Live-Webinar: Erfolgreiche Kundensegmentierung mit den Experten von Alteryx

Wie genau kennen Sie eigentlich Ihre Kunden? Mit Hilfe von gut durchdachten Strategien zur Personalisierung können Sie langfristig die Bindung zu Ihren Kunden steigern.  Doch wie erreicht man eine perfekte Kundenbindungsstrategie?

Unser Partner Alteryx veranstaltet am 23. April 2020 ein Webinar zum Thema „Know Your Customer“ – Erfolgreiche Kundensegmentierung durch Self-Service Analytics“. Mit Hilfe des Live-Webinars lernen Sie, wie Sie:

  • durch eine verbesserte Personalisierungsstrategie Ihre Marketingkampagnen, Ihre Kommunikation und das gesamte Kundenerlebnis fördern.
  • Sie das Potenzial von Advanced Analytics zur Kundensegmentierung optimal nutzen.
  • Alteryx im Retail-Bereich gewinnbringend einsetzen.

Verpassen Sie nicht die großartige Chance mit den Datenanalyse-Experten von Alteryx in Kontakt zu treten und nehmen Sie kostenlos am Webinar teil. Jetzt registrieren.

„Know Your Customer“ – Erfolgreiche Kundensegmentierung durch Self-Service Analytics“

„Live-Webinar mit unserem Alteryx am 23. April 2020

 

„Know Your Customer“ – Erfolgreiche Kundensegmentierung durch Self-Service Analytics“

Donnerstag, 23. April 2020

15.00-16.00 Uhr CEST

Kostenfrei teilnehmen unter: https://bit.ly/2w8ru0A

Unsere HR-Managerin Sabrina über Motivation und Ausgeglichenheit im Job

Wie sehen die Gesichter hinter blackbee aus? In unserem Blog stellen wir Ihnen ab sofort regelmäßig einen Mitarbeiter vor. Unsere HR-Managerin Sabrina erklärt, wie man die optimale Balance im Job findet und was für sie ein perfektes Arbeitsumfeld ausmacht. Außerdem verrät sie uns, wie sie sich täglich von Steve Jobs inspirieren lässt.

Sabrina, du bist im Business Growth Team in viele unterschiedliche Bereiche eingebunden. Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?

Genau, neben HR bearbeite ich die Buchhaltung und unterstütze die Geschäftsführung. Bei mir ist es deshalb wichtig, dass ich mir meine Wochen je nach Deadline einteile. Wann HR-Projekte und Termine umgesetzt werden, wann ich das nächste Team-Event plane und buchhalterisch einen Monat schließen muss. Der Tag heute hat zum Beispiel mit Buchhaltung begonnen und wird mit der Bearbeitung von Bewerbungen enden. Das Telefon und die Türklingel sind heute aber auch erstaunlich ruhig, sodass ich gut vorankomme – das ist ein wesentlicher Faktor bei meiner täglichen Arbeit (lacht).

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten macht mir der tägliche Umgang mit Menschen Spaß. Und die Rolle als besondere Schnittstelle – bei mir laufen einige Strukturen und Prozesse zusammen. Es ist meine Aufgabe, eine gute Balance zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern zu finden. Dabei muss ich immer im Blick haben: Was tut dem Unternehmen gut, was tut jedem einzelnen Mitarbeiter gut? Das ist eine ständige Herausforderung, die anspruchsvoll ist und die ich sehr schätze. Und es ist die Vielfalt meiner Aufgaben, die mir sehr viel Freude bereitet. Kein Tag ist wie der andere, das ist sehr abwechslungsreich.

Wie erreicht man denn diese Balance zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern?

Ich glaube,das wichtigste ist eine gute Mischung aus Offenheit, einer stets höflichen, respektvollen Art und Empathie. Betriebswirtschaftliches Denken, der Mensch im Mittelpunkt und jede Menge Organisationsgeschick gehören auch dazu. Und letztendlich kann eine gesunde Portion Gelassenheit, dass alles fertig wird wenn es fertig zu sein hat, auch nicht schaden.

Seit mehr als zwei Jahren bist du Teil des blackbee-Teams. Was hast du gemacht, bevor du hier angefangen hast?

Ich habe mich mit 18 für eine Ausbildung zur Hotelfachfrau entschieden und erst danach studiert. Meine Ausbildung war rückwirkend betrachtet eine ganz tolle, aufregende Zeit, weil die Hotellerie eine interessante Branche ist. Anschließend war ich drei Jahre im Hotelgewerbe tätig und habe dann ein Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre begonnen. Nach meinem Studium habe ich für einen großen E-Commerce-Anbieter gearbeitet und dort viele wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Assistenz, Kreditorenmanagement, Buchhaltung und HR gesammelt. Nach einer weiteren Position in einem kleinen IT-Unternehmen, wo ich für die Assistenz und HR zuständig war, bin ich zu blackbee gewechselt.

Interview Sabrina

Als HR-Managerin ist Sabrina die Schnittstelle zwischen Mitarbeitern, der Geschäftsführung und der Außenwelt.

Deine Kolleginnen und Kollegen geben dir manchmal scherzhaft den Jobtitel der „Feel Good-Managerin“ – aber ganz im Ernst: Was macht eine optimale Arbeitsatmosphäre aus?

(Lacht) Zum einen glaube ich, dass sie mich so nennen, weil meine freundliche Art tatsächlich meiner Natur entspricht. Das bin ich. Weil es mir sehr wichtig ist, so positiv wie möglich durch das Leben zu gehen. Steve Jobs hat mal gesagt:

„Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was du tust.“

Und das ist mein Lebensmotto geworden, was ich ausstrahle und lebe, denke ich. Zum anderen: Eine optimale Arbeitsatmosphäre kann mit vielen verschiedenen Werkzeugen unterstützt werden wie Unternehmenswerten, Benefits, Freiräumen, guter Führung und Vertrauen. Die primäre Motivation sollte aber sein, gerne zur Arbeit zu kommen. Man sollte Mitarbeiter im Unternehmen haben, die für ihre Arbeit brennen und das lieben, was sie tun – das macht für mich eine optimale Arbeitsatmosphäre aus.

Wie bezieht man möglichst jeden Mitarbeiter in die Prozesse des Unternehmens ein?

Das ist in der Tat schwierig und immer eine Herausforderung. Vielleicht ist es auch ein Ideal, aber man sollte daran arbeiten, dass sich jeder Mitarbeiter mit einbezogen fühlt. Wobei es auch Mitarbeiter gibt, die nicht immer mit in die Prozesse des Unternehmens einbezogen werden wollen. Ich finde es dennoch wichtig, jedem Mitarbeiter eine Stimme zu geben und zu signalisieren: Du kannst jederzeit kommen, was auch immer dir auf der Seele liegt. Wir sind offen, wir sind da, wir kommunizieren miteinander und wir nehmen jeden ernst.

Du bist neben deines Jobs auch Zwillingsmama. Wie vereint man diese wichtigen Aufgaben, den Beruf und das Private, gut miteinander?

In erster Linie schafft man das durch einen flexiblen Arbeitgeber, der hinter einem steht und einen unterstützt – blackbee ist so ein Arbeitgeber. Und natürlich mit einem Ehemann, der aufgrund seiner Position im Job viel Flexibilität beisteuern kann. Wir entlasten uns gegenseitig. Aber ich muss auch betonen, dass jeder Tag eine neue Herausforderung ist. Ich persönlich finde es sehr wichtig, sowohl den Beruf als auch das Private ernst zu nehmen und eine klare Linie zu finden. Man sollte das trennen: Wenn ich im Büro bin, bin ich ausschließlich im Büro und gebe hier mein Bestes. Und genauso bin ich voll und ganz zuhause, wenn ich bei meiner Familie bin.

Du bist eine der ersten Personen, die man als Bewerberin oder Bewerber bei blackbee kennenlernt. Worauf legst du bei potenziellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders Wert?

Ich finde es sehr schön, wenn ich beginne, Bewerbungen zu sichten und man auf den ersten Blick feststellt, dass sich der Kandidat mit blackbee beschäftigt hat. Prinzipiell ist es eine große Bereicherung, wenn wir neue Kollegen bei uns begrüßen, weil sie Schwung, frischen Spirit und Erfahrungen ins Unternehmen bringen. Und daher schätze ich an potenziellen neuen Mitarbeitern besonders eine offene und neugierige Einstellung.

Was sind für dich die entscheidenden Gründe, für blackbee zu arbeiten?

Ein wichtiger Faktor ist für mich der Freiraum und das Vertrauen, meinen Arbeitsalltag und meine Projekte völlig selbstständig zu planen und umzusetzen. Für neue Ideen hat unsere Geschäftsführung immer ein offenes Ohr. Außerdem pflegen wir hier eine offene Unternehmenskultur, haben kurze Kommunikationswege und treffen schnelle Entscheidungen. Auf persönlicher Ebene legen wir bei blackbee Wert auf eine familiäre Atmosphäre und ein respektvolles Miteinander. Und zu guter Letzt: Die Work-Life-Balance wird hier sehr unterstützt, was für mich ein ganz wesentlicher Punkt ist.

#Link-Tipps: Hier können Sie die Interviews mit den blackbee-Gründerinnen Hanna Köpcke und Sabine Maßmann sowie unserer Data Analystin Sandra Nickl nachlesen.

 

Sie möchten noch mehr über den E-Commerce-Markt und die Marktanalyse-Software blackbee erfahren? Unser kostenfreier Newsletter informiert Sie einmal im Monat über die neuesten Entwicklungen.

Mit diesen Tools treiben Sie Ihre E-Commerce-Umsätze in die Höhe

Nach wie vor steigen die Umsätze im deutschen E-Commerce: Im Jahr 2019 legten sie laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) um 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert zu. Doch ein intensiver Wettbewerb verlangt Online-Shop-Betreibern alles ab, um ein Stück dieses Kuchens zu erhalten. Wir stellen Ihnen wichtige Tools vor, mit deren Hilfe Ihr Online-Shop weiterhin wächst.

Zu starken Umsätzen mit einem knappen Produktangebot

Sie kennen es sicher: Unter anderem auf Buchungsportalen für Unterkünfte wird Ihnen immer wieder deutlich gemacht, dass Sie schnell zuschnappen sollten, bevor die beliebte Unterkunft ausgebucht ist.

Dahinter steckt eine simple wie geniale Idee zur Erhöhung des Umsatzes. Denn mit integrierten Verknappungs-Elementen, die Dringlichkeit erzeugen, erleichtern Sie Ihren Kunden die Kaufentscheidung. Dahinter liegt einerseits ein emotionaler Aspekt – ihr Kunde möchte bloß nichts verpassen. Andererseits ist es eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung: Entscheidungen zu treffen bedeutet für unser Gehirn nämlich, Kraft und Aufmerksamkeit zu investieren. Je größer also der Nutzen erscheint, desto eher ringen sich Ihre Kunden zu einer Entscheidung durch.

Mit diesen Tools treiben Sie Ihre Umsätze in die Höhe: Verknappung

Verknappungs-Elemente verleihen insbesondere Sale-Artikeln noch mehr Nachdruck. Quelle: Görtz

Diese Verknappungs-Elemente können ganz unterschiedlich aussehen. Entweder sie setzen tatsächlich einen zeitlichen Timer für das Ende des Aktionsangebotes an oder sie nennen eine zahlenmäßige Knappheit. Beide Methoden geben Ihren Kunden einen Kaufanreiz. Besonders gut umgesetzt sind sie dann, wenn sich der Käufer nicht gedrängt fühlt, sondern eine Belohnung durch den Kauf verspürt. Ein Paradebeispiel dafür ist die Umsetzung bei Airbnb: Hier wird Ihnen beispielsweise versichert, dass Sie einen ganz besonderen Fund gemacht haben, der gerade deutlich günstiger oder sonst im Normalfall ausgebucht ist.

Mit diesen Tools treiben Sie Ihre Umsätze in die Höhe: Verknappung

Positive Verknappungs-Elemente geben Ihren Kunden ein gutes Gefühl und animieren zum Kauf. Screenshots: Airbnb, eigene Montage

Up-Selling und Cross-Selling: Starke Umsatz-Booster

Beim Up-Selling ist es wichtig, dass Sie beim Check-out ein Produkt in der Hinterhand haben, das Ihrem Kunden noch mehr gefallen könnte; beispielsweise ein höherwertiges, neueres Modell oder ein Produkt mit zusätzlichen Funktionen.

Das Cross-Selling setzt an der gleichen Stelle im Kaufprozess an. Sobald ein potenzieller Käufer bereits ein Produkt im Warenkorb hat, bieten Sie ihm nun aber statt eines vergleichbaren Produkts ein ergänzendes Produkt an. Dieses sollte sich auf das Produkt im Warenkorb beziehen und damit eine gewissen Beratungsfunktion einnehmen. Hat Ihr Kunde beispielsweise eine Bratpfanne im Warenkorb, sind dazu passende Küchen-Utensilien optimale Cross-Selling-Produkte.

Mit diesen Tools treiben Sie Ihre Umsätze in die Höhe: Cross-Selling

Cross-Selling, wie es sein sollte: mit jedem Produkt im Warenkorb bekommt der Kunde weitere ergänzende Angebote. Screenshot: Electrolux

Wichtig ist sowohl beim Up-Selling wie auch beim Cross-Selling der richtige Zeitpunkt und das passende Maß eines Einsatzes der Tools. Denn wenn sie zu aufdringlich wirken, verärgern diese Instrumente möglicherweise Ihren Kunden und Sie verlieren ihn dadurch. Schaffen Sie es, den richtigen Ton zu treffen, ist es eine Win-Win-Situation: Der Kunde erspart sich eine aufwändige Produktsuche und Sie steigern Ihre Umsätze.

Halten Sie mit Popups Ihre Kunden auf dem Webshop

Exit Intent Popups kommen dann ins Spiel, wenn ein Webshop-Besucher kurz davor ist, ihre Seite zu verlassen. Dann erscheint ein Dialogfenster, welches ein besonderes Angebot macht oder zum Abonnement des Newsletters einlädt.

Technisch wird ein Exit Intent Popup mit einem sogenannten Mouse-Out-Trigger gelöst. Wie man diesen genau umsetzt, hängt hier vom jeweiligen Gerät des Besuchers ab. Auf Desktops und Laptops erscheint das Popup dann, wenn der Mauszeiger kurz davor ist, das Fenster zu schließen. Bei Smartphones oder Tablets sind mögliche Auslöser zum Beispiel der Zurück-Knopf oder der Wechsel der App.

Mit diesen Tools treiben Sie Ihre Umsätze in die Höhe: Exit Intent

Der Mouse-Out-Trigger schaltet ein Popup, wenn ein Besucher kurz davor ist, Ihren Online-Shop zu verlassen. Quelle: quiveo

Mit Exit Intent Popups halten Sie im besten Fall potenzielle Kaufabbrecher auf Ihrem Webshop. Außerdem bieten sie die Möglichkeit, Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. Mit der richtigen Software lassen sich die Popups zudem auf den jeweiligen Kunden personalisieren und sind damit ein starkes Werkzeug zur direkten Kundenansprache.

Preis und Leistung machen Eindruck und steigern Umsätze

Den besten Eindruck auf Ihre Kunden hinterlassen hingegen Produkte mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Wollen Sie Ihre Umsätze langfristig und nachhaltig steigern? Dann ist für Sie ein Market Intelligence-Tool wie blackbee Insights unumgänglich. Damit erhalten Sie ein umfassendes Verständnis von komplexen Markt-Faktoren, beispielsweise von Ihren Wettbewerbern, deren Sortimenten und Preisen. Mit diesen Informationen lässt sich ein Preis-Leistungsverhältnis etablieren, das heraussticht und Sie von Ihren Wettbewerbern abhebt.

Erfahren Sie mehr zu den vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen blackbee Insights bietet und verpassen Sie Ihrem Online-Shop einen spürbaren Umsatz-Boost. Sprechen Sie unsere Marktanalyse-Experten gerne auf individuelle Lösungen an.

Exklusive Insights: Sortimentsanalyse der großen Baumarkt-Ketten vs. Online-Plattformen

Welche Vollsortiment-Händler hatten im Herbst und Winter 2019 mit den günstigeren Deals die Nase vorn: Die großen Baumarkt-Ketten oder die Online-Wettbewerber? Wir stellen Ihnen nur hier im Blog exklusive Einblicke in den deutschen DIY-Markt aus dem Sortimentsanalyse-Tool blackbee Insights vor.

Online-Marktplätze haben besonders viele teure Produkte im Sortiment

Mittlerweile konkurrieren etliche Anbieter aus dem DIY-Bereich online um Kunden. Darunter sind die großen deutschen Baumärkte, die mit stationären Geschäften ebenso wie im E-Commerce vertreten sind. Immer mehr Wettbewerb kommt vonseiten neuer Händler, die mit Vollsortimenten ausschließlich den E-Commerce als Vertriebsweg nutzen: Sogenannte Online Pure Player. Doch inwiefern grenzen sich diese zwei Anbieter-Typen preislich voneinander ab, wo konnte man die preiswerteren Angebote im Herbst und Winter bekommen?

Im Zeitraum Oktober bis Dezember analysierte Webdata Solutions mit blackbee Insights die beobachteten Anbieter. Mithilfe der Funktion Preisbenchmark segmentierten wir alle Preisänderungen nach ihrer Differenz zum eigenen günstigsten Preis. In diesem Fall setzten wir einen Durchschnittspreis für die untersuchten Produkte und ermittelten die Abweichungen von diesem. Daraus ergaben sich vier Preissegmente: Günstig, mittelpreisig, höherpreisig und hochpreisig. In das günstige Preissegment fallen alle Produkte, die über 10 Prozent günstiger als der Durchschnittspreis angeboten wurden. Das mittelpreisige Segment fasst alle Angebote zusammen, die zwischen 10 Prozent günstiger bis 10 Prozent teurer als der Durchschnittspreis waren. Im höherpreisigen Segment finden sich alle Angebote, die 10 bis 20 Prozent teurer als der Durchschnittspreis ausfielen. Das hochpreisige Segment fasst angebotene Produkte zusammen, die über 20 Prozent teurer waren als der Durchschnittspreis.

blackbee exklusive Insights: Preisbenchmark

Beispielhafte Sortimente großer Multichannel-Baumärkte und Online Pure Player. Quelle: blackbee Insights

Die Analyse von blackbee Insights ergab, dass sich die drei größten deutschen Baumärkte in verschiedenen Preissegmenten unterschiedlich klar positionieren, also jeweils andere Preisstrategien verfolgen. Jedoch setzen sie im Vergleich zu den zwei großen Online Pure Playern im Bereich DIY deutlich stärker auf vergleichsweise günstige und mittelpreisige Produkte.

Bei den beiden ausgewählten Online Pure Playern hingegen machen die günstigen und mittelpreisigen Produkte auf Google Shopping gemeinsam nur maximal die Hälfte des Sortiments aus. Eindeutig stärker vertreten sind Produkte im höherpreisigen und – besonders häufig – im teuersten Segment.

Fazit: Die größere Bandbreite an vergleichsweise günstigen Deals bei Vollsortiment-Händlern konnten Heimwerker im Herbst und Winter bei den großen Baumarkt-Ketten ergattern.

Bereit für den Deep Dive? Weitere Analysen erhalten Sie von uns im aktuellen „blackbee Insights Pricing Reports: Der Herbst und Winter 2019 im deutschen DIY-E-Commerce“ kostenlos. Schreiben Sie uns eine Nachricht!

Worauf Deutsche beim Online-Kauf besonders Wert legen

Ob Kleidung, Elektronik oder Kosmetik – seit Jahren sind Online-Shops nicht mehr aus dem deutschen Einzelhandel wegzudenken. Die Marktpenetrationsrate des E-Commerce, also der Anteil der aktiven, zahlenden E-Commerce-Kunden an der Gesamtbevölkerung, lag laut Statista im Jahr 2019 bereits bei 81,3 Prozent. Der Großteil der Deutschen shoppt somit online.
In den nächsten Jahren wird es ein immer schwächeres Wachstum an Kunden geben, die zuvor noch nie Online eingekauft haben. Das bedeutet für Sie: Investieren Sie Zeit, die aktuellen Kunden im deutschen E-Commerce richtig kennenzulernen!

Deutsche sind die schnellsten Online-Käufer

Laut einer globalen Studie des Software-Unternehmens Shopify zum Online-Shopping-Verhalten treffen die Deutschen die schnellsten Kaufentscheidungen. Im Durchschnitt benötigen sie 17,68 Minuten, um einen Kauf abzuschließen. Damit liegen sie deutlich vor den Franzosen mit 18,97 Minuten und Briten mit 19,32 Minuten. US-Amerikaner benötigen sogar 23,47 Minuten, um sich für einen Online-Kauf zu entscheiden.

Deutsche beim Online-Kauf: Kaufentscheidungen

Deutsche benötigen online auffallend wenig Zeit für einen Kauf.

Die Deutschen sind somit Weltmeister in schnellen Kaufentscheidungen auf Online-Shops. Daraus lässt sich für E-Commerce-Händler in Deutschland eine klare Empfehlung ableiten: Unterstützen Sie durch eine benutzerfreundliche und unkomplizierte Customer Experience ein angenehmes Kauferlebnis, das schnell zum Kauf führt. Einige Tipps zur Perfektionierung des Kaufprozesses auf Ihrem Webshop finden Sie hier:

#Link-Tipp: So heben Sie die Konversionsrate Ihres Online-Shops auf das nächste Level.

Das ist Ihren Kunden beim Online-Kauf besonders wichtig

Deutsche shoppen gerne online. Laut einer Studie des Unternehmensberaters PwC bestellen 41 Prozent der Deutschen einmal pro Monat auf Online-Shops, jeder Dritte wöchentlich. Acht Prozent der Deutschen erledigen sogar täglich ihre Einkäufe über Online-Portale.

Aus welchen Gründen lieben die Deutschen den E-Commerce? Eine Hauptrolle spielen dabei die Lieferbedingungen, wie die Studie des Software-Unternehmens Manhattan Associates zeigt. Ein kostenloser Versand ist für 60 Prozent der Befragten ausschlaggebend für einen Online-Kauf. Darüber hinaus ist für 54 Prozent ist eine schnelle Lieferung ein maßgeblicher Grund, sich für den Kauf im Internet zu entscheiden.

Deutsche beim Online-Kauf: Zahlungsbereitschaft

Jeder vierte deutsche Kunde möchte nur für eine Lieferung zahlen, wenn sie bei ihm schnell eintrifft. Quelle: PwC

Interessant sind dabei Erkenntnisse aus der PwC-Studie. Demnach sind drei von vier Befragten generell dazu bereit, für Versandkosten zu zahlen. Insbesondere für eine umweltfreundliche Lieferung sind Kunden bereit, Extrakosten zu tragen. Mit kostenlosen Lieferungen können Sie zwar einen Anreiz bei Ihren Kunden setzen – allerdings wenden sich die meisten Kunden nicht von ihnen ab, wenn Sie Gebühren dafür verlangen. Achten Sie jedoch darauf, stets eine schnelle Lieferung zu garantieren, um keine großen Kundensegmente zu verscheuchen.

Über den Online-Kauf entscheiden meistens Preis und Leistung

Der wichtigste Kaufgrund auf Webshops ist laut der Erkenntnisse von Manhattan Associates aber das Preis-Leistungsverhältnis. Stolze 70 Prozent der Befragten wählen einen Online-Shop danach aus. Es ist deshalb unerlässlich, dass Sie sich aktiv um ein anpassungsfähiges Pricing bemühen. Wenn Sie nicht auf Preistrends reagieren, verlieren Sie schnell einen beachtlichen Teil der Kunden – insbesondere in Deutschland, wo Ihre Abnehmer besonders schnell zum Kaufabschluss kommen.

Hierfür benötigen Sie tiefgreifende Einblicke in die Preisentwicklungen des Marktes. Dabei helfen Ihnen innovative Technologien wie blackbee, die mithilfe von maschinellem Lernen Wettbewerbsdaten für Sie analysieren. So stellen Sie ein optimales Preis-Leistungsverhältnis sicher und sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile.

Mit Künstlicher Intelligenz zu starken Umsätzen und ertragreichen Margen. Testen Sie jetzt unsere Market Intelligence Suite blackbee!

blackbee Insights Pricing Report: Preisfeuerwerk zum Jahresende 2019

Bereits im Sommer 2019 beobachteten wir im Rahmen des blackbee Insights Pricing Reports die Preise für Heimwerker-Produkte im E-Commerce. In der Fortsetzung heißt es nun: Wie entwickelten sich die Preise für Werkzeug und Co. in den Monaten Oktober bis Dezember? Wann wurden die meisten Deals für DIY-Produkte angeboten?

Anbieter bepreisen deutlich intensiver als im Sommer

Im Sommer waren Preissenkungen in der DIY-Branche eindeutig das Mittel der Wahl, um durch Pricing den E-Commerce-Umsatz anzukurbeln. Dieser Trend schreibt sich im Herbst und Winter fort. So gab es in den beobachteten Monaten Mai bis August sowie Oktober bis Dezember 2019 durchgängig mehr Preissenkungen als -erhöhungen.

Anders ist das bei der Relation der Preissenkungen zu den Preiserhöhungen: Im Sommer 2019 wurden besonders zu Beginn der Sommersaison Preissenkungen gezielt eingesetzt. Diese Strategie schwächte sich im Laufe des Sommers ab. Im Gegensatz zum Sommer ist im Quartal drei und vier kein klarer Trend mehr erkennbar. Besonders auffällig ist: Relativiert man die gesamten Preiserhöhungen und -senkungen eines Monats an der Zahl der Anbieter, so zeigt sich eine deutlich höhere Pricing-Intensität als noch im Sommer. Zur Anschauung: In jedem Herbst- und Wintermonat wurden mindestens dreieinhalb Mal so viele Preisänderungen pro Anbieter beobachtet als im Vergleichszeitraum.

blackbee Insights Pricing Report: Preisänderungen

Abb. 1: Durchschnittliche Preisänderungen pro Anbieter in beiden beobachteten Zeiträumen 2019. Quelle: blackbee Insights

Die stärksten Aktivitäten ermittelte blackbee Insights im Dezember – kein Wunder, angesichts ausgiebiger Preisaktionen wie dem Cyber Monday und hinsichtlich der Vorweihnachtszeit. Folglich wurde der Dezember sogar sechs bis acht Mal so stark bepreist wie die Sommermonate 2019.

Über den blackbee Insights Pricing Report

Die webbasierte Marktanalyse blackbee Insights des Leipziger Softwareunternehmens Webdata Solutions nahm für eine Analyse des Pricing-Verhaltens im deutschen DIY-E-Commerce die Preisstrategien der drei größten deutschen Multichannel-Baumärkte sowie Anbietern auf Google Shopping unter die Lupe. Über die drei Herbst- und Wintermonate Oktober bis Dezember 2019 beobachtete Webdata Solutions die täglichen Preisentwicklungen in den Kategorien Garten & Freizeit, Eisenwaren, Elektro & Leuchten, Bodenbeläge sowie Farben & Tapeten.

Die rund 900 Top-Produkte in den genannten Kategorien flossen stellvertretend für die Sortimente der Anbieter in die Erhebung ein, zu denen blackbee Insights innerhalb des dreimonatigen Erhebungszeitraums insgesamt über 830 Tausend Angebote auswertete.

Bereit für den Deep Dive? Alle Analysen des „blackbee Insights Pricing Reports: Der Herbst und Winter 2019 im deutschen DIY-E-Commerce“ erhalten Sie von uns kostenlos. Schreiben Sie uns eine Nachricht!

Girls´ Day 2020: Coding mit den blackbees

Jeder kann programmieren! Wir erklären euch am Girls´ Day die dazugehörige Technik so einfach wie möglich und erstellen gemeinsam ein animiertes Bienen Projekt.

Der Girls‘ Day 2020 bei den blackbees

Am 26.03.2020 hast du von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr die großartige Möglichkeit, unsere fleißigen Bienen genauer kennenzulernen und in die Berufswelt des Software Developers reinzuschnuppern.

Anmelden kannst du dich unter: www.girls-day.de.

Unser blackbee-Workshop, den wir gemeinsam mit der Hacker School Berlin veranstalten, findet in unserem Büro im angesagten Leipziger Zentrum statt:

Webdata Solutions GmbH | blackbee  (2.Etage)

Jacobstraße 5

04105 Leipzig

Haltestelle: Goerdelerring

Bei weiteren Fragen rund um den Girls‘ Day bei Webdata Solutions kannst du dich direkt an Swantje wenden: info@webdata-solutions.com

Girls‘ Day – Technik erleben

Der Girls‘ Day ist eine bundesweite Initiative zur Orientierung in technischen Berufsfeldern, für die sich Mädchen traditionell seltener entscheiden als Jungen. Sowohl Unternehmen als auch Hochschulen aus den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) öffnen ihre Türen und präsentieren sich, damit Mädchen ihr Talent für technische Berufe entdecken und ihr Interesse ausbauen.

Alle weiteren Infos zum Girls‘ Day gibt es unter: https://www.girls-day.de/

So setzen Sie Big Data Analysen gewinnbringend im E-Commerce ein

Innovative Technologien treiben den E-Commerce seit jeher an. Und so ist es kein Wunder, dass speziell im Online-Handel die fortschreitende technische Möglichkeit der Auswertung großer Datenmengen besonders interessant ist.

Solche sogenannten Big Data-Analysen sollen Umsätze steigern, bessere Einkaufserlebnisse schaffen und für eine höhere Kundenzufriedenheit sorgen. Keine geringen Ziele also. Mit den folgenden Big Data Analysen heben Sie Ihren Online-Shop in neue Sphären.

Lernen Sie durch Big Data Analysen Ihre Kunden intensiv kennen

Auf etlichen Onlineshops wird bereits seit Jahren damit experimentiert: Eine Personalisierung der gezeigten Produkte und Inhalte soll dafür sorgen, dass Sie Ihren Kunden im besten Fall ausschließlich relevante Produkte anbieten, die dem jeweiligen Kaufverhalten und den persönlichen Präferenzen entsprechen.

Dies erreichen Sie am besten, indem Sie auf aktuelle Nutzungsgewohnheiten eingehen. Beispielsweise können Sie stärker auf den mobilen E-Commerce setzen, wie mit Progressive Apps, die als mobile Website das Nutzungserleben einer App bieten. Zudem sind automatisierte Produktempfehlungen ein mächtiges Werkzeug, um Ihre Konversionen und damit die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben.

Big Data im E-Commerce: Empfehlungen

Passende Produktempfehlungen haben einen spürbaren Einfluss auf Kaufentscheidungen. Quelle: Indiumsoftware

Diese Nutzungsgewohnheiten und Produktempfehlungen sowie weitere individuell zugeschnittene Angebote für Kunden lernen Sie natürlich nur mit einer adäquaten Datenbasis kennen. Aktuell wird hauptsächlich noch mit Tracking Cookies gearbeitet, die Aktivitätsdaten aufzeichnen. Sie ermöglichen die Einteilung von Kunden in Altersgruppen, Einkommensgruppen und Kundenpräferenzen. Jedoch wurde in den vergangenen Jahren der Einsatz von Cookies aus Datenschutz-Gründen immer stärker reguliert. Auch die Anbieter beliebter Internet-Browser wie Apple und Mozilla bieten mittlerweile Anti-Tracking-Funktionen in ihren Browsern an. Deshalb ist davon auszugehen, dass der Einsatz von Cookies in den nächsten Jahren wieder schwinden wird.

Für Sie als Online-Händler scheinen das keine guten Nachrichten zu sein, doch es sind bereits erste Auswege in Sicht. Unter den diskutierten Alternativen sind Technologien wie digitale User Tokens, die dem einzelnen Kunden mehr Einfluss auf die Nutzung eigener Daten einräumen, oder Googles Privacy Sandbox. Im Konzept des Internet-Riesen werden Kunden in bestimmte Segmente eingeordnet, um somit eine stärkere individuelle Privatsphäre zu gewährleisten. Sie werden also auch in Zukunft Ihre Kunden auf Basis valider Daten ausführlich kennenlernen können.

Kein Blick in die Glaskugel: Big Data Prognosen

Sie wollen jetzt schon wissen, was Ihre Kunden in der Zukunft bei Ihnen kaufen werden? Es mag sich nach Magie anhören, ist aber nichts anderes als eine datenbasierte Prognose. Big Data bieten Ihnen die Möglichkeit, solche vorausschauende Analysen durchzuführen und damit unter anderem Lieferketten zu optimieren und Lagerkosten einzusparen oder künftige Produkt-Trends früh zu erkennen.

Big Data im E-Commerce: Prognosen

Big Data Analysen unterstützen Sie dabei, Trends zu erkennen und Warenbestände bestmöglich zu managen.

Dafür untersuchen neuronale Netze für Sie einerseits historische Daten, die Aufschluss über gewisse Nachfrage-Entwicklungen geben. Andererseits werden aktuelle Daten wie derzeitige Verkäufe, Bestellungen, unverkaufte Lagerbestände oder Lieferungen mit einbezogen, um die Genauigkeit der Prognosen zu verbessern und aus Fehlern zu lernen.
Das Paradebeispiel für die Möglichkeiten solcher Vorhersagen ist seit vielen Jahren Amazon mit seinem berühmten Lean Inventory Management, welches die Lagerbestände auf das nötigste reduzieren soll. Möglich ist dies nur durch hervorragende Big Data Analysen.

Intelligente Preisoptimierung – mit Big Data zum optimalen Preis

Big Data bieten Ihnen nicht nur wertvolles Wissen über Ihre Kunden oder die zukünftige Nachfrage, sondern helfen Ihnen auch bei der Preisgestaltung. Wie entwickeln sich Produktpreise aktuell, weltweit oder regional? Inwiefern differenzieren sich Ihre Wettbewerber über Preise?

Manuell ist es angesichts dynamischer Preisänderungen und einem globalisierten Markt im E-Commerce beinahe unmöglich, einen umfangreichen Überblick über die aktuellen Preisgestaltungen aller Wettbewerber zu erlangen. Die Preisentwicklungen im Markt strahlen aber wiederum schnell auf Ihren Umsatz aus: Besitzen Sie nur einen begrenzten Einblick in das aktuelle Marktgeschehen, gehen Ihnen womöglich potenzielle Käufer verloren oder Ihre Margen schrumpfen durch ungewollte Rabatte.

Abhilfe versprechen intelligente Big Data Analysetools wie blackbee Insights. Sie liefern Ihnen einen ganzheitlichen Überblick über relevante Wettbewerber, deren Sortiments-Zusammensetzungen und Preisstrategien. So können Sie beispielsweise verfolgen, wie sich die anderen Anbieter in den Pricing-intensiven Phasen vor und während großer Rabatt-Aktionen verhalten. Mit einer soliden Datenbasis und zielsicheren Analysen optimieren Sie Ihre Marktperformance mit minimalem Aufwand.

Sie möchten wissen, wie Sie unser Big Data Analysetool blackbee Insights bei der Festlegung einer wettbewerbsorientierten Preisstrategie unterstützt? Unsere Pricing-Experten sind gerne für Sie da.

Webdata Solutions ist Partner des führenden Software Unternehmens Alteryx

Seit Dezember 2019 sind wir offizieller Partner von Alteryx, dem preisgekrönten US-amerikanischen Software-Unternehmen für Datenanalyse und Data Science.

Alteryx ermöglicht mit seiner End-to-End Plattform Business-Analysten, Data Scientists und ITlern Daten aus mehreren Quellen flexibel zu analysieren, um so wichtige Unternehmenserkenntnisse abzuleiten.

Datenbarrieren überwinden

Alteryx´ Allianzen umfassen Partnerschaften mit aufstrebenden Technologieunternehmen, weltweit agierenden Beratungsfirmen sowie großen Datenanbietern mit dem Ziel, bestmögliche Geschäftsergebnisse zu erhalten. Die Vorteile für den Kunden sind klar: Das hohe Potential von Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln und so den Unternehmenserfolg weiter zu steigern.

Über Alteryx

Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Irvine, Kalifornien. Mehr als 555 Mitarbeiter arbeiten weltweit auch in regionalen Niederlassungen wie im Silicon Valley, in Chicago, Dallas, Toronto, Kopenhagen, London, München, Prag, Singapur und Sydney. Zu den größten Kunden von Alteryx gehören Audi, Dell, Vodafone, Hyatt sowie Unilever.

blackbee ist offizieller Partner von Alteryx

blackbee ist offizieller Partner von Alteryx.

Wir freuen uns über die starke Partnerschaft und die gemeinsamen Kundenprojekte im Jahr 2020.

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Lieber nicht verkalkulieren: Rechtliche Besonderheiten bei der Preisangabe

Der folgende Artikel ist ein Partnerartikel von unseren Kollegen vom Händlerbund.

Einfach eine Summe nennen? So einfach ist die Preisangabe gegenüber Verbrauchern nicht. Wir zeigen, wie es funktionieren kann.

Preise müssen nicht immer zwingend angegeben werden. Aber wenn, dann richtig. Von der Preisangabenverordnung, die diesen Bereich regelt, sollte jeder Händler wie Online-Händler schon einmal gehört haben. Sie regelt, das legt der Name schon nahe, die Angabe von Preisen bei Angeboten von Waren und Leistungen sowie in der Werbung gegenüber Verbrauchern.

Für Händler kann es schnell zu Konsequenzen kommen, berücksichtigen sie die gesetzlichen Vorgaben hier nicht. Die Angabe von Preisen ist regelmäßig Gegenstand gerichtlicher Verfahren und von Abmahnungen. Mit der Berücksichtigung einiger Kleinigkeiten ist die korrekte Preisangabe aber einfach zu bewerkstelligen. Wir zeigen, was berücksichtigt werden muss.

Wann müssen Preise überhaupt angegeben werden?

Die Preisangabenverordnung hat einen klaren Anwendungsbereich: Sie gilt für denjenigen, der Verbrauchern gewerbs- oder geschäftsmäßig oder auch in sonstiger Weise regelmäßig Waren oder Leistungen anbietet. Auch wenn gegenüber Verbrauchern unter Angabe des Preises geworben wird, gilt diese gesetzliche Grundlage.

Wann immer es also ein konkretes Angebot gibt, muss sich an die Preisangabenverordnung gehalten werden. In der Werbung hingegen, unterliegt man als Unternehmer diesen Regeln nicht immer: Hier gilt die Verordnung nur, wenn tatsächlich unter Angabe des Preises geworben wird. Damit ist also ein Werben ohne Preisangabe prinzipiell möglich.

Anbieten und Werben haben der Sache nach aber eine große inhaltliche Schnittmenge. Es kann daher schwierig sein zu beurteilen, ob gerade noch zulässigerweise ohne Preisangabe geworben werden darf, oder ob es sich dann im Einzelfall schon um ein gewerbliches Angebot handelt, welches jedenfalls eine Angabe im Sinne der Verordnung erfordert. Weiß man hier nicht weiter, sollte man auf Nummer sicher gehen und den Preis korrekt angeben, oder aber sich fachliche Unterstützung besorgen.

Der Preis – Mehr als nur eine Zahl

Wenn Unternehmer wie Online-Händler gegenüber Verbrauchern Preise für Waren oder Leistungen angeben, dann muss es der Gesamtpreis sein, also Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile eingeschlossen. Daraus ergeben sich bekannte Floskeln wie beispielsweise „100 Euro inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten“. Es geht darum, transparent darzustellen, auf was sich der Käufer einlässt.

Bleibt man beim Beispiel, fehlt da jedoch noch etwas: Zwar wird schon gezeigt, dass Versandkosten zum Preis der Ware dazukommen, aber in welcher Höhe? Hierfür bräuchte es in diesem Fall etwa eine Verlinkung auf eine gesonderte Seite des Online-Shops, in der diese Kosten klar und unmissverständlich aufgeschlüsselt werden.

Es ist nicht zwingend nötig, dass sich die zusätzlichen Angaben direkt am Preis befinden. Genutzt werden kann auch ein Sternchenhinweis: „100 Euro*“. Der entsprechende Sternchentext „*inkl. MwSt. zzgl. Versand“ muss dann aber jedenfalls auf derselben Seite, deutlich sichtbar und möglichst hervorgehoben. Das Sternchen selbst wiederum muss am Blickfang teilhaben, sich den Verbrauchern also sozusagen aufdrängen. Von einer kleineren Schriftgröße oder ähnlichem kann insofern nur abgeraten werden.

Nicht nötig ist der Hinweis auf die Mehrwertsteuer bei der Angabe der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, sofern hierauf bloß Bezug genommen wird. Macht sich ein Händler diese jedoch zu eigen, gilt wieder die Preisangabenverordnung.

Der Händlerbund hilft!

Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen verursacht vielen Online-Händlern einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite. Wenn Sie sich als Händler jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P2233#2019 einen Nachlass von 3 Monaten im ersten Jahr auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!

Über den Autor

Melvin Dreyer ist seit Mitte 2018 als juristischer Fachredakteur für den Händlerbund tätig. Während er sich im Studium besonders mit Steuerrecht auseinander gesetzt hat, berichtet und berät der Diplom-Jurist nun regelmäßig zu rechtlichen Neuigkeiten und Fragestellungen rund um E-Commerce, IT- und Europarecht.

 

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