Unsere HR-Managerin Sabrina über Motivation und Ausgeglichenheit im Job

Wie sehen die Gesichter hinter blackbee aus? In unserem Blog stellen wir Ihnen ab sofort regelmäßig einen Mitarbeiter vor. Unsere HR-Managerin Sabrina erklärt, wie man die optimale Balance im Job findet und was für sie ein perfektes Arbeitsumfeld ausmacht. Außerdem verrät sie uns, wie sie sich täglich von Steve Jobs inspirieren lässt.

Sabrina, du bist im Business Growth Team in viele unterschiedliche Bereiche eingebunden. Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?

Neben HR bearbeite ich die Buchhaltung und unterstütze die Geschäftsführung. Bei mir ist es wichtig, dass ich mir meine Wochen je nach Deadline einteile: Wann HR-Projekte und Termine umgesetzt werden, wann ich das nächste Team-Event plane und buchhalterisch einen Monat schließen muss. Der Tag heute hat zum Beispiel mit Buchhaltung begonnen und wird mit der Bearbeitung von Bewerbungen enden. Das Telefon und die Türklingel sind heute aber auch erstaunlich ruhig, sodass ich gut vorankomme – das ist ein wesentlicher Faktor bei meiner täglichen Arbeit (lacht).

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten macht mir der tägliche Umgang mit Menschen Spaß. Und die Rolle als besondere Schnittstelle – bei mir laufen einige Strukturen und Prozesse zusammen. Es ist meine Aufgabe, eine gute Balance zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zu finden. Dabei muss ich immer im Blick haben: Was tut dem Unternehmen gut, was tut jedem einzelnen Mitarbeiter gut? Das ist eine ständige Herausforderung, die anspruchsvoll ist und die ich sehr schätze. Und es ist die Vielfalt meiner Aufgaben, die mir sehr viel Freude bereitet. Kein Tag ist wie der andere, das ist sehr abwechslungsreich.

Wie erreicht man denn diese Balance zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern?

Ich glaube,das wichtigste ist eine gute Mischung aus Offenheit, einer stets höflichen, respektvollen Art und Empathie. Betriebswirtschaftliches Denken, der Mensch im Mittelpunkt und jede Menge Organisationsgeschick gehören auch dazu. Und letztendlich kann eine gesunde Portion Gelassenheit, dass alles fertig wird wenn es fertig zu sein hat, auch nicht schaden.

Seit mehr als zwei Jahren bist du Teil des blackbee-Teams. Was hast du gemacht, bevor du hier angefangen hast?

Ich habe mich mit 18 für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden und erst danach studiert. Meine Ausbildung war rückwirkend betrachtet eine ganz tolle, aufregende Zeit, weil die Hotellerie eine interessante Branche ist. Anschließend war ich drei Jahre im Hotelgewerbe tätig und habe dann ein Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre begonnen. Nach meinem Studium habe ich für einen großen E-Commerce-Anbieter gearbeitet und dort viele wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Assistenz, Kreditorenmanagement, Buchhaltung und HR gesammelt. Nach einer weiteren Position in einem kleinen IT-Unternehmen, wo ich für die Assistenz und HR zuständig war, bin ich zu blackbee gewechselt.

Interview Sabrina

Als HR-Managerin ist Sabrina die Schnittstelle zwischen Mitarbeitern, der Geschäftsführung und der Außenwelt.

Deine Kolleginnen und Kollegen geben dir manchmal scherzhaft den Jobtitel der „Feel Good-Managerin“ – aber ganz im Ernst: Was macht eine optimale Arbeitsatmosphäre aus?

(Lacht) Zum einen glaube ich, dass sie mich so nennen, weil meine freundliche Art tatsächlich meiner Natur entspricht. Das bin ich. Weil es mir sehr wichtig ist, so positiv wie möglich durch das Leben zu gehen. Steve Jobs hat mal gesagt:

„Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was du tust.“

Und das ist mein Lebensmotto geworden, was ich ausstrahle und lebe, denke ich. Zum anderen: Eine optimale Arbeitsatmosphäre kann mit vielen verschiedenen Werkzeugen unterstützt werden wie Unternehmenswerten, Benefits, Freiräumen, guter Führung und Vertrauen. Die primäre Motivation sollte aber sein, gerne zur Arbeit zu kommen. Man sollte Mitarbeiter im Unternehmen haben, die für ihre Arbeit brennen und das lieben, was sie tun – das macht für mich eine optimale Arbeitsatmosphäre aus.

Wie bezieht man möglichst jeden Mitarbeiter in die Prozesse des Unternehmens ein?

Das ist in der Tat schwierig und immer eine Herausforderung. Vielleicht ist es auch ein Ideal, aber man sollte daran arbeiten, dass sich jeder Mitarbeiter mit einbezogen fühlt. Wobei es auch Mitarbeiter gibt, die nicht immer mit in die Prozesse des Unternehmens einbezogen werden wollen. Ich finde es dennoch wichtig, jedem Mitarbeiter eine Stimme zu geben und zu signalisieren: Du kannst jederzeit kommen, was auch immer dir auf der Seele liegt. Wir sind offen, wir sind da, wir kommunizieren miteinander und wir nehmen jeden ernst.

Du bist neben deines Jobs auch Zwillingsmama. Wie vereint man diese wichtigen Aufgaben, den Beruf und das Private, gut miteinander?

In erster Linie schafft man das durch einen flexiblen Arbeitgeber, der hinter einem steht und einen unterstützt – blackbee ist so ein Arbeitgeber. Und natürlich mit einem Ehemann, der aufgrund seiner Position im Job viel Flexibilität beisteuern kann. Wir entlasten uns gegenseitig. Aber ich muss auch betonen, dass jeder Tag eine neue Herausforderung ist. Ich persönlich finde es sehr wichtig, sowohl den Beruf als auch das Private ernst zu nehmen und eine klare Linie zu finden. Man sollte das trennen: Wenn ich im Büro bin, bin ich ausschließlich im Büro und gebe hier mein Bestes. Und genauso bin ich voll und ganz zuhause, wenn ich bei meiner Familie bin.

Du bist eine der ersten Personen, die man als Bewerberin oder Bewerber bei blackbee kennenlernt. Worauf legst du bei potenziellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders Wert?

Ich finde es sehr schön, wenn ich beginne, Bewerbungen zu sichten und man auf den ersten Blick feststellt, dass sich der Kandidat mit blackbee beschäftigt hat. Prinzipiell ist es eine große Bereicherung, wenn wir neue Kollegen bei uns begrüßen, weil sie Schwung, frischen Spirit und Erfahrungen ins Unternehmen bringen. Und daher schätze ich an potenziellen neuen Mitarbeitern besonders eine offene und neugierige Einstellung.

Was sind für dich die entscheidenden Gründe, für blackbee zu arbeiten?

Ein wichtiger Faktor ist für mich der Freiraum und das Vertrauen, meinen Arbeitsalltag und meine Projekte völlig selbstständig zu planen und umzusetzen. Für neue Ideen hat unsere Geschäftsführung immer ein offenes Ohr. Außerdem pflegen wir hier eine offene Unternehmenskultur, haben kurze Kommunikationswege und treffen schnelle Entscheidungen. Auf persönlicher Ebene legen wir bei blackbee Wert auf eine familiäre Atmosphäre und ein respektvolles Miteinander. Und zu guter Letzt: Die Work-Life-Balance wird hier sehr unterstützt, was für mich ein ganz wesentlicher Punkt ist.

#Link-Tipps: Hier können Sie die Interviews mit den blackbee-Gründerinnen Hanna Köpcke und Sabine Maßmann sowie unserer Data Analystin Sandra Nickl nachlesen.

 

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