Unser Developer Customer Projects Jan über Effizienz und Freiheit im Job

Das sind die blackbees! In unserer Interview-Reihe stellen wir die Mitarbeiter hinter Webdata Solutions vor. Wir sprachen im letzten Teil mit unserer HR-Managerin Sabrina darüber, wie sie sich täglich motiviert und über ihren Weg zu mehr Ausgeglichenheit im Job. Jan, Developer Customer Projects, gibt im heutigen Teil Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erklärt uns, was ihn an seinem Job begeistert.

Jan, du bist als Entwickler Teil des Customer Service Teams und in deiner Abteilung sitzen sowohl Entwickler als auch Customer Support-Experten – wie kommt es zu dieser Team-Konstellation?

Wir bieten auf diese Weise unseren Kunden den bestmöglichen Support: Sie haben die Expertise unterschiedlicher Bereiche direkt am Telefon sitzen. Landläufig behauptet sitzt ein Entwickler in einem Keller ohne Kontakt zur Außenwelt – das ist bei uns eben nicht so. Wir Entwickler sind im Customer Service Team bei der initialen Einrichtung von Kundenprojekten nicht weit abgeschottet, sondern von Anfang Teil des Prozesses. Durch unsere Team-Konstellation können wir somit einerseits optimal beraten und entwickeln andererseits nah am Kunden. Feedback lässt sich auf diese Weise unkompliziert und direkt umsetzen.

Wenn du an einen durchschnittlichen Arbeitstag bei blackbee denkst: Wie viel ist daran Routine und wieviel musst du tagtäglich neue Wege für unsere Kunden finden?

Einige Aufgaben kehren, wie in jedem Beruf, regelmäßig wieder. Aber natürlich hast du auch deine täglichen Herausforderungen, wenn sich dieses Internet mal wieder ein bisschen ändert und du darauf reagieren musst. Insofern ist der Job volatil und es ist unsere Aufgabe, immer nah an diesen Entwicklungen dranzubleiben. So gibt es bei uns keinen Tag, der läuft wie der Tag davor.

Wie sieht bei solchen Veränderungen in den Daten euer Prozess aus, mit dem ihr auf Neues reagiert?

Wir arbeiten eng zusammen mit dem Data Delivery-Team, welches dafür sorgt, dass unsere ausgelieferten Daten die höchstmögliche Qualität haben. Sobald bei den Lieferungen neue Gegebenheiten auftreten, passen wir das System an. Außerdem haben wir mit Alteryx einen Partner gefunden, der uns bei genau solchen Fragestellungen unterstützt. Alteryx ist ein mächtiges System, mit dem wir proaktiv eingreifen können, wenn etwas nicht stimmt. Man erwartet zum Beispiel bei der Datenlieferung immer den Preis zu einem Produkt – wenn man den nicht bekommt, braucht man einen Alarm, der einen darauf aufmerksam macht. Mit Alteryx agieren wir in solchen Fällen effizienter und können noch höhere Standards setzen.

Developer Customer Projects Jan Interview

Jan erfüllt als Developer Customer Projects die individuellen Wünsche unserer Kunden.

Was war in der letzten Zeit dein Lieblingsprojekt bei blackbee?

Beim Einrichten von Projekten arbeiten wir immer Datenfeeds vom Kunden ein. Bis vor kurzem war das Einpflegen dieser Feeds noch nicht standardisiert in das System integriert. Dafür habe ich letztens eine Schnittstelle gebaut, mit Hilfe derer wir jetzt Dokumente vollautomatisiert in unser System bringen können. Das Projekt hat mir gut gefallen, denn ich konnte dabei einen neuen Weg basteln und unserem Arbeitsablauf hinzufügen. Unter anderem macht so etwas, das Finden neuer Lösungen, an meinem Job viel Spaß.

Wann war für dich klar, dass du Entwickler werden möchtest?

Das war in meiner Ausbildungszeit. Ich habe eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann gemacht und musste damals, aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Leipzig, ins bayerische Ausland auswandern. Dort habe ich angefangen, Kopierer in Netzwerke einzubinden. Das waren gewissermaßen meine ersten Gehversuche im digitalen Bereich. In der Berufsschule hatte ich glücklicherweise einen Lehrer, der HTML-Entwicklung cool fand – bei ihm habe ich meine erste HTML-Seite selbst gebaut. Mich hat das fasziniert. Mit einem Studium der Medien- und Kommunikationstechnologie habe ich meine Interessen dann weiter vertieft.

Vor deiner Zeit bei blackbee hast du in anderen, größeren Unternehmen gearbeitet. Was macht für dich die Arbeit in einem Startup wie blackbee besonders attraktiv?

In meinen vorherigen Jobs waren es Unternehmen mit gewachsenen, größeren Strukturen. Auf der einen Seite bieten solche Strukturen mehr Planungssicherheit, aber auf der anderen Seite ist man gleichzeitig viel unflexibler. Das ist, was ich an dem Startup-Charakter von blackbee cool finde. Die flachen Hierarchieebenen werden dir zwar überall verkauft, aber ab einer gewissen Größe des Unternehmens geht das einfach nicht mehr. Wir sind bei blackbee dagegen nicht starr eingebunden in ein Konstrukt. Ein weiterer großer Vorteil ist für mich, dass hier alles viel familiärer ist. Es gibt keine Quertreiber in unserem Team, die sich zulasten der anderen profilieren. Dieser kollegiale, faire Umgang miteinander ist mir sehr wichtig.

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