So heben Sie die Konversionsrate Ihres Online-Shops auf das nächste Level

Seit 2010 verharrt die Konversionsrate, also das Verhältnis, in dem ein Online-Shop-Besucher auch zum Kunden wird, unverändert bei drei Prozent. Mit unseren Tipps zur Konversions-Optimierung gelingt es Ihnen, auf Ihrem Online-Shop eine lukrativere Konversionsrate zu erreichen.

Steigern Sie mit einer ansprechenden Landing Page die Konversionsrate

Bevor ein Besucher auch zum Kunden wird, möchte er sich auf Ihrem Webshop wohl fühlen. Schritt Nummer eins zu einer höheren Konversionsrate lautet demnach: Der erste Eindruck zählt!

Dabei ist es empfehlenswert, nicht nur auf die Startseite des Online-Shops zu achten, sondern auch darauf, wie Sie potenzielle Kunden auf Ihre Website leiten. Sollen sie auf der allgemeinen Startseite landen oder ist es vielversprechender, sie direkt auf eine spezifische Produktseite zu leiten? Dabei können Sie sich an den Suchbegriffen Ihrer Kunden orientieren. Werden allgemeine Kategorien gesucht oder gezielt bestimmte Produkte nachgefragt? Wenn Ihr Besucher nicht auf den ersten Blick das findet, was er sich von Ihrem Shop erhofft, verlieren Sie ihn möglicherweise.

Konversionsrate: Landing Page

Eine gute Landing Page liefert genau das richtige Maß an Information für den jeweiligen Interessenten. Quelle: Otto

Speziell entwickelte Landing Pages für einzelne Werbekampagnen ermöglichen eine noch gezieltere Ansprache. Eine Maßnahme, um die Relevanz weiter zu erhöhen, ist die Aufnahme typischer Suchbegriffe oder Anzeigentitel in den Überschriften der Landing Pages.

Eine höhere Konversionsrate durch eine hervorragende Bedienbarkeit

Auch wenn der erste Kontakt zu Ihrem potenziellen Käufer gut funktioniert – der Kaufabschluss ist noch ein paar Klicks entfernt. Sorgen Sie dafür, dass es möglichst wenige werden. Denn Website-Besucher reagieren sensibel auf unpraktisch gestaltete Kaufprozesse.

Die meisten Fehler passieren im Check-Out. Hier ist darauf zu achten, dass nur so viel abgefragt wird, wie wirklich dringend nötig ist. Einerseits könnte es sein, dass Ihr Interessent sonst mitten im Check-out abbricht oder dass er sensibel auf die Abfrage persönlicher Informationen reagiert. Ebenso kaufentscheidend ist, ob der Interessent die passende Bezahloption angeboten bekommt – angesichts der diversen Zahlungs-Dienstleister ein nicht zu unterschätzender Faktor! Ein gutes Beispiel ist der Online-Versandhändler Zalando. Beim Check-Out sind die nötigen Abfragen in kleine Schritte aufgeteilt, sodass Schritt für Schritt nur wenige Eingaben nötig sind. Zudem ist der Kaufabschluss als Prozess dargestellt. Damit ist es für den Interessenten ersichtlich, wie viele Klicks er noch vom Kauf entfernt ist. Bereits zu Beginn des Checkouts sind die Zahlungsoptionen aufgelistet, obwohl die tatsächliche Auswahl der Zahlungsart erst bei Schritt 3 erfolgt. Dies minimiert mögliche Missverständnisse.

Konversionsrate: Usability

Der benutzerfreundliche Check-Out: Übersichtlich und transparent. Quelle: Zalando

Weniger Kunden verlieren – verhindern Sie proaktiv technische Probleme

Unterschätzen Sie nicht, welchen Einfluss auch technische Probleme auf Ihre Konversionsrate haben. Beispielsweise führen lange Ladezeiten auf Ihrem Webshop nachweislich zu Umsatzeinbußen. Eine Studie des Cloud-Dienstleisters Akamai Technologies aus dem Jahr 2017 besagt, dass schon eine Verzögerung von 100 Millisekunden beim Laden einer Website einen Einbruch der Konversionsrate um sieben Prozent bedeutet – ein echter Umsatzvernichter.

Weitere technische Probleme, die auftreten können, sind fehlerhafte Links oder Bedienprobleme bei Endgeräten mit kleinen Bildschirmen oder Touchscreens. Insbesondere bei der mobilen Optimierung Ihres Online-Shops ist es wichtig, zudem die Nutzungsumgebung Ihrer potenziellen Kunden zu bedenken: Meist wird von unterwegs auf die mobile Ansicht zugegriffen. Das bedeutet für Sie, dass auf der mobilen Website sparsam mit der Menge an multimedialen Elementen umgegangen werden sollte. Gleichzeitig ist es zu empfehlen, die genutzten Bilder zu komprimieren und an die kleineren Displays anzupassen.

Die Macht des Unbewussten: Psychologische Tricks zur Optimierung der Konversionsrate

Nachweislich lässt sich auch durch psychologische Anreize, sogenannte Behavior Patterns, die Konversionsrate deutlich erhöhen. Eine Studie der E-Commerce-Beratung elaboratum zeigt, dass sich die Kaufabsicht beim Einsatz von Behavior Patterns im Durchschnitt um 9,4 Prozent erhöhte.

Link-Tipp #1: So vereinfachen Sie Ihren Interessenten die Auswahl von Produkten.

Link-Tipp #2: Mit diesen Tipps gewinnen Sie das Vertrauen potenzieller Käufer.

Mit attraktiven Preisen zum überzeugenden Webshop

Das letztlich entscheidende Argument für einen Kauf auf Ihrem Webshop bleibt der Preis. Doch hier gilt die Devise: Nicht der günstigste Preis gewinnt, sondern der intelligenteste Preis. Einen intelligenten Preis setzen Sie, wenn Sie bei der Preisgebung den Markt im Blick behalten. Dies gelingt Ihnen mit der Business Intelligence Software blackbee Insights, mit der Sie Ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus sind.

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