um später selbst zu gründen.

Gründende Frauen: Wir sind Teil von Entrepreneurial Winning Women 2016

Wir sind stolz, ebenfalls Teil eines internationalen Programms zu sein, das gründende Frauen unterstützt: Das Programm Entrepreneurial Winning Women wurde von dem Beratungsunternehmen EY ins Leben gerufen. Es stellt gründenden Frauen erfahrene Mentoren an die Seite und vernetzt ihre Start-Ups miteinander. Das Programm ist zunächst für ein Jahr angelegt und enthält Schwerpunkte wie die Stärkung der Geschäftsleitung und die Platzierung des Unternehmens auf dem internationalen Markt.
Über die ausgewählten Tech-Unternehmen wie Webdata Solutions sagt die Führung von EY:

„Wir haben uns für Gründerinnen entschieden, von denen wir überzeugt sind, dass sie Unternehmen leiten, die das Potenzial haben, erfolgreich zu wachsen – und wir wollen sie dabei unterstützen.“ – Demet Ozdemir, Partner und EMEIA Strategic Growth Market Leader bei EY

Webdata Solutions wurde 2012 von drei selbstbewussten Frauen gestartet, die sich weniger um ihre Rolle und Wahrnehmung in der Tech-Szene sorgen, sondern an ihre Idee glauben. Gründerin und Geschäftsführerin Carina Röllig sagt von sich selbst, dass sie immer ein Unternehmen auf die Beine leiten und stellen wollte. Generell sollte sich dabei nicht die Frage stellen, ob eine Frau oder ein Mann das Unternehmen leiten. „Das Gründen sollte immer im Vordergrund stehen“, sagt sie. „Letztendlich zählen ein starkes Team und ein starkes Produkt.“

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