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Unsere Data Analystin Sandra Engelhardt im Interview

Wie sehen die Gesichter hinter der Preisbeobachtungssoftware blackbee aus? In unserem Blog stellen wir unsere Mitarbeiter vor. blackbee-Gründerin und CIO Sabine Maßmann machte den Anfang, nun stellt sich Data Analyst Sandra Engelhardt unseren Fragen. Sie erzählt uns, wie sie die gleichbleibend hohe Datenqualität unserer Kunden sicherstellt, wie sie mit ihren Kollegen die Preisbeobachtung- und Preismanagementsoftware blackbee ständig weiterdenkt und worin der Reiz im Umgang mit Big Data liegt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Jeden Tag gibt es andere interessante Aufgaben, eine Arbeitsroutine im klassischen Sinne habe ich nicht. Das finde ich auch gut so. Heute habe ich zum Beispiel die Ergebnisse eines Matching-Vorgangs überprüft. Das ist immer der letzte Arbeitsschritt bei unserem Matching-Prozess. Mit dieser Überprüfung gewährleisten wir eine hohe Datenqualität.

Hast du eine Lieblingsaufgabe als Data Analyst?

Wie gesagt: Ich finde die Abwechslung sehr gut. Meine Lieblingsaufgabe ist die Datenpflege für einen unserer VIP-Kunden. Da geht es auch manchmal darum, neue Strategien zu entwickeln, wie wir die Daten möglichst genau validieren können. Hier muss man querdenken und neue Ansätze suchen – und das macht mir Spaß.

Außerdem arbeiten meine Abteilung und ich eng mit unseren Matchingexperten zusammen. Wir treffen uns einmal die Woche, um zu schauen, wie wir unser System verbessern können. Das funktioniert alles schon sehr gut, aber es bieten sich auch neue Potenziale. blackbee nutzt das Attribut-Matching (Die Artikel aus Online-Shops werden mittels Attribute mit denen des Online-Händlers verglichen und gematcht, Anm. Verfasser). Uns kamen aber auch schon Ideen, ein Design-Matching zu verwenden. Man kann also sagen, wir denken unser System ständig weiter. Und da gibt es für uns Mitarbeiter viele Chancen, mitzugestalten.

Sandra Engelhardt stellt als Data Analyst die Datenqualität für einen Großkunden sicher

Als Data Analyst ist Sandra Engelhardt für das Datenqualitätsmanagement unserer Großkunden zuständig. Außerdem ist sie an der Entwicklung neuer Strategien zur Validierung von Daten beteiligt. An Webdata Solutions schätzt sie den regen Austausch unter den Teams.

 

Also siehst du im Big Data Matching und überhaupt in Big Data viele Möglichkeiten?

Ja, ich finde toll, dass du nie genau weißt, was bei einem Big Data-Projekt herauskommt. Natürlich hast du Vermutungen, aber die müssen sich nicht bestätigen. Das Ergebnis kann dich durchaus überraschen. Ich finde toll, dass du aus diesem Ergebnis eine konkrete Erkenntnis gewinnen und damit arbeiten kannst.

Stand schon früh für dich fest, dass du dich mit Big Data beschäftigen wirst?

Naja, also ich habe Mathe studiert, da lag das für mich auf der Hand (lacht). Ich wollte gern etwas Handfestes mit Daten machen. Wie ich eben schon meinte: Beim Big Data Matching führen die Daten zu Ergebnissen und man kann sie verwenden. Unsere Kunden benötigen diese Daten, um ihre Preisstrategien zu entwickeln.

Was genau hast du gemacht, bevor du bei blackbee angefangen hast?

Ich habe zwei Jahre lang an einem Forschungsprojekt gearbeitet, auch im Bereich Big Data. Es ging dabei um ein physikalisches Verfahren, zu dem ich Bakterien im Wasser untersucht habe. Nachdem das Projekt beendet war, wollte ich in Leipzig bleiben und interessierte mich für den E-Commerce. Da bin ich auf blackbee gestoßen und habe beim Bewerbungsgespräch Sabine und Hanna kennengelernt. Das Gespräch war fachlich interessant und ich fand beide sofort nett.

Was meinst du: Wo wird sich blackbee in den nächsten fünf Jahren hin entwickeln?

Das ist schwer zu sagen. Ein Jahr im Internet ist nicht wirklich ein Jahr, es passiert sehr viel in unheimlich kurzer Zeit. Allerdings denke ich, dass die richtigen Weichen gestellt sind, um uns eine starke Position am Markt zu erarbeiten. Außerdem finde ich den Austausch unter den Kollegen bei blackbee super. Wir wissen immer, was bei dem anderen gerade auf dem Tisch liegt. Das ist viel wert.

Über was hast du das letzte Mal auf der Arbeit gelacht?

Meine Kollegin hat bei dem letzten Gespräch über unseren Messenger aus Versehen kleine Herzchen an alle versendet.  Situationskomik.

Sie wollen blackbee und unsere kompetenten Mitarbeiter kennenlernen? Schreiben Sie uns eine Nachricht, wir freuen uns auf Sie!

blackbee-Gründerin und CIO Sabine Maßmann im Interview

Wer verbirgt sich hinter blackbee? Wie sehen die Gesichter der Preisbeobachtungssoftware aus? In unserem Blog stellen wir unsere Mitarbeiter vor: Sabine Maßmann ist eine der Gründerinnen von Webdata Solutions und CIO (Chief Innovation Officer). Sie erzählt von ihrer Betreuung sogenannter VIP-Kunden, ihre Ansprüche an blackbee-Bewerber und ihrer Patenschaft zur Förderung von Frauen in der Tech-Szene.

Sabine, du bist CIO bei blackbee. Was heißt denn das?

In den meisten Unternehmen steht das „I“ in „CIO“ für „Information“, bei uns steht es aber für „Innovation“. Normalerweise übernehmen wir die Preisoptimierung für Händler und Hersteller, aber einige unserer Kunden – unsere VIP-Kunden – nutzen unsere Software auch anderweitig. Da muss man umdenken und schauen, was mit unserer Technologie möglich ist. Das ist meine Aufgabe.

Was machen die VIP-Kunden mit blackbee?

blackbee untersucht die Preisentwicklungen von Produkten am Markt. Aber wie sieht das in anderen Segmenten aus, wie zum Beispiel: Reisen? Oder: Mietwägen? Das sind VIP-Kunden. Diese Branchen brauchen ja auch eine Preisstrategie, nur dass sie eben andere Anforderungen stellen. Und da wird es interessant für mich. Ich gucke dann, wie wir unsere Technologie neu einsetzen können, damit diese gesonderten Anforderungen gedeckt werden.

Und können die Anforderungen an die Projekte auch erfüllt werden?

Wir können Unmengen an Daten sammeln. Das heißt: Wir holen möglichst viele Informationen von außerhalb und bringen sie mit den internen Daten eines Unternehmens zusammen. Wir sind automatisiert und können die Daten genau so verarbeiten, wie ein Kunde sie für ein bestimmtes Projekt braucht. Das ermöglicht dem Kunden viele Arten von Auswertungen und das Treffen vieler Entscheidungen. Wir bieten von Anfang bis Ende ein Gesamtpaket, um alle Anforderungen zu erfüllen, und darauf lege ich Wert. Manchmal müssen wir eben auch umdenken und neue Wege mit der Software gehen.

Ist das nicht manchmal auch herausfordernd?

Das ist ja gerade das Interessante für mich, also zu überlegen: Was ist denn mit unserer Technologie alles möglich? Besonders spannend ist es, in Richtungen zu überlegen, wo man beim ersten Impuls denkt: Das geht doch eigentlich gar nicht. Manchmal starten diese Überlegungen auch beim Kunden. Die stellen dann mit unseren Daten ganz kreative Dinge an. Da ergeben sich beim Kunden, wenn sie mit den Daten arbeiten, neue Ideen, tiefergehende Fragen und neue Projekte – was ja auch gut für uns ist (lacht). Dann gehört es auch mal dazu, dass ich zum Kunden hinfahre und mit ihm überlege, wie man das Projekt angeht und die Herausforderungen händelt.

Sabine Maßmann initiierte mit ihren Kolleginnen blackbee 2006 bei einem Forschungsprojekt der Universität Leipzig

Sabine Maßmann ist Gründerin und CIO von Webdata Solutions. Zusammen mit Dr. Hanna Köpcke und Carina Röllig startete sie an der Universität Leipzig ein Forschungsprojekt, aus dem später die einzigartige Business Intelligence Software blackbee hervorging. Heute konzeptioniert und realisiert sie innovative Strategien in der Preisbeobachtung.

 

Was ist dir bei deinen Mitarbeitern wichtig? Auch im Hinblick auf Bewerbungen.

Ich frage mich, woran hat jemand an der Arbeit Spaß? Und: Inwiefern hat er unsere Technik schon einmal eingesetzt? Aus Erfahrung kenne ich es, dass man etwas im Studium lernt und dann nicht unbedingt weiß, wie man es anwendet. Das ist ein Unterschied wie Fahrschule und Autofahren im Alltag. Im Bewerbungsgespräch versuche ich herauszufinden, warum sich jemand in diese oder jene Richtung entwickelt hat. Warum hat jemand ein Studium belegt oder auch mal nicht zu Ende gebracht? Warum hat jemand den Berufszweig gewechselt? Wir haben ja auch einen Quereinsteiger bei uns. Mich interessiert die Frage: Was hat jemanden getrieben?

Und welche Atmosphäre findet der Mitarbeiter dann hier vor?

Wir sind ein Start-Up. Im Gegensatz zu einem Großunternehmen läuft die Kommunikation hier ganz anders ab. Ich kenne das ja noch von der Uni: Da muss der Antrag zum Einstellen eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zehn Mal geändert werden und drei Monate Vorlaufzeit haben, bevor jemand mit der Arbeit anfangen kann. Da ist es hier natürlich wesentlich schlanker und auch generell unkompliziert. Aber es gibt eben auch viel zu tun. Ich will ja, dass meine Kunden ihre Daten bekommen und zufrieden sind, damit sie ihre Projekte umsetzen können.

Du pflegst nebenbei eine Patenschaft zur Förderung für Frauen in der Tech-Szene. Wie genau sieht das aus?

Da habe ich ein junges Team unterstützt, das ein Unternehmen, geführt von einer Frau, gründen will. Dieses Team hatte auch mit dem Thema „Datenqualität“ zu tun, da konnte ich natürlich auch praktisch helfen. Aber über das Inhaltliche hinaus sind es auch manchmal Hilfen wie konkrete Kontakte herzustellen oder mitzudiskutieren, welches das schönere Logo ist (lacht). Das war ein Programm, angelegt für ein Jahr und ist nun abgeschlossen. Es nennt sich „Herausforderung Unternehmertum“ und wurde von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) veranstaltet. Das war ein spannender Prozess, weil ich selbst beobachten konnte, wie ein Unternehmen sich entwickelt. Das finde ich eh immer interessant: Wie lief es bei dem Unternehmen? Wie kam es dahin, wo es jetzt ist? Das ist manchmal einprägsamer als jede Broschüre.

Sie wollen mehr über unsere Arbeitsweise bei blackbee erfahren und uns persönlich kennenlernen? Schreiben Sie uns eine Nachricht!

 

So nutzen Sie geringe Lagerbestände zu Ihrem Vorteil

Stellen Sie sich vor es ist Wochenende. Sie laufen durch den Supermarkt und arbeiten Ihre Einkaufsliste für die kommende Woche ab. Bei der Suche nach Ihrem Lieblingswein fällt Ihnen auf, dass dieser aktuell nicht verfügbar ist. Was machen Sie jetzt?

Eine von Philip Schary und Martin Christopher im Jahr 1979 veröffentlichte Umfrage zeigt, wie sich britische Supermarktkunden verhalten. Mehr als die Hälfte der befragten Einkäufer gab an, zum nächsten Laden zu gehen und zu schauen, ob sie das gewünschte Produkt dort bekommen. 20% warten bis zum nächsten Einkauf und 10% haben kein Interesse mehr an dem Produkt. Jeder sechste gab an, das Produkt oder die Marke zu wechseln, während 5% der Kunden sich lieber das gleiche Produkt, aber in einer anderen Größe, kaufen wollen. Auffällig ist zudem, dass Einkäufer dazu tendieren, anderswo nach dem gewünschten Produkt schauen, wenn es um bekannte Marken ging.

Doch führen geringe Lagerbestände, wie es die Zahlen vermuten lassen, tatsächlich zu einem Verlust der Verkäufe?

Geringe Lagerbestände als Wettbewerbsanreiz

Die Forscher Subramanian Balachander und Peter Farquhar von der Clark Universität präsentierten 1994 ein spieltheoretisches Modell im Marketing, das anders argumentiert: Geringe Lagerbestände führen zu einem niedrigeren Wettbewerb im Markt, insbesondere, wenn die Kosten für die Suche durch den Kunden gering sind. Dies ist der Fall, sobald ein anderer Supermarkt um die Ecke ist oder die Möglichkeit besteht, das Produkt online zu kaufen. Die nun besuchte Konkurrenz würde mehr verkaufen und hätte weniger Anreize den Preis zu senken. Doch ebenso bietet sich für das Unternehmen mit dem geringen Lagerbestand ein Vorteil. Da das Preisniveau ebenso wie die Gewinnspanne hoch angesetzt bleibt, sind die Anreize für eine Preissenkung gering. Die Erkenntnisse zeigen, dass preisstabilisierende Faktoren einen größeren Einfluss auf den Gewinn haben, als die Verhinderung geringer Lagerbestände.

Preisoptimierung im E-Commerce durch geringe Lagerbestände

Durch den rasant wachsenden E-Commerce steigt auch die Auswahl an Angeboten im Internet stetig. Kunden haben den Vorteil, anhand weniger Klicks zu entscheiden, in welchem Shop sie einkaufen wollen. Die Bedürfnisse der Kunden anzusprechen ist ebenso notwendig wie eine ständige Wettbewerbsbeobachtung. Dazu sind eine Markt- und Preistransparenz die Voraussetzung für ein optimales Pricing.

Aus unserer Sicht agieren auf dem Markt verschiedenste Konkurrenten, denen es oft an relevanten Informationen für rationale Geschäftsentscheidungen mangelt. Wir empfehlen, die Lagerbestände der Wettbewerber zu überwachen, um so die eigenen Preise dynamisch anzupassen. Geringe Lagerbestände vieler Mitbewerber eröffnen vor allem auch Ihnen die Möglichkeit eines Preisanstiegs, wenn Sie die Produkte anbieten, die bei Ihren Mitbewerbern „out-of-stock“ sind.

Sie benötigen weitere Informationen zu den Themen Preis- und Wettbewerbsbeobachtung im Internet? Dann lesen Sie jetzt unser Whitepaper zur Preisoptimierung für Online-Händler!

Aufbruch Daten: Wie blackbee das Leben der Onlinehändler vereinfacht

Vielen Dank Google! Das US-amerikanische Online- und Internetunternehmen nennt blackbee in seiner Beilage „Aufbruch Daten – Wie Informationen das Leben vereinfachen“ als eins der Datenanalyse-Start-Ups, die das Leben leichter machen. In der Übersicht beschreibt Google unsere Business Intelligence Suite für Onlinehändler wie folgt:

„Viele Start-ups verschreiben sich der Datenanalyse und entwickeln Anwendungen, die uns das Leben leichter machen. Die Marktanalyse-Software von Webdata Solutions aus Leipzig sammelt in Online-Shops auf der ganzen Welt Daten zu Produktpreisen oder Kundenbewertungen und bereitet diese auf. Onlinehändler und Markenhersteller leiten aus den Ergebnissen ab, welche Produkte besonders gefragt sind und welche Preise sich damit erzielen lassen.“

Das Infoheft wurde verschiedenen deutschen Tageszeitungen wie Süddeutsche Zeitung, FOCUS, Stern und Die Zeit beigelegt.

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iBusiness und blackbee decken auf: Rabatt-Lüge auf Amazon

 Black Friday und Cyber Monday sind für gestandene Onlinehändler längst kein Neuland mehr. In diesem Zeitraum erzielen Onlinehändler ein Viertel ihres gesamten Jahresumsatzes. Die einwöchige Rabattschlacht lockt viele Kunden zu hochpreisigen Käufen. Doch unsere jüngste Studie in Zusammenarbeit mit iBusiness zeigt: Viele Artikel sind mit Beginn der Sales-Saison so teuer wie selten in den Monaten davor.

Hohe Rabatte heizen die Konsumlust der Kunden an

Sonderverkäufe oder Rabattaktionen wirken geradezu anziehend auf Konsumenten und stark verkaufsfördernd für den Handel. Und so wundert es kaum, dass gerade während der Cyber Week Onlinehändler mit Rabatten nur so um sich schmeißen. In unserer Auswertung wird jedoch vor allem eins deutlich: die stark umworbenen Produkte sind nur im Vergleich zur Vorwoche preisgünstiger. So steigen die Preise kurz vor Beginn der Cyber Week wie zufällig kurz an. In den ausschlaggebenden Kalenderwochen 46 und 47 sinken sie jedoch erneut auf das vorherige Preisniveau.

Der Rabatt existiert nur gefühlt

Black Friday, Cyber Monday sogar die komplette Cyber Week entpuppen sich als clevere Verkaufsaktionen regulärer Preise. Sparen kann der Konsument also nur gegenüber der besonders teuren Vorwoche. Und so markiert die Cyber Week nicht nur das Ende des regulären Preisniveaus, sondern leitet gleichzeitig die Weihnachtssaison ein: Ab Kalenderwoche 49 bis 51 steigt das Preisniveau weiter an.

Die Pricing-Studie im Detail

Um den Effekt von Rabatten genauer zu untersuchen, beobachtete iBusiness mit Unterstützung unserer Business Intelligence Software blackbee seit Juni 2016 270 ausgewählte Artikel in einer Langzeituntersuchung. Seit Juni 2016 (KW 26, 2016 bis KW 7, 2017) hat blackbee Informationen zu Preisen von insgesamt 270 Produkten aus neun unterschiedlichen Verkaufskategorien täglich eingesammelt und überprüft. Dabei lag der Fokus auf Händler, die ihre Produkte auf Amazon sowie Google Shopping vertreiben. In Spitzenzeiten wurden pro Artikel Preise von über 700 Händlern abgefragt. Letztlich stand für die Auswertung ein Datenschatz von mehr als 600.000 Datensätzen für den Betrachtungszeitraum zur Verfügung.

Um die ausgewählten Produkte zu vergleichen, wurden vorab folgende Produktkategorien festgelegt:

  • Spielzeug
  • Wellness und Beauty
  • Fashion (Jeans)
  • Haustierbedarf
  • DIY
  • PC- & Video-Games
  • Elektronik & Computer
  • Home & Living
  • Sport & Fitness

Die einzelnen Produkte mussten folgenden Kriterien entsprechen:

Repräsentativität: Die Artikel zählen zu den Top-Verkäufen und sind repräsentativ für ihre Produktgruppe (Nischenprodukte heben sich gegebenenfalls vom allgemeinen Preistrend ab).

Kontinuität: Die Produkte sind während des gesamten Betrachtungszeitraums verfügbar.

Saisonalität: Die Produkte unterliegen geringen saisonalen Schwankungen. Außerdem sind diese in den vergangenen zwölf Monaten kontinuierlich unter den Top-100-Produkten ihrer Kategorie gelistet, um Saison-Produkte auszuschließen.

Ziel der Untersuchung war es, das allgemeine Preisniveau der Artikel zu messen, das für die jeweilige Kategorie ausschlaggebend war. Demzufolge bildet der gefundene Preisindex das tatsächliche vorherrschende Preisniveau ab und grenzt Schnäppchen-, Sonder- sowie Lockangebote aus.

Preisschwankungen innerhalb der Produktkategorien

So interessant der Blick auf das allgemeine Preisniveau auch ist, so wenig sagt er über die Entwicklung der einzelnen Produktkategorien aus. Dabei fällt auf: Jede Produktkategorie folgt ihrem eigenen Pricing-Muster. Produkte, die besonders gern zu Weihnachten verschenkt werden, verzeichnen kurz vor der Cyber Week einen erheblichen Preisanstieg.

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Produkte aus den Kategorien Spielzeug, Sport & Fitness sowie Elektronik & Computer springen kurz vor dem Verkaufsereignis schlagartig in die Höhe und erreichen ihren Preis- Höchststand. Quelle: HighText Verlag

Auffällig ist dabei, dass die Preise zur Cyber Week selbst fallen, jedoch nach wie vor über dem Durchschnitt der Vorwochen liegen. Vor allem die Preise in der Kategorie Elektronik & Computer steigen nach der Cyber Week nochmal erheblich. Ähnlich verhält es sich mit der Kategorie Beauty: Innerhalb dieser gehen die Preise kurz vor Weihnachten besonders stark nach oben. Die Begründung liegt auf der Hand: Sowohl Elektro- als auch Beautyprodukte eignen sich besonders als Last-Minute- Weihnachtsgeschenke.

Generell haben wir festgestellt: Produktgruppen mit einem hohen weihnachtlichen Preisindex (außer der Bereich Beauty) weisen einen ausgeprägten Preisanstieg während der Cyber Week auf. Der Peak lässt sich damit erklären, dass die ohnehin besonders stark nachgefragten Produkte in den hart umworbenen Verkaufstagen optisch hohe Rabatte bieten. Und das, obwohl der momentane Verkaufspreis deutlich über dem langfristigen Durchschnitt liegt.

Haustier und DIY-Artikel während der Cyber Week besonders günstig

Doch auch Produktgruppen, deren Preisindex unterdurchschnittlich verläuft, weisen Besonderheiten auf. So sind Artikel aus der Kategorie Haustier und DIY in der Cyber Week tatsächlich relativ günstig. Jedoch schwankt der Preisindex der beiden Produktgruppen ohnehin nicht besonders stark.

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Produkte aus den Kategorien DIY und Haustierbedarf heben sich vor allem durch eine unterdurchschnittliche Preisentwicklung hervor. Quelle: HighText Verlag

Von der Cyber Week völlig unbeeindruckt zeigt sich der Bereich Games. Nach einer mit hoher Wahrscheinlichkeit saisonal zu erklärenden Senkung der Preise in den Sommermonaten, ziehen die Preise im Herbst an und finden in diesem Zeitraum schließlich ihren Höhepunkt. Von der Rabattschlacht ebenso unbeeindruckt zeigt sich der Fashion-Bereich. Seine Preisdynamik ist mit einer Schwankungsbandbreite von mehr als zehn Prozent besonders auffällig, eine eindeutige Tendenz lässt sich allerdings nicht ausmachen. Der Preisindex schlägt ohne erkennbares System gleichmäßig nach oben und unten aus.

Gute Preise schwanken stark

Grundsätzlich lässt sich aus den Daten unserer Langzeituntersuchung ablesen, dass gute Preise einer starken Schwankung unterliegen. So sind Produkte, deren Preise sich besser als der Gesamtmarkt entwickeln, von starken Preisausschlägen gekennzeichnet. Im Betrachtungszeitraum unterliegen alle Produktgruppen mit einer überdurchschnittlichen Preisentwicklung auch überdurchschnittlichen Preisschwankungen von zehn Prozent und mehr. Vor allem die Kategorien Sport & Fitness sowie Spielzeug zeichnen sich durch eine Preisdynamik von jeweils rund 18 Prozent aus. Wir gehen davon aus, dass der Markt so bei stark nachgefragten Produkten seine Preise austestet.

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Produkte aus den Kategorien Sport & Fitness, Spielzeug, Beauty und Elektronik & Computer weisen eine besonders hohe Preisdynamik aus. Quelle: HighText Verlag

Je schlechter die Preisentwicklung, desto geringer die Dynamik

Umgekehrt gilt die Vermutung jedoch nicht: Bei allen Produktgruppen mit durchschnittlicher oder schwacher Preisentwicklung schwanken die Preise deutlich weniger stark. Nur der Bereich Fashion bildet mit seinen deutlichen Ausschlägen nach oben und unten eine Ausnahme. Ansonsten gilt: Je schlechter die Preisentwicklung, desto geringer die Dynamik. Offenbar hat die Branche bei diesen Produktgruppen ihre Preise gefunden beziehungsweise ist der Preisdruck von neuen Produkten geringer. Für Onlinehändler bedeutet das vor allem eins: Wer profitable Produkte anbietet, kommt um ein professionelles Preismanagement nicht mehr herum. Die Preisdynamik hat gerade bei diesen Produkten ein so rasantes Tempo angenommen, dass eine falsche Preispolitik die gesamte Marge kosten kann.

Intelligentes Preismanagement dank blackbee

Ein guter Onlinehändler weiß, wann er welche Preise verlangen kann. Unsere Analyse zeigt, dass Preisausschläge vor allem für Top-Produkte besonders hoch sind. Deshalb ist für Onlinehändler eine Marktbeobachtung das A-und-O um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Innovative Lösungen wie die Business Intelligence Suite blackbee liefern die nötige Transparenz. Sie ermöglichen eine durchdachte Preis- und Sortimentsstrategie, indem Märkte und Wettbewerber umfassend beobachtet und Preistrends sichtbar werden.

Dieser Artikel ist im Original zuerst auf iBusiness erschienen.

 

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So gewinnen Sie mit Shopping-Clubs treue Kunden

Shopping-Clubs boomen: In 2016 errangen exklusive Einkaufsclubs eine Steigerung von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt lag der Umsatz bei 780 Millionen Euro, schätzt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in ihrer Studie. Das sind zwar Zahlen, die mit den großen Online-Händlern nicht mithalten können, dennoch schaffen sich Händler mit Shopping-Clubs einen entscheidenden Vorteil: Sie sichern sich einen treuen Kundenstamm.

Shopping-Clubs: Der Reiz der Exklusivität

Shopping-Clubs sind bei weitem nicht so bekannt wie große Online-Händler. Nur etwa ein Fünftel der in der Studie befragten Konsumenten ist bei mindestens einem Shopping-Club wie der Zalando-Lounge, Amazon BuyVIP oder brands4friends angemeldet. Dies entspricht dem Prinzip eines exklusiven Einkaufshops, dessen Geschichte 1976 seinen Anfang nahm: Der Kristallglashersteller Swarovski produzierte eine kleine Maus aus Kristalltropfen. Sie war zunächst dafür gedacht, Besuchern der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck ein schönes Andenken zu bereiten. Die kleine Maus fand schnell viele Sammler, Folgemodelle waren stark gefragt, sodass Swarovski 1987 einen eigenen Shopping-Club gründete: Die Swarovski Collectors Society (heute Crystal Society). Der Kristallhersteller baute sich somit ein neues Standbein auf, zuvor hatte er sich auf die Herstellung von Kronleuchtern spezialisiert. Heute zählt die Crystal Society 300.000 zahlende Mitglieder, die in aller Welt kristallene Miniaturtiere sammeln und zu stolzen Preisen von bis zu 399 Euro erstehen.

Shopping-Clubs versprechen den Mietgliedern Teil einer exklusiven Community zu sein

Teil einer exklusiven Community zu sein ist attraktiv: Mitglieder in Shopping-Clubs erweisen sich als treue Käufer. Das ist mit dem psychologischen Effekt der Effort Justification zu erklären.

 

Worin liegt der Reiz, Mitglied eines Shopping-Clubs zu werden? Er entspringt laut der Werbepsychologie der sogenannten Effort Justification. Nicht jeder kann sich in einem Shopping-Club registrieren, für gewöhnlich brauchen Nutzer eine Einladung. Es erfordert beim Kunden einen gewissen Aufwand, Teil einer exklusiven Shopping-Gruppe zu werden. Gelingt dem Kunden der Eintritt, ist er dem Shopping-Club treu verbunden: Je exklusiver die Vorteile eines Shopping-Clubs, desto wertvoller die Mitgliedschaft.

Langfristiger Profit für Kunden wie für Händler

Für die Kunden solcher Clubs rentiert sich die Teilnahme an Club-Events. Die Rabatte schlagen bis zu 70 Prozent zu Buche. Die Produkte werden für einen kurzen Zeitpunkt angeboten, oft wird ein Geheimnis aus den eingestellten Artikeln gemacht, um die Spannung im Vorhinein zu steigern. „Es sind die Live Shopping Events“, so E-Commerce-Berater Jochen Krisch von Exciting Commerce, „die letztlich ein Shopping-Club-Konzept für Kunden attraktiv macht.“

Händler können von diesem Konzept deutlich profitieren. Die einen verkaufen zu viel produzierte Waren für einen Aktionspreis und machen die geringe Marge durch Masse wett. Andere Händler, wie die geschlossene Shopping-Community Vente Privée, finanzieren sich dadurch, dass sie ihre Marge erhöhen: „Wir verdienen, indem wir auf den Produktpreis eine Marge von 30 % aufschlagen“, erklärt Gründer Jacques-Antoine Granjon. Nicht nur die Marge birgt Gewinn, viel wichtiger ist das Generieren von loyalen Kunden. Laut der von Ernst & Young veröffentlichte Studie sind 92 Prozent der Shopping-Club-Mitglieder regelmäßige Online-Shopper. 77 Prozent der Club-Shopperinnen kaufen mindestens einmal im Vierteljahr im Shopping-Club ein. Den Kundenstamm von Shopping-Clubs machen hauptsächlich Frauen mit einem Netto-Haushaltseinkommen von über 2.500 Euro pro Monat aus.

Den größten Teil der Mitglieder von Shopping-Clubs machen Smart-Shopper aus: Kunden, die oft und versiert kaufen

Wie die Ernst & Young-Studie über Shopping-Clubs ermittelte, handelt es sich bei Mitglieder oftmals um Frauen mit einem überdurchschnittlichen Einkommen. Eine Kundengruppe, die nicht unbedingt auf Schnäppchen angewiesen ist, sondern smart shoppt. Das heißt: Oft und versiert. Quelle: Ernst & Young Studie über Shopping-Clubs in Deutschland

 

Gewinnt ein Händler diesen Kundenstamm für seinen Shopping-Club, eröffnen sich weitere Synergieeffekte, die er in diesem Rahmen erproben kann:

  • Sie tragen zur Kundenbindung bei.
  • Sie bieten eine Alternative, um Kunden anzusprechen.
  • Sie können neue Sortimente und neue Strategien im kleinen Rahmen testen.
  • Sie liefern tiefschürfende Verkaufseinsichten.
  • Sie können abgeschriebene Waren verkaufen, um die Bilanzen zu verbessern.

Shopping-Clubs schaffen Kundenbindung, einen Rahmen zum Erproben neuer Strategien und neue Gewinne für den Händler

Wer einen Shopping-Club eröffnet, sollte darauf achten, dass er keine Kunden mit Artikeln lockt, die sich im herkömmlichen Online-Shop schlecht verkaufen ließen. Für Club-Shopper ist mindere Qualität ein No-Go, es handelt sich bei ihnen meist um Kunden mit einem großen Trendbewusstsein und mit einer Affinität, spontan einzukaufen. Club-Shopper sind passionierte Käufer, die über Produkte und Marken gut informiert sind.

Die Eröffnung eines Shopping-Clubs lohnt sich eher für größere Shops, die ein breites Spektrum an Artikeln einem kleinen, ausgewählten, aber treuen Mitgliederstamm anbieten können. Als großer Pluspunkt zeichnen sich die Kundenbindung, der Rahmen zum Ausprobieren neuer Strategien und vor allem das Neu-Inszenieren von Artikeln aus. Letzterem wohnt die Chance für Händler inne, neue Gewinne zu erzielen. Dabei ist zu beachten, dass der Händler hochwertige und exklusive Artikel anbietet, um die Ansprüche von Club-Shoppern zu erfüllen.

Das ist nicht immer ein leichter Balanceakt. Um zu wissen, welche Artikel der Händler in seinem Shopping-Club zu welchem Preis platziert, ist ein ausgeklügeltes Preismanagement auf Basis einer umfassenden Sortimentsanalyse sinnvoll. Eine schnelle und effiziente Sortimentsanalyse kann mit automatischen Tools, wie der Business Intelligence Software blackbee, erstellt werden. Mit der Hilfe von blackbee erzielen Händler Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz am Markt.

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Bewahren Sie Ihr Image: So entgehen Sie dem Graumarkt

Der Graumarkt kostet Hersteller viel Geld, Zeit und Nerven: Denn Markenbildung ist ein langer Prozess und Kunden sollen Ihre Artikel auf Anhieb wiedererkennen. Das Image Ihrer Marke bildet das Fundament für ein erfolgreiches Pricing. Wenn Ihre Artikel allerdings auf dem Graumarkt, also bei nicht-autorisierten Verkaufskanälen, erscheinen und zum Dumpingpreis verkauft werden, verursacht dies nicht nur einen Wertschaden, sondern schädigt ebenso Ihr Image. Beim Kunden landen Bedienungsanleitungen auf fremden Sprachen oder Softwareupdates funktionieren nicht. Ärger ist vorprogrammiert. Das Risiko, dass Kunden Ihre vergünstigten Produkte auf dem Graumarkt kaufen ist zudem groß – die Nutzung von Vergleichsportalen wächst rasant.

Die Alliance for Gray Market Counterfeit Abatement (AGMA) veröffentlichte über die KPMG ihre Studie KPMG Gray Market Study im Jahr 2008, die den Schaden im Graumarkt bezifferte. AGMA fand heraus, dass llein der Schaden für Technologie-Produkte durchschnittlich 58 Milliarden US-Dollar maß. Das entspricht einen Umsatz von sechs bis acht Prozent. Schuld daran sind international operierende Gruppen, die oftmals Preisnachlässe zum Beispiel durch falsche Angaben oder durch Bestechung erwirken. An welchem Punkt diese Gruppen eingreifen lässt sich selten identifizieren, da die Vertriebskette von Produkten lang sein kann.

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Über KPMG veröffentlichte AGMA 2008, die den Schaden für Technologie-Produkte auf dem Graumarkt auf durchschnittlich 58 Milliarden US-Dollar bezifferte. Wir gehen davon aus, dass der Schaden pro Jahr seit 2007 gewachsen ist. (Bildquelle: KPMG Gray Market Study, 2008, S.30)

Die Verluste im Nachhinein auszugleichen stellt für Händler eine enorme Aufgabe dar. Deswegen sollten Sie präventiv vorgehen, um den grauen Markt zu vermeiden. Der renommierte Senior Investigator Bastian Moritz (Corma GmbH) ermittelte jahrelang im Bereich Graumarkt sowie Produktfälschungen und teilt seine wertvollen Tipps:

Tipp #1: Sichern Sie sich vertraglich mit Partnern ab

Bevor Sie mit Ihren Distributionspartnern zusammenarbeiten, sollten Sie einen Vertrag entwerfen, der die Rahmenbedingungen genauestens regelt. Dazu gehören nicht bloß der reine Vertrieb: Sie sollten ihre Partner verpflichten, Vorgänge zu dokumentieren, Auditierungsoptionen und gegebenenfalls Strafzahlungen einzuräumen. So sichern Sie sich ab.

Tipp #2: Informieren Sie sich über Ihre Kunden

Verträge mit Kunden können Sie nicht schließen, allerdings hilft ein wenig Recherche, um die Sie sich vor größeren Projekten bemühen sollten. Überlegen Sie, ob Firmengröße und Bestellvolumen übereinstimmen. Meist sind illegale Firmen erst seit kurzer Zeit auf dem Markt – recherchieren Sie, wie lange die Firma bereits existiert. Eventuell sind Strukturen, die auf den Graumarkt hinweisen, hierdurch ersichtlich. Außerdem erkennen Sie mit stichprobenartigen Testkäufen und dem Tracken von Seriennummern, ob Ihre Produkte im grauen Markt landen.

Tipp #3: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für den Graumarkt

Der Produktpreis zwischen unterschiedlichen Regionen variiert gravierend. Das liegt an Faktoren wie Produktanforderungen, Garantieansprüche oder Vertriebskosten, die in verschiedenen Ländern unterschiedlich viel kosten. Wenn– im Rahmen einer Discount-Aktion – Ihr Produkt in Ost-Europa verkauft wird und anschließend im Sortiment eines Resellers in Deutschland auftaucht, profitiert der osteuropäische Vertrieb. Sieerleiden den Schaden. Diese Vorkommnisse sind dadurch prädestiniert, dass Mitarbeiter eines Herstellers nur ihren lokalen Umsatz beaufsichtigen. Machen Sie Ihre Mitarbeiter auf den Graumarkt aufmerksam. Verdeutlichen Sie, dass globale Ergebnisse wichtiger sind, als regionale.

Tipp #4: Nutzen Sie eine intelligente Software zum Monitoring

Um zu erkennen, ob die eigenen Produkte in den Graumarkt gelangen, benötigen Sie umfassende Informationen. Fangen Sie mit der Untersuchung von Preisentwicklungen auf Online-Marktplätzen an. Diese Händlerbeobachtung manuell vorzunehmen, ist bei heutigen Datenmengen kaum noch zu bewältigen. Tools zum Monitoring wie die Business Intelligence Software blackbee helfen Ihnen, die Daten auszuwerten. Damit werden illegale Netzwerke offenkundig, was Ihnen ermöglicht, den Handel mit Tätern von vornherein abzuwenden.

Berücksichtigen Sie diese vier Tipps und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Produkte Einzug auf dem Graumarkt finden, sinkt stark. Sollte Ihre Produkte dennoch auf dem grauen Markt erhältlich sein, hilft Ihnen auch hier ein geschicktes Monitoring mit Hilfe einer Intelligence Software: Professionell gesammelte und aufbereitete Daten erreichen einen Umfang, der eine strafrechtliche Verfolgung ermöglicht. Damit erwirken Sie, dass illegale Reseller Sie und andere Kollegen nicht weiter belangen können.

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Marktanalyse: Das war das Jahr 2016 im E-Commerce

Auch in diesem Jahr hat sich im Online-Handel einiges bewegt. 2016 hat dabei die eine oder andere Herausforderung für Händler und Markenhersteller bereitgehalten. Wir haben die unterschiedlichen Entwicklungen zu einer kleinen Marktanalyse zusammengetragen und schauen im folgenden Artikel auf das E-Commerce-Jahr zurück.

„Unserer Branche geht es sehr gut. Begleitet von einem stabilen Konsumklima und einer steigenden Anschaffungsneigung werden wir dieses Jahr mit einem zweistelligen, überdurchschnittlichen Wachstum abschließen“Christoph Wenk-Fischer, bevh-Hauptgeschäftsführer.

Marktkonzentration im E-Commerce ist weiter gestiegen

Online-Riesen wie Amazon, Zalando und Otto.de können positiv auf das Jahr zurückblicken. Zum Jahresende rechnet der E-Commerce Verband bevh mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verantwortlich für das Wachstum im E-Commerce sind hauptsächlich die großen Platzhirsche. 40,4 Prozent des Gesamtumsatzes der Top 1.000 Online-Shops erwirtschaften die zehn umsatzstärksten Händler zusammen – das entspricht 14,3 Milliarden Euro.

Hingegen haben kleine und mittlere Shops immer stärker mit der Verdrängung durch Amazon zu kämpfen. Ermittelt mancher Händler noch die geeignete Strategie gegen den Marktgiganten, versuchen sich viele durch Eigenmarken abzugrenzen oder mit Online-First-Konzepten nachzueifern.

Hersteller stehen Amazon ebenso mit zunehmender Unmut gegenüber. Denn dessen Forderungen nach Werbekostenzuschüssen lassen sich zum Teil nicht mehr abbilden. Amazon ist gleichzeitig aber ein zu wichtiger Vertriebskanal, um sich von dem Marktplatz zurückzuziehen.

Marktanalyse: Unaufhaltsame Kräfte im Online-Handel

Getrieben wird der Wachstum im E-Commerce vor allem von den digitalen Nachzüglern Möbel und Einrichten sowie DIY und Garten. Besonders der Online-Lebensmittelhandel, über den wir zuletzt in unserem Blog berichteten, gewann deutlich an Dynamik. Erstmals schafften es Online-Lebensmittelhändler in das Ranking der 100 umsatzstärksten Shops.

Branchenübergreifend ist und bleibt Mobile Shopping ein unaufhaltsamer Treiber im E-Commerce. Responsive Design oder mobile Shopping-Apps sind 2016 der stärkste zusätzliche Vertriebskanal. 82 Prozent der Top 1.000 haben ihren Online-Shop für Smartphone und Co. optimiert.

Marktanalyse: 82 Prozent der Onlineshops seten auf mobil

Mobile ist für Online-Händler in diesem Jahr definitiv zum Pflichtprogramm geworden. Quelle: Statista/EHI – E-Commerce Markt Deutschland 2016

Vielversprechende Trends: Virtual Reality und Voice-Konzepte

2016 bedeutete einen großen Schritt in Richtung Voice- und Virtual Reality-Technologien, die für den Online-Handel ein spannendes Entwicklungspotenzial darstellen. Stetig tauchen neue Devices auf, die den bestehenden Markt auf den Kopf stellen. Als Beispiel seien etwa die Smart-Home-Assistenten Amazon Echo und Google Home genannt, die das Interface der Mensch-Maschine-Interaktion revolutionieren: Sprechen statt Tippen! Informationen über Produkte voice-fähig oder für Virtual/Augmented Reality erlebbar zu machen, wird zur neuen Herausforderung im E-Commerce. Ob diese Konzepte Online-Transaktionen in Zukunft tatsächlich dominieren, entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Sie müssen für diese neue Art der Interaktion beim Shopping bereit sein.

Big Data – Vom Hype zur Geschäftsrealität

Die Entwicklungen um Big Data haben sich dieses Jahr insofern verändert, dass der Hype um das Thema abgeflacht ist. Big Data ist mittlerweile vielmehr als nur ein Buzzword – die Diskussionen sind zunehmend geschäftsorientierter. Das Management, die Auswertung und der monetäre Wert der Datenmengen stehen im Fokus. Denn bei wachsender Infrastruktur der Daten entwickeln sich auch Methodik und Software zum Auswerten stetig weiter. Dadurch wird die Analyse und Verwendung von Big Data für Händler zunehmend selbstverständlicher.

Die intelligente Analyse von Kunden- und Wettbewerbsdaten stellt für Händler im E-Commerce einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Doch nur wer die Informationen, die sich hinter den riesigen Datenmengen verstecken, verstehen und integrieren kann, ist anderen Anbietern im Wettbewerb voraus. Der richtige Einsatz von Tools unterstützt Händler heute darin, Big Data Analysen in strategische Entscheidungen einzubeziehen. Dadurch verhelfen Online-Händler ihrem Webshop zu mehr Umsatz. Auch unsere Retail Intelligence Suite blackbee sammelt täglich Millionen von Produktdaten im Internet – und das mit einer einzigartigen Präzision. Dabei strukturieren und bereiten wir diese Daten so auf, dass Händler und Markenhersteller die gelieferten Informationen direkt für Marktanalysen nutzen können.

Fortschreitende Digitalisierung erhöht Druck auf die Preise

Die meisten Unternehmen übersehen das Thema Preisbeobachtung im Internet bei ihrer Digitalisierungs-Strategie oder sind damit überfordert. So lautet das zentrale Ergebnis der Global Pricing Study 2016 von SKP.

„Viele Unternehmen begegnen den Herausforderungen der Digitalisierung mit den Werkzeugen von gestern. Fakt ist: Beim E-Commerce ist die Probierphase endgültig vorbei! Unternehmen müssen auch beim Pricing im Netz mit der Zeit gehen“Georg Tacke, CEO bei Simon-Kucher & Partners.

Die Digitalisierung stellt jedoch nicht zwangsläufig ein Risiko für Margen und Preise dar. Ganz im Gegenteil: Durch maßgeschneiderte Softwarelösungen zur Preisoptimierung schöpfen Online-Händler Potenziale am Markt viel besser aus. Das beweisen im Jahr 2016 die Besten Firmen der Global Pricing Study, die 27 Prozent höhere Gewinne erzielen.

 

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Black Friday und Cyber Monday erfolgreich nutzen: 5 Tipps für Online-Händler

Die wichtigste Zeit des Jahres für Online-Händler steht kurz bevor. Mit dem Black Friday am 25.11. wird das diesjährige Weihnachtsgeschäft im E-Commerce eingeläutet. 2015 konnten Online-Händler in den Monaten November und Dezember ein Viertel ihres gesamten Jahresumsatzes verzeichnen. Dabei ist die Zeit zwischen Black Friday und Cyber Monday besonders wichtig – in diesem Zeitraum erzielen Online-Händler europaweit die höchsten Verkaufszahlen. Alles Wissenswerte und 5 hilfreiche Tipps rund um die beiden Web-Feiertage haben wir Ihnen in diesem Beitrag zusammengestellt.

Was Online-Händler wissen sollten

Black Friday und Cyber Monday sind – wie so vieles Anderes – aus den USA zu uns herübergeschwappt. Am Tag nach Thanksgiving überbieten sich US-Einzelhändler jedes Jahr mit Schnäppchen-Angeboten und locken so kaufwillige Kunden in ihre Geschäfte. Als Pendant zu diesem Offline-Erfolg hat sich der Cyber Monday entwickelt, an dem Online-Händler spezielle Aktionen anbieten.

Blackfriday und Cybermonday – Erfolgreiche Aktionstage für deutsche Online-Händler

Infografik: Black Friday und Cyber Monday im deutschen Online-Handel 2015 (Quelle: Payone, Statista-Analyse)

In Deutschland gibt es den Black Friday seit 2006 – im Übrigen erstmalig eingeführt durch Apple. Das Interesse an diesem Tag steigt seitdem sowohl bei Händlern als auch bei Kunden jährlich an. Doch im Gegensatz zu den USA findet der Black Friday in Deutschland vor allem im Online-Handel statt. Der Cyber Monday ist hierzulande deswegen nicht als Online-Variante des Black Fridays zu verstehen. Er ist vielmehr dank der großen Rabattaktionen des Onlineriesen Amazon (Cyber Monday Woche) bekannt geworden.

Black Friday und Cyber Monday 2016: So optimieren Sie Ihren Online-Shop

Wie können Online-Händler an diesen Aktions-Festtagen erfolgreich durchstarten? Im Folgenden haben wir Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihren Online-Shop auf Black Friday und Cyber Monday vorbereiten sollten.

Tipp 1: Die technische Vorbereitung

Ihre Angebote locken im Idealfall eine Menge potenzieller Kunden auf Ihre Website. Durch nichts lassen sich diese schneller wieder vergraulen, als durch langsame Ladezeiten! Werten Sie Ihre Besuchszahlen des letzten Jahres aus und prüfen Sie, ob Ihre Server-Kapazitäten einem zusätzlichen Kundensturm standhalten können. Planen Sie dabei ausreichend Puffer ein und stocken Sie Ihre Shop-Infrastruktur gegebenenfalls auf.

Tipp 2: Einzigartige Aktionen starten

Kreieren Sie ein einzigartiges und außergewöhnliches Angebot! Nur dadurch können Sie sich von anderen Händlern abgrenzen. Wenn Sie am Aktionswochenende nur einen einfachen Sale veranstalten, werden Sie in der Masse der Angebote untergehen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf wenige Highlight-Produkte Ihres Online-Shops, die Sie beispielsweise massiv im Preis reduzieren oder zusammen mit einem Gratis-Produkt anbieten. Beobachten Sie auch, welche Aktionen Ihre Wettbewerber jedes Jahr anbieten. Das hilft Ihnen in den folgenden Jahren, ein Angebot zu planen, das Sie von anderen Händlern abgrenzt.

Tipp 3: Prominente Platzierung im Online-Shop

Kunden werden am Black Friday und Cyber Monday gezielt nach Aktionen in Ihrem Online-Shop Ausschau halten. Stellen Sie deshalb sicher, dass Ihre Aktionen prominiert platziert und sofort sichtbar sind. Möglichkeiten dazu sind etwa die Verwendung eines Banners am oberen Rand der Seite, die Integration im Header oder Pop-up-Fenster.

 

Online-Händler Amazon: Prominente Platzierung der Angebote

Der Online-Händler Amazon.com verwendet ein großes Banner um auf die bevorstehenden Black Friday Deals hinzuweisen. (Quelle: Screenshot Amazon.com)

 

Ein erprobtes Mittel um die Nachfrage auf Kundenseite zu steigern ist ein Countdown-Zähler. Verwenden Sie einen Countdown, der sowohl die Zeit bis zum Black Friday als auch bis zum Ende der Deals herunterzählt. So steigern Sie die Vorfreude im Vorfeld des Aktionswochenendes. Während der Web-Feiertage vermitteln Sie außerdem ein Gefühl der Dringlichkeit, das Kunden zum sofortigen Kauf ermutigt.

Tipp 4: Das richtige Marketing

Verbreiten Sie Ihre Angebote über alle Marketing-Kanäle. Versenden Sie personalisierte E-Mails, nutzen Sie Display-Banner und schalten Sie eine spezielle Google AdWords Kampagne. Verbreiten Sie Ihre Aktionen vor allem auch in Sozialen Medien und stellen Sie sicher, dass am Aktionswochenende jemand die Kommentare und Nachrichten auf Ihrer Seite überwacht. Kundenanfragen oder gar Beschwerden sollten auf jeden Fall beantwortet werden.

Webportal für Online-Händler und Kunden: Black Friday Sale

Auf Webportalen wie Black Friday Sale können Online-Händler Ihre Aktionen kostenfrei melden. (Quelle: Screenshot blackfridaysale.de)

Wenn Sie nicht selber eine aufwendige Kampagne starten wollen, können Sie auch mit Portalen wie Black-Friday.de oder Black Friday Sale kooperieren. Die Anbieter bündeln die besten Deals aus Deutschland und Händler können dort im Vorfeld Informationen zu Ihren Aktionen melden.

Tipp 5: Mit Preisbeobachtung das Weihnachtsgeschäft im Auge behalten

Phänomene wie Black Friday und Cyber Monday zeigen: Gegen Jahresende gewinnt der Preiskampf im E-Commerce deutlich an Schärfe. Damit Sie sich erfolgreich im Weihnachtsgeschäft positionieren können, sollten Sie die Preisstrategie Ihrer Wettbewerber sowohl in Vorbereitung als auch im Anschluss der Aktionstage analysieren. Auf Basis dieser Analyse können Sie Ihre eigenen Preise an den Wettbewerb anpassen und angesichts des steigenden Wettbewerbsdruck zuverlässig optimieren.

Um die Entwicklung der Preise Ihrer Wettbewerber präzise zu verfolgen und die eigenen Preise schnell anpassen zu können, nutzen viele Online-Händler automatisierte Lösungen zur Preisbeobachtung. Unsere intelligente Softwarelösung blackbee zeigt Ihnen, wie wettbewerbsfähig ihre Online-Preise sind – und das auf der Basis hoch valider und präziser Daten. So stärken Sie Ihre Position im hart umkämpften Online-Markt und sind auch für die nächsten bevorstehenden Feiertage im Online-Handel gewappnet.

Mit blackbee bieten wir Ihnen ein individuelles Tool zur Preisbeobachtung und Preisoptimierung. Jetzt testen und von den Vorteilen einer automatisierten Softwarelösung profitieren.

Wettbewerbsorientierte Preisgestaltung im stationären Einzelhandel

Der Weg zum perfekten Preis kann sich für Händler oft schwierig gestalten. Um den für Sie optimalen Preis zu finden, gibt es verschiedene Lösungsansätze. Dabei kann beispielsweise auf  kostenbasierte Preisbestimmung, wettbewerbsorientierte Preisgestaltung oder auf Value-Pricing zurückgegriffen werden. Im heutigen Artikel schauen wir uns anhand eines Praxisbeispiels die wettbewerbsorientierte Preisgestaltung im Einzelhandel an.

Welchen Einfluss haben die Preise der Wettbewerber auf die Preisgestaltung im Handel?

Venkatesh Shankar (University of Maryland) und Ruth Bolton (Vanderbild University) untersuchten die Auswirkungen der Verbrauchsgüterpreise der Konkurrenz in verschiedenen US-amerikanischen Supermärkten. Die beiden Forscher fanden heraus, dass die Preisgestaltung der Konkurrenz den bei weitem größten Einfluss auf die eigenen Preise hatte. Und das sogar, wenn mehrere ergänzende Aktivitäten berücksichtigt wurden.

Im Rahmen ihrer Studie, die 2004 in Marketing Science veröffentlicht wurde, beobachteten Shankar und Bolton über einen Zeitraum von zwei Jahren stationäre Einzelhändler und 1.364 Marken-Geschäft-Kombinationen in fünf US-amerikanischen Supermärkten.

Als Geschäftskombination wurde beispielsweise definiert: Eine 370 ml Flasche Coca Cola wird bei Safeway in San Francisco verkauft. Wie teuer ist eine 370 ml Flasche Coca Cola bei Safeway in Boston?

Die Männer untersuchten, wie stark die Preise fluktuierten und wie stark die Marke mit Angeboten in Verbindung gebracht wurden (Preis-Angebots-Intensität). Außerdem verglichen sie das Preisniveau der Marke mit jenem anderer Marken in derselben Produktkategorie (relativer Preis der Marke).

Die Forscher berücksichtigten nicht nur wettbewerbsorientierte Aktivitäten, sondern auch:

  • Lagerfähigkeit und Notwendigkeit der Produkte (Kategoriefaktoren),
  • Supermarktkettenfaktoren (wie Positionierung und Unternehmensgröße),
  • Geschäftsfaktoren (wie Geschäftsgröße und Sortiment)
  • Markenfaktoren (wie Markenpräferenz und Werbung) und
  • Kundenfaktoren (eigener Preis und Empfänglichkeit für Angebote).

Preisgestaltung: Der Preis als flexibelstes Element

Shankar und Bolton ermittelten, dass die Angebotshäufigkeit der Konkurrenz rund ¼ der Preisfluktuationen, 70 Prozent der Preis-Angebots-Intensität und 15 Prozent des relativen Preises der Marke erklärt. Die Angebotshäufigkeit der Konkurrenz erklärte rund 1/3 aller Preisveränderungen, 20 Prozent der Preis-Angebots-Intensität und 40 Prozent des relativen Preises der Marke. Insgesamt bedeutet das, dass der Einfluss von wettbewerbsorientierten Aktivitäten im Vergleich zu allen anderen Faktoren, die das Geschäft, die Kette, die Kategorie, die Marke und die Kundenebene beeinflussen, riesig ist.

Wir sind der Meinung, dass diese Erkenntnisse Händler eindeutig dazu motivieren sollten, die Aktivitäten ihrer Konkurrenz genau zu beobachten, um angemessen auf Marktveränderungen reagieren zu können. Dabei greifen immer mehr Händler auf automatisierte Lösungen wie die blackbee-Technologie zurück, um ihren Vorsprung weiter erfolgreich auszubauen.

Sie benötigen weitere Informationen über blackbee? Kontaktieren Sie uns jetzt – wir freuen uns auf Ihre Nachricht.