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Die Startup Safary geht in die nächste Runde – wir sind dabei!

Leipzig boomt – vor allem aus wirtschaftlicher Sicht. Zahlreiche junge Unternehmen mit innovativen Ideen und einer klaren Zielsetzung wagen den Weg in die Selbstständigkeit.

Als Teilnehmer der Startup Safary bekommt ihr die Chance, Leipzigs Gründerszene von Donnerstag, 11. Mai bis Freitag, 12. Mai zu entdecken.

Euch wird ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Networking-Events, Workshops und Vorträgen der Gründerexperten geboten. Zur Sprache kommen dabei Themen wie Fördermöglichkeiten, Stolperfallen und Markenetablierung. Ebenso führen die Startups Office-Touren in der ganzen Stadt durch. Los geht es am Donnerstag und Freitag jeweils mit einem gemeinsamen Frühstück als Kick Off.

Trefft die blackbees bei der Startup Safary Leipzig

Bei uns erhaltet ihr als Teilnehmer der Startup Safary die Möglichkeit, unsere Gründerin Dr. Hanna Köpcke inklusive ihres Teams zu treffen und alles über unsere blackbee-Technologie zu erfahren.

Unser Büro findet ihr direkt im Leipziger Zentrum gelegen:

blackbee | Webdata Solutions GmbH (2. Etage)

Jacobstraße 5

04105 Leipzig

Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung und zu den Tickets findet ihr unter: http://leipzig.startupsafary.com/

Werdet Teil des Leipziger Startup-Ökosystems

Die Startup Safary wurde als zweitägiges Event für die Gründerszene mit dem Ziel aufgesetzt, Gründer, Unternehmen, Investoren und Inkubatoren sowie Experten zusammenzubringen und zum Austausch anzuregen. An verschiedenen Orten der Stadt erhalten Teilnehmende Einblicke in die Startup-Landschaft, können Kontakte knüpfen oder sich von kreativen Einfällen anderer inspirieren lassen.

 

Bildquelle Header: Startup Safary Leipzig

 

 

Gründende Frauen in der Tech-Szene: Zeit zum Umdenken

In der Tech-Szene wird immer mehr gegründet, dennoch beschränkt sich der Anteil gründender Frauen in Europa auf 14,7 Prozent. Dabei liefern Fakten starke Gründe, warum Frauen den Schritt zur eigenen Existenzgründung wagen sollten.
Das Online-Nachrichtenportal TechCrunch berichtete, dass die Erfolgsrate von Unternehmen mit zwei oder mehr weiblichen Führungskräften bei 50 Prozent liegt. Dieser Zahl zufolge sollte es für Frauen attraktiv sein, ein eigenes Start-Up zu gründen. Aber nicht nur das: Frauen können das europaweite Bruottoinlandsprodukt um neun Milliarden Euro steigern, würden sie sich stärker im digitalen Markt positionieren. Das ergab eine Studie der europäischen Kommission.

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Laut einer Statistik des European Startup Monitor, einer Studie zur Übersicht der europaweiten Start-Up-Landschaft, liegt der Prozentsatz gründender Frauen bei 14,7 Prozent.

 

Was hält Frauen davon ab, in der Tech-Szene zu gründen?

Jarna Heinonen ist Professorin für Entrepreneurship an der Universität Turku in Finnland und untersucht Genderfragen in der Gründerszene. Sie erklärt die Ursachen folgendermaßen:

  • Der Stereotyp: Der erfolgreiche Unternehmer wird meist als weißer Mann mittleren Alters dargestellt. Alles, was von diesem Bild abweicht sei ungewöhnlich und unnormal und würde dementsprechend behandelt werden. Gründende Frauen bräuchten demnach eine größere Portion an Selbstbewusstsein und ein stärkeres Auftreten als männliche Kollegen, um zu überzeugen.
  • Die Neigung: Frauen würden sich in der Regel noch immer stärker zu Jobs in der Gesundheit und dem sozialen Sektor hingezogen fühlen. Diese Branche erfordert keine selbstständige Gründung, hier sind meist Land oder Staat die Arbeitgeber.
  • „Girls who code“-Initiatorin Reshma Saujani führt eine weitere Ursache an: die Erziehung. Mädchen würde man dazu erziehen, perfekt zu sein, während Jungs motiviert werden, mutig zu agieren. Dabei sei vor allem Mut nötig, um als Gründerin Erfolg zu haben.

 

Non-Profit-Organisationen wirken dem Mangel gründender Frauen entgegen

Saujani gründete die Non Profit-Organisation Girls who Code, die in Nordamerika mittlerweile 40 000 Schülerinnen in 150 Clubs zählt. Bei den Treffen werden junge Frauen in STEM-Fächern sowie Computerwissenschaften geschult und das Codieren beigebracht. So sollen sich Frauen mit den Aufgaben in Tech-Unternehmen früh vertraut machen. Die Variante für junge Erwachsene, Women who code ist global tätig: Auch in Berlin gibt es einen Ableger, der bereits über 1300 Mitglieder zählt. Bestenfalls führen diese Programme junge Frauen nicht bloß in die Tech-Szene ein, sondern stärken ihr Selbstbewusstsein, um später selbst zu gründen.

Gründende Frauen: Wir sind Teil von Entrepreneurial Winning Women 2016

Wir sind stolz, ebenfalls Teil eines internationalen Programms zu sein, das gründende Frauen unterstützt: Das Programm Entrepreneurial Winning Women wurde von dem Beratungsunternehmen EY ins Leben gerufen. Es stellt gründenden Frauen erfahrene Mentoren an die Seite und vernetzt ihre Start-Ups miteinander. Das Programm ist zunächst für ein Jahr angelegt und enthält Schwerpunkte wie die Stärkung der Geschäftsleitung und die Platzierung des Unternehmens auf dem internationalen Markt.
Über die ausgewählten Tech-Unternehmen wie Webdata Solutions sagt die Führung von EY:

„Wir haben uns für Gründerinnen entschieden, von denen wir überzeugt sind, dass sie Unternehmen leiten, die das Potenzial haben, erfolgreich zu wachsen – und wir wollen sie dabei unterstützen.“ – Demet Ozdemir, Partner und EMEIA Strategic Growth Market Leader bei EY

Webdata Solutions wurde 2012 von drei selbstbewussten Frauen gestartet, die sich weniger um ihre Rolle und Wahrnehmung in der Tech-Szene sorgen, sondern an ihre Idee glauben. Gründerin und Geschäftsführerin Carina Röllig sagt von sich selbst, dass sie immer ein Unternehmen auf die Beine leiten und stellen wollte. Generell sollte sich dabei nicht die Frage stellen, ob eine Frau oder ein Mann das Unternehmen leiten. „Das Gründen sollte immer im Vordergrund stehen“, sagt sie. „Letztendlich zählen ein starkes Team und ein starkes Produkt.“

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Entrepreneurial Winning Women: Unsere Gründerinnen sind dabei

Europaweit liegt die Frauenquote bei Start-up-Gründungen gerade einmal bei 14,7 Prozent. Um gründende Frauen zu unterstützen und den internationalen Fachaustausch zu fördern, hat das Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY ein Leadership-Programm für Gründerinnen ins Leben gerufen. Mit Entrepreneurial Winning Women bringt EY eine ausgewählte Gruppe von Unternehmerinnen zusammen, deren Geschäfte durch hohes Wachstumspotential und zukunftsfähige Skalierungsmodelle gekennzeichnet sind. Wir sind stolz darauf, dass unsere Gründerinnen Dr. Hanna Köpcke, Sabine Maßmann und Carina Röllig Teil des spannenden Programms sind.
Vom 18. bis 19. Oktober 2016 fand in Brüssel die erste Konferenz statt. Die diesjährige Klasse und deren Mentoren trafen sich zum gegenseitigen Kennenlernen mit EY sowie internationalen Experten. Als Referenten in Belgien sprachen unter anderem:

  • Günther Oettinger, EU-Kommissar,
  • Gertrud Ingestad, CIO Europäische Kommission,
  • Janneke Niessen, Mitbegründer, Improve Digital & Co-Initiator von Inspiringfifty, Entrepreneur Of The Year-Gewinner 2014, sowie
  • EY-Leader aus neun verschiedenen Ländern, die bereits erfolgreich Geschäftsmodelle skaliert und Unternehmen ausgebaut haben sowie zahlreiche internationale Business-Experten.
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Entrepreneurinnen aus Frankreich, Großbritannien, Litauen oder Rumänien sind Teil der Klasse Entrepreneurial Winning Women 2016, Bildquelle: EY – Entrepreneurial Winning Women

Das Programm, das auf digitale Unternehmen spezialisiert und für ein Jahr angelegt ist, beinhaltet unter anderem folgende Punkte:

  • Erhöhung der Sichtbarkeit des Unternehmens,
  • Stärkung der Geschäftsleitung und deren unternehmerische Fähigkeiten,
  • Identifizierung von möglichen Partnern, strategischen Allianzen, Kunden und Lieferanten sowie potenziellen Quellen von privatem Kapital,
  • intensive Eins-zu-Eins Workshops und Beratungen.
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Winning Women aus Deutschland mit EY-Mentor Stefan Mayer-Ehrling, Bildquelle: Natasa Nikolic

Wir freuen uns auf ein Jahr voller spannender Treffen mit erfolgreichen Gründerinnen aus ganz Europa.

Volle Frauenpower beim Gründerinnenfrühstück auf der CeBIT 2016

Gründende Frauen sind in der Start-Up Szene weiter auf dem Vormarsch. Doch auch, wenn die Anzahl der Unternehmerinnen in den letzten Jahren gestiegen ist, so werden gerade einmal 3% der weltweiten Tech-Startups von Frauen gegründet. Um nicht nur die Sichtbarkeit, sondern auch den Austausch und die Vernetzung von Unternehmerinnen untereinander zu fördern und zu erhöhen, fand in diesem Jahr erneut das Gründerinnenfrühstück #Frauen_gruenden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf der CeBIT 2016 statt. Am Mittwoch, den 16.03.2016 luden Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Prof. Dr. Gesche Joost, Digitale Botschafterin für Deutschland bei der Europäischen Kommission, in die Networking-Lounge der SCALE11, um über unternehmerisches Wachstum zu diskutieren.

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Gründerinnenfrühstück #Frauen_gruenden auf der CeBIT 2016, Bildquelle: Michael Reitz

Gründerinnenfrühstück – Treffen, Gründen, Wachsen

Neben Zypries und Joost waren Andera Gadeib, Entrepreneurin und Vorstand des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V, Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe, die t3n-Redakteurin Lea Weitekamp und unsere Gründerin Carina Röllig geladen. Durch den Podiumstalk führte Cornelia Klaus von Gründerinnen Consult/ hannoverimpuls. Bei dem Talk in Hannover wurde vor allem über die Themenbereiche, die zukünftige Wachstumschancen für Frauen bieten, über Herausforderungen, denen sich Gründerinnen stellen müssen, um unternehmerisch weiter zu wachsen und über mögliche Förderprogramme, die Gründungen durch Frauen und deren Unternehmenswachstum unterstützen, diskutiert.

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Staatssekretärin Brigitte Zypries lud zum Gründerinnenfrühstück #Frauen_gruenden auf der CeBIT 2016, Bildquelle: Michael Reitz

 

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Prof. Dr. Gesche Joost und Webdata Solutions Gründerin Carina Röllig im offenen Gespräch rund ums Thema #Frauen_gruenden, Bildquelle: Michael Reitz

Webdata Solutions – Drei Frauen wirbeln die IT-Branche auf

Bei einem Punkt waren sich jedoch alle Anwesenden einig: Es braucht mehr Frauenpower in der deutschen Gründerlandschaft, besonders in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Und, dass sich eine Gründung in der IT-Branche lohnt, machte vor allem Carina mit ihrem Vortrag „Unternehmenswachstum. Von 3 auf 40 in 3 Jahren“ deutlich. Schließlich wurde Carina nicht nur zum Gründerinnenfrühstück eingeladen, weil sie mit ihrem Gründungsteam Dr. Hanna Köpcke und Sabine Maßmann eine Besonderheit in der Gründerszene der IT-Branche bildet, sondern auch, da Webdata Solutions laut EY/ Gründerszene, HORIZONT, Deutsche Startups und CB Insights zu den am schnellsten wachsenden und interessantesten Startups in Deutschland gehört.

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Carina Röllig sprach zum Thema „Unternehmenswachstum“, Bildquelle: Michael Reitz

 

Volle Frauenpower beim Gründerinnenfrühstück mit (v.l.n.r.) Brigitte Zypries, Carina Röllig und Dr. Ingrid Hengster

Volle Frauenpower beim Gründerinnenfrühstück mit (v.l.n.r.) Brigitte Zypries, Carina Röllig und Dr. Ingrid Hengster