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5 Gründe, um mit dem manuellen Repricing aufzuhören – Teil 3

Durch Big Data Umsätze erhöhen:

Um durch manuelles Repricing wettbewerbsfähig zu bleiben, tummeln sich im stark umkämpften E-Commerce zu viele Wettbewerber mit unzähligen Produktüberschneidungen. Das wissen Sie spätestens seit dem letzten Blogbeitrag unserer Serie „5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten“. Außerdem haben wir Ihnen gezeigt, dass Softwarelösungen manuellen Verfahren aus Zeit- und Kostengründen überlegen sind. Heute gehen wir insbesondere auf die Rolle von Big Data ein und erklären, wie Sie durch automatisiertes Repricing Ihre Margen und Umsätze erhöhen können.

#4 Mit manuellem Repricing sind Sie der unüberschaubaren Datenflut ausgeliefert

Aufgrund der hohen Anzahl an Shops und Produkten im Internet sammeln sich im E-Commerce riesige Datenmengen an, zu denen stetig neue Daten hinzukommen. In Kombination mit der uneinheitlichen Bezeichnung von Herstellern, Produkten und Produktmerkmalen ist es nicht möglich, manuell alle Daten zu erfassen und dabei den Überblick zu behalten. In Zeiten von Big Data sind automatisierte Pricing-Tools deswegen unumgänglich, um aussagekräftige Benchmarks und die nötige Transparenz im Marktumfeld zu schaffen.

Intelligente Softwarelösungen wie blackbee arbeiten mit innovativen Product Matching-Algorithmen, die Produktdaten mit einer hohen Treffergenauigkeit abgleichen. Das ermöglicht es Online-Händlern, alle Preisänderungen ihrer Wettbewerber präzise und aktuell zu beobachten und ihre Preisstrategie optimal daran anzupassen.

#5 Durch automatisierte Repricing-Tools steigern Sie Umsätze und optimieren Margen

Mit manuellem Repricing allein können Sie das enorme Potenzial der verfügbaren Daten nicht ausschöpfen und riskieren Umsatzverluste. Denn die Attraktivität des Preises bestimmt in den meisten Fällen, ob Kunden Ihr Produkt kaufen oder zu einem anderen Online-Shop mit dem besseren Preis abwandern. Aufgrund der vielen Möglichkeiten zum einfachen Preisvergleich online, handeln Kunden zunehmend preisorientiert. Deswegen führt eine gute Preisstrategie, die sich an Markt und Wettbewerbern orientiert, zu höheren Umsätzen. Haben Wettbewerber den günstigeren Preis, können Händler den eigenen Preis anpassen und erreichen so eine attraktive Preiswahrnehmung beim Kunden. Durch automatisierte Technologien können Sie dynamische Preissetzungen verwirklichen, in dem Sie Preise und Märkte immer im Blick haben. Außerdem erkennen Sie dadurch, wo Sie Ihre Margen steigern können.

 

Manuelles Repricing in Zeiten von Big Data

Für Online-Händler mit einer großen Zahl an Wettbewerbern und Produkten ist die Datenflut durch manuelles Repricing nicht mehr zu managen. Erst durch intelligente Tools kann Big Data zur Preisoptimierung gewinnbringend eingesetzt werden.

 

Für Online-Händler mit einer großen Zahl an Wettbewerbern und Produkten ist die Datenflut durch manuelles Repricing nicht mehr zu managen. Erst durch intelligente Tools kann Big Data zur Preisoptimierung gewinnbringend eingesetzt werden.

Durch die exakte Analyse von Preisänderungen über einen längeren Zeitverlauf lassen sich außerdem Trends im Marktumfeld hervorsagen, die Ihnen weitere Wettbewerbsvorteile bringen können. Zudem verbessert die Anwendung von automatischem Repricing Ihre Effizienz, in dem Sie die Zeit, die Sie im Vergleich zu manuellem Repricing sparen, für andere Geschäftsprozesse investieren können.

5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten – Zusammenfassung

Führt man alle 5 Gründe unserer Artikelserie zusammen, offenbart sich, dass aufgrund der unzähligen Preisveränderungen und der riesigen Menge an Daten manuelles Pricing kaum noch realisierbar und gegenüber anderen Marktakteuren auf lange Sicht nicht wettbewerbsfähig ist. Dabei haben wir beschrieben, welche Nachteile durch manuelles Repricing entstehen und welche Vorteile Ihnen automatisierte Softwarelösungen bieten:

 

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5 Gründe, um mit dem manuellen Repricing aufzuhören – Teil 2

Bleiben Sie wettbewerbsfähig!

Im ersten Beitrag unserer Artikelserie „5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten“ haben wir Ihnen gezeigt, dass die Vorteile einer automatisierten Softwarelösung den menschlichen Fähigkeiten überlegen sind. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, weshalb es aus Zeit- und Kostengründen kaum realisierbar ist, Preisdaten manuell zu erfassen. Heute möchten wir darlegen, welche besonderen Rollen die Anzahl Ihrer Produkte und Ihre Wettbewerber einnehmen. Zwei weitere Gründe, wieso es nahezu unmöglich ist, manuelles Repricing durchzuführen.

#2 Ihre Wettbewerber werden immer mehr und immer besser

Die Markteintrittsbarrieren im E-Commerce sind sehr gering, denn Online-Shops basieren auf einheitlichen Technologien. Letztere stellen somit keinen expliziten Wettbewerbsvorteil mehr dar. Durch die allgemein zugängliche Kommunikations- und Vertriebsstruktur des Internets sind Markteintritte deswegen mit vergleichsweise niedrigen Kosten verbunden.

Im stark umkämpften Markt müssen sich Online-Händler somit jede Woche gegen neue Wettbewerber behaupten. Dabei gibt es unter den Einzelhändlern eine große Menge an Überschneidungen zwischen den Produkten, die angeboten und dadurch austauschbar werden. Das bedeutet, Sie haben zu viele Wettbewerber, um jeden einzeln beobachten zu können und es kommen immer mehr hinzu. Nur mit Hilfe automatischer Repricing-Tools können Sie diesem Wettbewerbsdruck dank einer optimierten Preissetzung standhalten, mit der Sie Ihre Preise an Ihr Marktumfeld anpassen.

Händler entdecken den Erfolgsfaktor Repricing nach und nach für sich

Der Wettbewerb im Online-Handel wird außerdem zusätzlich verstärkt, da immer mehr Händler die Vorteile des automatischen Repricing für sich entdecken. Die Fluktuation der Preise im E-Commerce wird hiermit immer höher. Vor allem bei Plattformen wie Amazon, Check24, Conrad oder Otto ist die Repricing-Aktivität auf einem sehr hohen Niveau. Etwa 12% aller Shop-Betreiber nutzen die Chancen des automatischen Repricing effektiv, in dem sie im Monat mindestens 1.000 Preisanpassungen vornehmen. Um bei diesen rapiden Preisänderungen wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine technische Lösung unausweichlich. Da gegenwärtig viele Händler die Vorteile einer solchen Anwendung noch ungenutzt lassen, können Sie sich, durch eine frühzeitige Umsetzung des automatischen Repricing, weitere Wettbewerbsvorteile sichern.

#3 Sie haben zu viele Produkte, um mit manuellem Repricing bei allen Preisänderungen Schritt halten zu können

Je mehr Produkte Sie haben, desto mehr Zeit kostet es Sie, die Preisänderungen Ihrer Wettbewerber zu erfassen. Sollten Sie nur Nischenartikel verkaufen, haben Sie eventuell noch eine Chance, mittels manuellem Repricing den Überblick zu behalten. Doch im Normalfall müssen Sie, um alle Preisänderungen Ihrer Wettbewerber zu erfassen, praktisch jedes Mal von Neuem beginnen, sobald ein Wettbewerber den Preis eines Produktes anpasst. Denn da auch Ihre Wettbewerber ihre Preise an das Marktumfeld anpassen, erfordert dies ständige Aktualisierungen des Preises. Somit sind Sie in einer Endlosschleife der Preisbeobachtung gefangen.

Manuell gibt es keine realistische Möglichkeit, über die Preisänderungen von jedem Wettbewerber für jedes Ihrer Produkte informiert zu bleiben. Hingegen haben Sie bei automatischen Tools zur Preisoptimierung die Preise Ihrer Wettbewerber, bei einem geringen Zeitaufwand, immer im Blick.

Aufgrund der Vielzahl an Wettbewerbern auf die Sie im E-Commerce treffen und der riesigen Menge an Produktüberschneidungen, ist es mit manuellem Repricing langfristig nicht möglich, erfolgreich zu bleiben. Im nächsten Artikel dieser Blogserie beschreiben wir genauer, weshalb die Menge an Daten beim Pricing unüberschaubar ist und wie Sie durch automatisches Repricing Umsätze erhöhen und Margen stärken können.

 

Sie möchten mehr dazu erfahren, wie Sie mit Hilfe automatisierter Preisoptimierungssoftware wettbewerbsfähig bleiben? Laden Sie hier unser Whitepaper zum Thema „Preisoptimierung für Online-Händler“ herunter.

5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten – Teil 1

Um heutzutage als Händler im E-Commerce wettbewerbsfähig zu bleiben, kommt es vor allem auf Eines an: Gut frequentierte Preisänderungen, die Sie von Ihren Wettbewerbern abheben. Denn für die meisten Kunden ist der Preis das wichtigste Kaufkriterium. Die vielen Möglichkeiten zum Preisvergleich im Netz, die Plattformen wie Preisvergleich.de bieten, verstärken die Preisorientierung des Kunden zusätzlich. Viele Online-Händler haben sich dieser Herausforderung bereits gestellt und betreiben ein aktives Preismanagement. Sie vertrauen auf automatisiertes Repricing, um ihre Preise regelmäßig an die aktuelle Marktsituation anzupassen. Die häufigsten Preisänderungen finden sich bei großen Marktplätzen wie Amazon und eBay. Allein Amazon passt jeden Tag millionenfach Preise an.

Trotz der enormen Zahl an Preisanpassungen erfassen 8 von 10 Online-Händlern Preisdaten der Wettbewerber immer noch händisch. Doch ist manuelles Pricing aufgrund der unzähligen Preisveränderungen, die jeden Tag von Online-Händlern vorgenommen werden, überhaupt noch möglich? Welche Vorteile bieten automatisierte Tools? Und welche Nachteile entstehen durch manuelle Preisbeobachtung? Diesen Fragen möchten wir in unserer neuen Artikelserie auf den Grund gehen. Wir zeigen Ihnen anhand von fünf Gründen, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten.

Heute starten wir mit dem ersten Grund:

#1 Manuelles Repricing: Mensch gegen Maschine

Bei der riesigen Menge an Daten auf die Sie treffen, wenn Sie das Web manuell nach Preisen durchsuchen, ist die Wahrscheinlichkeit, dabei einen Fehler zu machen, relativ hoch. Egal ob Sie sich den falschen Preis Ihrer Wettbewerber notieren oder ein Komma falsch setzen: in der komplexen Welt des E-Commerce gibt es viele Quellen für menschliche Fehler. Außerdem hängt der Erfolg stark von den analytischen Fähigkeiten des Preismanagers ab, die – so bitter es auch sein mag – niemals an die Genauigkeit eines technischen Algorithmus herankommen.

Technologie vs. Mensch im E-Commerce

Technologie besiegt Mensch. In Zeiten von Big Data sind menschliche Fehlerquellen bei der Preisoptimierung zu hoch, um im E-Commerce erfolgreich zu bleiben.

 

Mit automatisiertem Repricing sparen Sie Zeit und Kosten

Ein weiterer Vorteil der bei der Verwendung automatischer Preisbeobachtungs-Tools klar auf der Hand liegt: Eine Software ist viel schneller! Online-Händler die bereits mit intelligenten Softwarelösungen arbeiten, passen Ihre Preise so häufig an, dass es für einen Menschen eigentlich unmöglich ist, mit dieser hohen Preisänderungszahl mitzuhalten. Im Vergleich zur Technologieanwendung können Sie manuell niemals ebenso viele Produkte und Preise in der zur Verfügung stehenden Zeit erfassen. Je mehr Produkte und Wettbewerber Sie haben, desto mehr Zeit nimmt die Änderung Ihrer eigenen Preise in Anspruch. Preisanpassungen kosten enorm viel Zeit und werden bei Ihren Wettbewerbern praktisch rund um die Uhr vorgenommen. Deshalb passen Preisänderungen auch nicht in das klassische 9-5 Arbeitsschema. Mit einer automatisierten Software zur Preisoptimierung bleiben Sie wettbewerbsfähig und können Preise nicht nur schneller, sondern auch häufiger abfragen.

Zu guter Letzt arbeiten Sie mit dem automatischen Repricing kostenorientierter. Im Vergleich zu den Personalkosten, die Sie für Ihre Mitarbeiter aufwenden, die die Preisoptimierung händisch vornehmen, sind die Kosten für den Einsatz einer technischen Lösung geringer. Die Zeit, die Sie dadurch gewinnen, können Sie nutzen, um mit Ihrem Online-Shop weitere Wettbewerbsvorteile zu erlangen – zum Beispiel durch die Analyse von Trends. Dadurch, dass manuell nicht jede Preisänderung von jedem Produkt erfasst werden kann, können für Sie außerdem Wettbewerbsnachteile entstehen. Aufgrund der hohen Preisorientierung Ihrer Kunden kann eine manuelle Preisoptimierung Gewinn- und Umsatzverluste nach sich ziehen, sollten Ihre Wettbewerber den besseren Preis haben.

Im Fazit bedeutet das: Intelligente Software-Tools schlagen menschliche Fähigkeiten. Manuell vorgenommene Preisbeobachtungen sind auf lange Sicht wenig effektiv und verursachen höhere Kosten und Verluste. Vor allem Online-Händler mit einer großen Anzahl an Produkten und Wettbewerbern kommen um eine intelligente Pricing-Lösung nicht herum. Mehr zur Bedeutung von Sortimentsumfängen und Wettbewerbern beim Repricing erfahren Sie im nächsten Teil unserer Artikelserie „5 Gründe, weshalb Sie mit dem manuellen Repricing aufhören sollten“.

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